<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672</id><updated>2011-10-11T00:28:40.173+13:00</updated><title type='text'>Neuseeland &amp; Thailand- Reisetagebuch</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>27</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-4172896322821171027</id><published>2009-06-27T05:38:00.003+12:00</published><updated>2009-06-27T05:40:54.673+12:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Hallihallo,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind schon lange wieder gut in Deutschland angekommen. Das wollte ich nur mal klarstellen :o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Macht doch mal Urlaub in der Uckermark, im wunderschönen Dorf Fürstenwerder. Nähere Informationen findet ihr &lt;a href="http://www.ferien.webs.com/"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Basti&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-4172896322821171027?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/4172896322821171027/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=4172896322821171027&amp;isPopup=true' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/4172896322821171027'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/4172896322821171027'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2009/06/hallihallo-wir-sind-schon-lange-wieder.html' title=''/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-1721522146680329901</id><published>2007-07-18T00:10:00.000+12:00</published><updated>2007-07-18T02:16:39.879+12:00</updated><title type='text'>Haie, Malaria und die Kraft der Einbildung</title><content type='html'>Sawadee Kah aus dem Jahre 2550 ( nach buddistischer Zeitrechnung),&lt;br /&gt;heute mal wieder ein Kapitel aus dem Buche " Die unglaublichen Abenteuer des Bastis und der Elke". Wir sind also mit der Faehre in rauer See nach Koh Phangan uebergesetzt und haben uns am belebtesten Strand, dem Hat Rin, eingenistet. Das ist der beruehmt-beruechtigte Fullmoon-Party- Beach, wo einmal im Monat eine gehoerige Drogen- und Verhaftungsorgie beginnt, wenn die groesste Strandparty der Welt im Gange ist. Zum Glueck ist Vollmond noch lange hin. Statt dessen gab es einen langen, kokosnusspalmen-gesaeumten Strand aus perlweissem Sand und viele Restaurants und Bungalows, sowie viele bunte Maerkte. Allerdings schallte immer laute Technomusik durch die Nacht und torkelten betrunkene Westliche mit kleinen Thaifrauen im Arm durch die Strassen- eckelhaft! Wir entflohen alledem indem wir einen Bungalow an den angrenzenden Klippen nahmen, zu dem man zwar etwas laufen musste, aber seine Ruhe hatte, die Bucht ueberschauen konnte und der zu guenstigen Preisen auch sehr gross, sauber und freundlich war. Irgendwie verging die Zeit auf Koh Phangan allerdings rasant. Wir haben mehr oder weniger nur am Strand oder in der Haengematte gefaulenzt, abends im Liegen auf Kissen am Strand gegessen und waren baden im klaren Wasser. Leider nur wurde man beim Baden von Quallen- und Fischsperma beschossen, was weh tat als wuerden einen hunderte heisse Nadeln stechen und man bekam Hautausschlag davon- nicht so angenehm. Einmal versuchten wir auf einen der Berge zu steigen, was bei ueber 40 Grad und ohne Wegweiser natuerlich etwas selbstmoerderisch ist. Dafuer haben wir aber Affen in freier Wildbahn in den Baumwipfeln rumtoben gesehen.&lt;br /&gt;Nach drei Naechten ging es dann wieder auf die Faehre nach Koh Tao. Die Fahrt war sogar noch schrecklicher, da wir ueben meterhohe Wellen durch den Golf von Thailand geschossen sind mit Aufprallen in den Wellentaelern, dass man sich fast die Wirbelsaeule gestaucht hat. So sassen also erstmal alle mit glasigen Augen und bleichen Gesichtern 2 Stunden in Todesangst und flehten ums Ueberleben. Auf Koh Tao, der Schildkroeteninsel, angekommen, liessen wir uns per Pick-up Truck zur Aow Tanote bringen. Das heisst, wir sassen eine halbe Stunde ohne grosse Festhaltegelegenheit auf der offenen Ladeflaeche und fuhren mit durchdrehenden Raedern senkrechte, sandige Berge hoch und runter, da Koh Tao noch recht urspruenglich und unentwickelt ist. Endlich angekommen dankten wir erstmal den Goettern fuer unser Uberleben, mit dem wir teilweise nicht mehr gerechnet haetten ( die Thai Transportmoeglichkeiten sind naemlich oft aelter als wir und fallen beinahe auseinander, was Angst hervorruft). Wieder bezogen wir einen Bungalow, der auf den umliegenden Felsen lag, diesmal auf duennen 7 m hohen Stelzen, und von dem aus wir die gesamte Tanote Bay ueberschauen konnten.Dafuer teilten wir ihn aber auch mit handgrossen Spinnen, ein paar Kakalaken, einer Ratte und unzaehligen Gekkos- was aber in Ordnung war. Vom ersten Moment an waren wir nur noch im Wasser schnorcheln. Die Aow Tanote ist naemlich noch sowas wie ein Geheimtip, heisst, es gibt nur wenige Menschen. Hinzu kommt, dass direkt an den Strand riesige Riffe voller Korallen und Fische anschliessen, die noch komplett natuerlich und unberuehrt sind. Das Wasser hat die Klarheit von Leitungswasser, man kann also ewig weit gucken. Es ist also eins der Tauchparadiese im Tauchparadies Thailand. Wir haben ueberlegt, auch Scubadiving, also Flaschentauchen auszuprobieren, was allerdings mit Einfuehrungskursen zu zeitaufwendig gewesen waere. Ausserdem hat man sowieso alles mit Taucherbrille und Schnorchel gesehen. So trieben wir also Stunde um Stunde im pipi-warmen Wasser umgeben von den buntesten und skurilsten Fischen, die man sich vorstellen kann. Schimmernd und sogar leuchtend in allen Farben, von signalgelb, giftgruen, knallrot, leuchtend violett bis hin zu tiefblau war alles vertreten und viele vereinten sogar alle Farben in einem Koerper. Es war der pure Wahnsinn! Die Maerchenwelt wurde vervollkommnet von Korallen und Schwaemmen nicht minder farbenfroh, die zum Teil verzweigt waren wie Baeume. Es ist kaum zu glauben, was die Natur so alles zaubern kann. Da unter Wasser gibt es echt noch eine andere Welt als die unsrige. Doch natuerlich schlug bald auch wieder unser Entdeckerdrang zu und wir mieteten uns ein Kajak mit dem wir raus auf den welligen und windigen Golf von Thailand paddelten. Wir hatten von einer wunderschoenen " geheimen" Bucht gehoert, die es fuer uns auf dem Seewege zu entdecken galt. Nach knallhartem Kampf mit den Elementen und etlichem Angstschweiss landeten wir tatsaechlich in der Bucht. Hier war das Wasser leuchetend blau, der Strand so weiss, dass wir fast schneeblind wurden, die Palmen wucherten nur so am Strand und alles war abgeschottet durch felsige Klippen- einfach traumhaft. Nur schien die Bucht gar nicht so geheim, weil 7 Boote voll mit Tauchern geankert hatten und die Taucher wie Astronauten durch das Wasser glitten. Wir genossen trotzdem die Atmosphaere und erkundeten die farbenfrohe Unterwasserwelt. Wir sind echt gespannt auf die vielen Fotos, die Elkes Unterwasserkamera liefert!&lt;br /&gt;Tja, und was waere Thailand und Koh Tao ohne die Haie? Um Koh Tao ist einer der raren Gebiete auf der Welt, wo man die maechtigen Walhaie bestaunen kann und sogar mit ihnen schwimmen und tauchen. Leider, obwohl grade ihre Saison ist, hat sich seit einiger Zeit keiner mehr blicken lassen, sodass wir unsere Chancen, einen zu treffen, als zu gering einschaetzten und folglich auf den Versuch verzichteten. Auch die sonst zahlreich vertretenden Schildkroeten haben die Flucht vor den Touristen eingeschlagen und leben jetzt an unzugaenglichen Straenden, was wohl auch besser fuer sie ist. Trotzdem gibt es ein paar Buchten weiter, in der Laem Thian , Riffhaie, die dort permanent leben und die man eigentlich immer treffen kann. Sie machten wir uns auf zu suchen. Da wir uns mal wieder hemmungslos auf dem Landweg in Dschungel verliefen ( was bei uns in Thailand wohl zur Gewohnheit wird), versuchten wir den Seeweg. Diesmal aber ohne Boot und Kajak, sondern mit Schwimmen und Schnorcheln. So fanden wir uns bald mitten im Golf von Thailand wieder, rumgewirbelt von grossen Wellen und mit nichts als Badesachen und Unterwasserkamera. Nachdem wir so eine halbe Stunde durchs Meer geschwommen waren und die Kraefte langsam schwanden, aber grad mal die Haelfte geschafft war, wurden wir uns unsere Situation bewusst. Wir waren allein, die Sichtbarkeit unter Wasser war wegen der grossen Tiefe relativ gering, wir waren schon etwas kaputt und wir waren auf der Suche nach 2 m Haien mitten im Meer! Wie bekloppt koennen zwei Menschen schon sein? Die Black Tip Sharks sollen zwar ungefaehlich sein, aber auch nur, wenn man sie nicht aergert oder sie verfolgt. Und bei Elkes Talent, in Thailand von allen gebissen zu werden, was kreucht und fleucht, verging uns mitten auf dem Meer der Geschmack. Wir waeren bestimmt nicht ganz locker geblieben, wenn auf einmal 2 m grosse Haie um uns aufgekreuzt waeren, was ja sehr wahrscheinlich war. Wir liessen also Haie Haie sein und kehrten um. Natuerlich musste noch was passieren und Elke verhedderte sich im Meer in einer Angelschnur und schrie, wie am Spiess, sodass sie vom unerschrockenen Basti gerettet werden musste. Eines koennt ihr wissen: wir waren noch nie so gluecklich, wieder heil am Land zu sein.&lt;br /&gt;Von Koh Tao ging es wieder aufs Festland und weiter nach Prachuap Khiri Khan. Das war schon wieder eine Odysee, da wir von nem bloeden Tuk-Tuk-Fahrer an eine falsche Busstation gebracht wurden und dann mit einem Bus voller Thais, die alle kein Englisch sprachen Richtung Bangkok gekarrt wurden. Wir hatten ne Moerderangst, dass wir ausgeraubt, oder der korrupten Polizei ausgeliefert werden, da wir fuer weniger Geld und ohne Ticket mitgenommen wurden; man hoert ja so Geschichten... Alles ging gut und wir wurden einfach nur irgendwo in der Walachei ausgesetzt, sodass wir mit unsere Riesengepaeck ewig gen Stadt laufen mussten, bevor wir aufgesammelt wurden.&lt;br /&gt;Das erste, was wir dann von Prachuap Khiri Khan sahen, war das Krankenhaus. Basti hatte naemlich ueber den Tag hohes Fieber entwickelt, das von Schuettelfrost, Schmerzen, Muedigkeit, Appetitlosigkeit und Schwaeche begleitet wurde. All das weist auf Malaria oder andere Tropenkrankeiten hin, und wenn Malaria innerhalb von 24 Stunden nicht behandelt wird, ist es toedlich oder fuehrt zu grausamen Folgen. Basti wurde also gleich in nen Rollstuhl verfrachtet und in die Notaufnahne gebracht. Nach Blut- und anderen Tests folgte eine Stunde Warten auf die Ergebnisse, umringt von anderen Sterbenskranken. Wir haben Basti schon in die Intensivstation eingeliefert gesehen und glaubt uns, ein Thaikrankenhaus ist nicht im geringsten so angenehm wie eines in Deutschland. Es sah aus wie im Kriegskrankenhaus und neben uns wurde einem Thailaender etwas aus dem Bein geschnitten- wie beim Fleischer und ohne Narkose! Als die Urteilverkuendung kam, war die Stimmung wie bein Begraebnis. Der Arzt meinte jedoch, dass es kein Malaria oder sonstige Tropenkrankheit sei, sondern Basti einfach eine Influenza aufgeschnappt haette und dazu was Falsches gegessen haette. Ihr koennt euch vorstellen, dass das war, als waere Basti wiedergeboren worden. Man hatten wir eine Angst! Inzwischen geht es ihm wieder besser und er hat auch Medizien bekommen.&lt;br /&gt;Heute folgte die gemaechliche Erkundung Prachuap Khiri Khans. Wir waren bei einem Tempel auf einem Berg. Um hinzukommen, musste man lange Treppenwege hinauf, die von wilden Affen bewacht wurden. Sie verlangen eigentlich ein Wegezoll aus Bananen uns Erdnuessen. Da wir aber nichts dabei hatten, wurden wir aus hundert Maeulern angefaucht und rumgejagt und von kleinen Haenden angegrapscht - die Genossen wollten uns andauernd was klauen.Oben angekommen erwarteten uns praechtige Tempelanlagen und ein Blick ueber das Meer und gen Westen bis nach Myanmar (Burma) rueber. Thailand ist hier nur 18 km breit. Danach waren wir etwas ausserhalb in einem Hoehlentempel (die Namen sparen wir uns mal), in dem wieder Ruhende Buddas faulenzten oder unzaehlige andere Buddas meditierten und Fledermaeuse rumschwirrten.&lt;br /&gt;Ja, das war es dann soweit, wir koennten noch soviel mehr erzaehlen, aber wir wollen euch ja nicht langweilen :o).&lt;br /&gt;Morgen geht es dann weiter fuer uns nach Phetchaburi.&lt;br /&gt;Laah Kawn ( Tschuessi), Basti und Elke&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rpy0R24u0WI/AAAAAAAAANI/HicCYVSKlw0/s1600-h/IMG_6243.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088139897906057570" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rpy0R24u0WI/AAAAAAAAANI/HicCYVSKlw0/s320/IMG_6243.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kokosnussfussball im thailaendischem Dschungel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rpy0Jm4u0VI/AAAAAAAAANA/q8qNwUPLCKo/s1600-h/IMG_6259.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088139756172136786" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rpy0Jm4u0VI/AAAAAAAAANA/q8qNwUPLCKo/s320/IMG_6259.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Paradies gelandet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rpy0F24u0UI/AAAAAAAAAM4/elP0qIKFAU0/s1600-h/IMG_6287.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088139691747627330" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rpy0F24u0UI/AAAAAAAAAM4/elP0qIKFAU0/s320/IMG_6287.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf der Suche nach den schoensten Straenden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rpy0BW4u0TI/AAAAAAAAAMw/sEYNMcJPPcA/s1600-h/IMG_6297.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088139614438215986" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rpy0BW4u0TI/AAAAAAAAAMw/sEYNMcJPPcA/s320/IMG_6297.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kristallklares, pullerwarmes Wasser&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rpyz-W4u0SI/AAAAAAAAAMo/AdbPhXW69fA/s1600-h/IMG_6330.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088139562898608418" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rpyz-W4u0SI/AAAAAAAAAMo/AdbPhXW69fA/s320/IMG_6330.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Blick von unserer Huette&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rpyz5m4u0RI/AAAAAAAAAMg/96xK8-WRrcQ/s1600-h/IMG_6337.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088139481294229778" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rpyz5m4u0RI/AAAAAAAAAMg/96xK8-WRrcQ/s320/IMG_6337.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Affenattacke&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rpyz0W4u0QI/AAAAAAAAAMY/n0tMWZ6Krv4/s1600-h/IMG_6370.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088139391099916546" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rpyz0W4u0QI/AAAAAAAAAMY/n0tMWZ6Krv4/s320/IMG_6370.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Duesterer Hoehlentempel&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-1721522146680329901?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/1721522146680329901/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=1721522146680329901&amp;isPopup=true' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/1721522146680329901'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/1721522146680329901'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2007/07/kokosnussfussball-im-thailaendischem.html' title='Haie, Malaria und die Kraft der Einbildung'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rpy0R24u0WI/AAAAAAAAANI/HicCYVSKlw0/s72-c/IMG_6243.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-257780524157386735</id><published>2007-07-08T03:39:00.000+12:00</published><updated>2007-07-08T04:47:44.430+12:00</updated><title type='text'>Inselleben</title><content type='html'>Aloha alle miteinander,&lt;br /&gt;dass Thailand toll werden wuerde, hatten wir uns ja schon gedacht, aber dass es so unvorstellbar grandios werden wuerde, damit haetten wit nicht gerechnet. Alles hier ist so neu und anders, dass wir ueber jede Kleinigkeit schreiben koennten, was aber nicht geht. Wir wollen ja schliesslich was erleben und nicht nur vorm Computer sitzen.&lt;br /&gt;Am 06. haben wir uns entschieden, Bangkok erstmal zu verlassen, wir wollten das wahrhaftige Thailand sehen. Vorher bestaunten wir aber noch den 5 m hohen Golden Buddah aus purem Gold, der 5,5 Tonnen schwer ist und glaenzt wie im Maerchen -so doll, dass es fast schon unnatuerlich aussieht. Danach waren wir in einem chinesischen Tempel, in dem hunderte Moenche vor riesigen chinesischen Buddahs grade Mantras zu Trommel und Glockenmusik gesungen haben, umwabert von dichten Raeucherstaebchenschwaden- nicht lange und auch wir waren in einer tranceartigen Meditation. Am selben Abend haben wir noch den Nachtzug nach Surah Thani genommen. 12 Stunden hat es gedauert, halb Thailand zu durchfahren, aber wir hatten genial ausklappbare Betten und ein Ladyboy als Fahrtbegleiter oder sagt man Begleiterin? Auf jeden Fall fand er (oder sie) Basti recht suess ( wie viele Ladyboys hier) ;o) Es war ein echtes Abenteuer, da Zugfahren, besonders mit dem Nachtzug, grundverschieden als in Deutschland ist. Am naechsten Morgen sind wir dann mit der Faehre nach Koh Samui ruebergefahren und sind schliesslich am Hat (Strand) Lamai gestrandet. Hier haben wir unseren eigenen Bungalow mit Bad direkt am Strand, ein paar Meter von der Wasserkante weg und umgeben von Kokosnusspalmen, die uns nicht ganz geheuer sind ( die Haupttodesursache hier ist es, von einer Kokosnuss erschlagen zu werden). Es ist echt paradiesisch. Leider ist aber grade Monsunzeit, heisst, es ist meist bewoelkt und das Wasser ist etwas trueber, da es ab und zu etwas regnet. Dafuer sind aber auch nur 35-40 Grad- Wolken sei Dank! Im Restaurant unseres Bungalows ist das Essen wie ueberall traumhaft mit preiswerter, unglaublich leckerer Thaikueche, tollem Ambiente aus Bambus am Meer und Fruechten wie im Paradies. Das Obst hier in Thailand hat es uns allgemein angetan, so bekommt man Bananen, Kokosnuesse, Guaven, Papaya, Ananas, Melonen, Lychee und so weiter direkt vom Baum zu Spottpreisen. Und die schmecken erstmal lecker- viel suesser, saftiger und aromatischer als wir je gedacht haetten, die Ananasse haben sogar noch einen Lotosbeigeschmack.... Wir leben also wie die Kaiser. Auf Koh Samui haben wir uns auch schon die Wats (Tempel) etwas genauer angesehen. In einem der herrlichen Bauten sitzt sogar ein mumifizierter Moench in Meditationspose komplett in Kutte und mit Sonnenbrille (die Augen sind bestimmt nicht so lecker), der vor 20 Jahren beim Meditieren in einer Hohle gestorben ist und durch die Luft konserviert wurde- gruselig. Wir bleiben lieber nicht zu lange in den Hoehlen hier. Ausserdem haben wir ein Pickuptruck ins Inselinnere genommen und sind zu Wasserfaellen gewandert. In den Pools der 18 und 80 m hohen Wasserfaellen waren wir baden, was ein einmalig schoenes Erlebnis war. So umgeben von Palmendschungel, exotischem Bluetenduft, Vogelgezwitscher im kalten, erfrischendem Wasser runschwimmen und unter dem Wasserfall duschen ist einfach wundervoll. Wenn dann aber auch noch Elefanten an einem vorbei trotten ist es unglaublich. Ueberall in der Umgebung wurde naemlich Elefantenreiten angeboten, was wir aber erst spaeter woanders machen wollen. Erstmal haben wir uns nur die Elefanten mit Babies mit offenem Mund angesehen- suess, aber leider in Gefangenschaft. Die haben aber bestimmt noch ein besseres Leben als die Zoo- oder Zirkuselefanten. Affen gab es auch, die sich aber kaum einer getraut hat anzufassen. Wir haben es aber gewagt, sie zu streicheln, bei Elke ist einer sogar auf den Arm gesprungen, was spaeter in einem ( ungefaehrlichen, unblutigen) Biss endete. Das waren schoene Naturerlebnisse. Ein nicht so schoenes Erlebnis war es, als wir beide allein den Dschungeltrack zum Wasserfall nehmen wollten und Bastis Gesicht sich ploetzlich nur noch Millimeter von einer (ungelogen) ueberhandgrossen Spinne wiederfand. Daraufhin fiel uns ein, dass wir nicht mehr im sicheren Neuseeland sind und es hier giftige Spinnen, Schlangen und Tiger, etc. gibt. Und die Moral von der Geschicht: geh allein in den Dschungel nicht. Ansonsten ist hier alles andere auch etwas groesser als bei uns. Die Schmetterlinge sind so gross wie Voegel und schimmern wie der Regenbogen und Tausendfuessler sind fingerdick und 15 cm lang. Hier ist echt was los! Wir gesagt, alles ist so komplett aufregend und anders, dass wir es kaum glauben koennen. Morgen dann verlassen wir aber schon wieder Koh Samui und spielen etwas Inselhopping, sodass wir morgen mit der Faehre rueber nach Koh Phangan fahren...&lt;br /&gt;So weit ist alles so also unwahrscheinlich schoen und es geht uns atemberaubend gut.&lt;br /&gt;Liebe Gruesse von den Insulanern Basti und Elki&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch eine kleine Bastis-schoenstes-Naturerlebnis-Anekdote am Rande: Ihr wisst ja bestimmt aus dem Zoo oder so, wie gross Elefanten sind. Jetzt stellt euch mal vor, wie gross dazu die Elefantenhaeufchen sind. Ja, die Groesse eines Kleinwagens kommt schon gut ran. In so ein Haeufchen hat doch tatsaechlich Basti es am ersten Tag unserer Elefantenzusammenkunft geschafft, hineinzutreten! Er war danach nur noch an seiner Stimme zu erkennen...&lt;br /&gt;Ne Quatsch, aber es war schon ein gut grosser Haufen und Bastis Schuh war danach gut... nun ja, denkt euch den Rest!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-1Hh_JujI/AAAAAAAAAMA/Q6u4bzT2Wck/s1600-h/IMG_5984.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084481645311539762" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-1Hh_JujI/AAAAAAAAAMA/Q6u4bzT2Wck/s320/IMG_5984.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Goldener Buddhatempelschrein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-1ER_JuiI/AAAAAAAAAL4/9OhdoMGzOsU/s1600-h/IMG_5987.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084481589476964898" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-1ER_JuiI/AAAAAAAAAL4/9OhdoMGzOsU/s320/IMG_5987.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Buntes Markttreiben auf der Khao San Road&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-19B_JukI/AAAAAAAAAMI/paqXHCKN26c/s1600-h/IMG_6032.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084482564434541122" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-19B_JukI/AAAAAAAAAMI/paqXHCKN26c/s320/IMG_6032.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Figuren im Koenigspalast&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-0-h_JuhI/AAAAAAAAALw/VGFfVOVBQbg/s1600-h/IMG_6050.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084481490692717074" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-0-h_JuhI/AAAAAAAAALw/VGFfVOVBQbg/s320/IMG_6050.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Atemberaubende Architektur&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-07B_JugI/AAAAAAAAALo/wNyiW12im6M/s1600-h/IMG_6060.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084481430563174914" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-07B_JugI/AAAAAAAAALo/wNyiW12im6M/s320/IMG_6060.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;45 m faulenzender Buddha&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-03x_JufI/AAAAAAAAALg/J7A3pVraETk/s1600-h/IMG_6086.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084481374728600050" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-03x_JufI/AAAAAAAAALg/J7A3pVraETk/s320/IMG_6086.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Verkehrscaos in Chinatown&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-0zx_JueI/AAAAAAAAALY/Npxj9yQa4I8/s1600-h/IMG_6095.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084481306009123298" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-0zx_JueI/AAAAAAAAALY/Npxj9yQa4I8/s320/IMG_6095.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unsere sehr engen Schlafkabinen im Nachtzug nach Surat Thani&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-5mx_JulI/AAAAAAAAAMQ/mwpi3LyBl3M/s1600-h/IMG_6102.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084486580228962898" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-5mx_JulI/AAAAAAAAAMQ/mwpi3LyBl3M/s320/IMG_6102.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unsere Traumunterkunft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-0vB_JudI/AAAAAAAAALQ/39dYLnMH9vM/s1600-h/IMG_6115.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084481224404744658" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-0vB_JudI/AAAAAAAAALQ/39dYLnMH9vM/s320/IMG_6115.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Elefantenliebe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-0mx_JucI/AAAAAAAAALI/pFzWO8yFjpw/s1600-h/IMG_6145.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084481082670823874" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-0mx_JucI/AAAAAAAAALI/pFzWO8yFjpw/s320/IMG_6145.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Willkommene Abkuehlung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-0gB_JubI/AAAAAAAAALA/ieDpqQQF36w/s1600-h/IMG_6162.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084480966706706866" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-0gB_JubI/AAAAAAAAALA/ieDpqQQF36w/s320/IMG_6162.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;2 Primaten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-0OB_JuaI/AAAAAAAAAK4/9GtI__XUr-E/s1600-h/IMG_6168.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084480657469061538" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-0OB_JuaI/AAAAAAAAAK4/9GtI__XUr-E/s320/IMG_6168.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bissige Freundschaft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-0Hx_JuZI/AAAAAAAAAKw/zUCBCG8mmXU/s1600-h/IMG_6180.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084480550094879122" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-0Hx_JuZI/AAAAAAAAAKw/zUCBCG8mmXU/s320/IMG_6180.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schwerer Verkehr auf Ko Samuis Strassen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-0DB_JuYI/AAAAAAAAAKo/eIfFF7FW998/s1600-h/IMG_6183.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084480468490500482" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-0DB_JuYI/AAAAAAAAAKo/eIfFF7FW998/s320/IMG_6183.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Meditierender Mumienmoench (Hintergrund)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-z-x_JuXI/AAAAAAAAAKg/YYFHqRgR-3s/s1600-h/IMG_6189.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084480395476056434" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-z-x_JuXI/AAAAAAAAAKg/YYFHqRgR-3s/s320/IMG_6189.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Abendstimmung am Hat Lamai&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-z4R_JuWI/AAAAAAAAAKY/n40yFA8nu1w/s1600-h/IMG_6191.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084480283806906722" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-z4R_JuWI/AAAAAAAAAKY/n40yFA8nu1w/s320/IMG_6191.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Essen bis man platzt&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-257780524157386735?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/257780524157386735/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=257780524157386735&amp;isPopup=true' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/257780524157386735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/257780524157386735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2007/07/blog-post.html' title='Inselleben'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ro-1Hh_JujI/AAAAAAAAAMA/Q6u4bzT2Wck/s72-c/IMG_5984.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-1541080633149736996</id><published>2007-07-05T03:57:00.000+12:00</published><updated>2007-07-05T05:06:26.066+12:00</updated><title type='text'>Im Land des Laechelns</title><content type='html'>Sawathikah alle zusammen,&lt;br /&gt;wir melden uns wieder auf der noerdlichen Hemisphaere zurueck, diesmal aus Thailand. Nach einem bleischweren Abschied mit einem Wasserverlust vom mehreren Litern, verliessen wir am Montag das Land der langen, weissen Wolke. Es war wie ein Weltzusammenbruch, so, als muessten wir unsere Heimat verlassen und sogar der Himmel weinte tagelang um und mit uns. Im Hostel hatten wir naemlich viele einzigartige Menschen kennengelernt, darunter einen Argentinier, der nach dem Mayakalender ein rundum natuerliches Leben fuehrt und mit dem wir meditierten und uns unsere Lebensaufgabe erlaeutern liessen... Es war eine sehr wahrhaftige Freundschaft. Aber jetzt ist alles weg, Neuseeland, die Freunde, die Vertrautheit, einfach alles...&lt;br /&gt;Aber genug davon. Nach einem anstengenden 13 Stundenflug mit terroristischen Psychokindern, kranker Elke und einem Flug mitten durch ein Gewitter mit Blitzen ueberall um uns, sind wie letztendlich in Bankok angekommen. Wir wurden auch wieder Erwarten ins Land gelassen ( Bastis Nachname bereitet gern Schwierigkeiten wegen unbekannter Buchstaben) und verbrachten die erste Nacht nicht wie geplant auf dem Flughafen, sondern im Gaestehaus. Wir haben uns mit anderen Backpackern zusammengeschmissen und landeten so in der Khao San Road, dem Backpackerghetto Bangkoks. Nach kurzer Nacht machten wir uns dann gestern zum ersten Mal auf Erkundungstour durch die Stadt. Wir sind Tuk-Tuk gefahren (einem dreiraedrigen Motorad mit Sitzen hinten), was man ja eigentlich nicht machen sollte, und wurden glatt beschissen, sind aber geflohen, ohne im Seidenladen eingeschlossen zu werden. Danach sind wir durch die Stadt gelatscht, was immer echt anstrengend ist. Tagsueber sind 35-40 Grad, nachts nur 30 und dazu eine Luftfeuchtigkeit von 70 oder mehr Prozent- die pure Saunahoelle. Ausserhalb der Khao San Road werden wir angeguckt und behandelt wie lila karrierte Elefanten, alle starren uns unverbluemt an bis wir am Horizont verschwunden sind und zeigen noch 10 Freunden, dass wir da sind. Ob das nun ist, weil wir zwei blonde, weisse Exoten sind oder sie uns als reiche, verachtenswuerdige Geldsaecke ansehen, keine Ahnung, auf jeden Fall fuehlen wir uns unwohl. Und die Menschen haben auch nur gelacht, wenn sie einen verar...t haben. Von wegen Land des Laechelns! Bescheissen und beschissen werden, das ist die Deviese. Inzwischen haben wir aber rausgefunden, dass sie laecheln, wenn man selber laechelt. Also sind wir zum Dauergrinsen uebergegengen, und siehe da, ploetzlich sieht die Welt viel freundlicher aus! Alles also nicht so schlimm. Inzwischen handeln wir auch alles , was wir kaufen, runter. So kostet eine Uebernachting in eigenem Zimmer mit Bad 4 Euro, ein ordentliches Thai- Mittag 60 Cent, Obstsalat zum Fruestueck auch 60 Cent, ein Eis 18 Cent und so weiter- cheap, cheap, cheap! Ansonsten ist alles so wie vorgestellt, nur besser, bzw. nicht ganz so schlimm. Etwas dreckig, stinkig, betruegerisch und voll, aber alles mit Flair. Uns gefaellts also hier echt, wir sind aber auch mit niedrigsten Erwartunden angekommen. Man trifft auch viele Kuriositaeten, so wie Ladyboys- taeuschd echte Transvestiten, huebscher fast als die echten Thai-Frauen und nur an ihrem Adamsapfel zu erkennen- Thais sind halt sehr filigran und klein. Moenche laufen ueberall in safrangelben oder leuchtend orangen Kutten rum und Kinder springen in die muchtigen Kanaele. Heute dann haben wir angefangen, uns die unzaehligen Tempel anzugucken. Wir haben mit dem riiiieesigen Koenigspalast angefangen und uns in vorgeschriebenen geschlossenen Schuhen und langer Hose zu Tode geschwitzt. Im Palast stehen hunderte Tempel, Schreine und Figuren in allen moeglichen Thaistilen und einer mit mehr Gold und feiner verziehrt als der andere. Wir haben uns die Augen aus dem Kopf gestaunt. So was Schoenes an Architektur haben wir noch nie gesehen! Der pure Wahnsinn! Dann waren wir noch im Wat Poh mit noch mehr Tempeln und dem 50m langen und 10 m hohen Reclining Buddah- monstroes! Na ja, die Bilder werden das alles besser rueber bringen als Worte. Ausserdem sind wir ja noch ganz frisch hier angekommen.&lt;br /&gt;Das wars erstmal. Und geht es also gut, wir finden uns zurecht, sind noch gesund, haben Spass und wir lernen viel. Uns fehlen nur etwas die liebenswerten, vertrauenswuerdigen und offenherzigen Kontakte aus Neuseeland. Hier vertrauen wir keinem, was eine echt seltsame Situation und grosse Umstellung ist.&lt;br /&gt;Laa Kohn, Basti und Elke&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-1541080633149736996?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/1541080633149736996/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=1541080633149736996&amp;isPopup=true' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/1541080633149736996'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/1541080633149736996'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2007/07/im-land-des-laechelns.html' title='Im Land des Laechelns'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-3775812313380318130</id><published>2007-06-30T15:44:00.000+12:00</published><updated>2007-06-30T16:25:44.855+12:00</updated><title type='text'>Zu guter letzt....</title><content type='html'>Heurio alle zusammen!&lt;br /&gt;Heute nun soll es wirklich so weit sein, dass wir das letzte Mal aus Neuseeland schreiben. Nach 10,5 Monaten im Land der langen, weissen Wolke heisst es zu guter letzt doch noch Abschied nehmen. Wir haben ja echt nicht mehr daran gedacht, dass es noch mal so weit kommen wuerde. Irgendwie fuehlt es sich so an, als muessten wir unsere zweite Heimat verlassen.&lt;br /&gt;Bis zum 25.06. waren wir noch bei Cliff und Heather wwoofen und es hat noch einmal ordentlich Spass gemacht, sogar ohne Missverstaendnisse. Davon sind noch die paar Fotos unten. Tja, und als wir die beiden dann nach 2 Wochen verlassen haben, schwante uns schon, wie es sich anfuehlen muss, das ganze Land zu verlassen...&lt;br /&gt;Daraufhin sassen wir also wieder in Auckland fest. Trotz Interessenten wollte Bobby einfach nicht verkauft werden, weil er halt kaputt ist und " zu klein" ( wir nennen es gemuetlich!). Wir hatten also gehoerig mit dem Verkauf zu tun und mussten nebenbei noch unsere Bankkonten aufloesen, Ein Paket packen und unser angesammeltes Zeug ausmisten. All die guten Sachen, Klamotten, Campingzeug, Gaskocher, Bettzeug, wollte niemand in Auckland haben, sodass wir in letzter Zeit mit vollen Armen unser Zeug verschenkt haben. Wenigstens ist es Balsam fuer das Gewissen.&lt;br /&gt;Unser nichtstartendes Bobbyleinchen hat und arges Kopfzerbrechen bereitet. Auf den Automaerkten haette ihn niemand gekauft, wenn sogar intakte Vans halb verschenkt werden. Ausserdem wollten wir auch nicht noch mehr Backpacker mit ihm ungluecklich machen. Sogar die Schrotthaendler und Autoteilverkaeufer wollten ihn nicht mehr haben, da er ja doch schon 18 Jahre zaehlt. Da schien uns nur noch die schreckliche und unbarmherzige Moeglichkeit des Schrottplatzes offenzustehen, was wir einfach nicht uebers Herz gebracht haetten. Dann haette er zwar eine Wiedergeburt als Hosenknopf und Gabel miterlebt, aber wer weiss, vielleicht waere er dann auch als Maschienengewehr im Krieg geendet. Trotzdem waren wir nur noch einen Bruchteil von der Schrottpresse entfernt, als wir durch Zufall, nachdem wir jede Menschenseele in Auckland ausgefragt hatten, einen Autodealer entdeckten. Bobby wollte zwar als alter Japaner nicht so recht in die schier endlose Reihe amerikanischer Luxusschlitten passen, aber dennoch hat der Dealer ihn sofort fuer 400 $ genommen. Er will ihn wieder flott machen und teuer als Backpackervan im Sommer weiterverkaufen. Na ob er dass schafft? Bobby schluckt immerhin inzwischen fast so viel Oel wie Diesel, qualmt wie ein Kettenraucher, hat Probleme mit der Lenkung, Rost, abgefahrene Vorderreifen und der Motor explodiert bestimmt auch bald ;o) Deshalb sind wir moerderisch gluecklich darueber, dass er uns Bobby fuer so viel Geld noch abgenommen hat ( wir haben dem Dealer alle Maengel aufgezaehlt- er fands nur lustig).&lt;br /&gt;Trotzdem sind wir auch ganz schoen traurig, immerhin war das Bobbybaerchen unser erstes eigenes Auto, unsere erste gemeinsame Wohnung und ein guter, wenn auch manchmal untreuer Freund!&lt;br /&gt;Wie auch immer, wir sind erleichtert, verbringen noch die letzten zwei Tage gemuetlich im Hostel in Auckland (komisch, da wir ja immer im Van geschlafen haben) und sehnen uns schon ins warme Thailand.&lt;br /&gt;Der naechste Bericht kommt dann also aus dem Land des Laechelns.&lt;br /&gt;Gehabt euch wohl und liebe Gruesse,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Basti und Elke aus Neuseeland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RoXSah_JuVI/AAAAAAAAAKQ/L9F4W8I2mn0/s1600-h/IMG_5861.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081699107799152978" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RoXSah_JuVI/AAAAAAAAAKQ/L9F4W8I2mn0/s320/IMG_5861.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Sensenmann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RoXSSR_JuUI/AAAAAAAAAKI/MC7MASfRi_g/s1600-h/IMG_5862.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081698966065232194" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RoXSSR_JuUI/AAAAAAAAAKI/MC7MASfRi_g/s320/IMG_5862.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kumara gefunden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RoXR0R_JuTI/AAAAAAAAAKA/hN1qKHkb724/s1600-h/IMG_5884.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081698450669156658" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RoXR0R_JuTI/AAAAAAAAAKA/hN1qKHkb724/s320/IMG_5884.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Schafsrodeo&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RoXRxR_JuSI/AAAAAAAAAJ4/GD__2PomYGk/s1600-h/IMG_5901.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081698399129549090" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RoXRxR_JuSI/AAAAAAAAAJ4/GD__2PomYGk/s320/IMG_5901.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Pferdefluesterei&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RoXRtx_JuRI/AAAAAAAAAJw/9VWQJq8_iOk/s1600-h/IMG_5925.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081698339000006930" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RoXRtx_JuRI/AAAAAAAAAJw/9VWQJq8_iOk/s320/IMG_5925.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;4 glueckliche Christen ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#666600;"&gt;&lt;em&gt;" Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei."&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-3775812313380318130?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/3775812313380318130/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=3775812313380318130&amp;isPopup=true' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/3775812313380318130'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/3775812313380318130'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2007/06/zu-guter-letzt.html' title='Zu guter letzt....'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RoXSah_JuVI/AAAAAAAAAKQ/L9F4W8I2mn0/s72-c/IMG_5861.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-5425833152367835562</id><published>2007-06-22T17:03:00.000+12:00</published><updated>2007-06-22T17:15:46.169+12:00</updated><title type='text'>Wwoof, Maeh und Kiekerikie...</title><content type='html'>Hallo ihr lieben Nordhemisphaerianer,&lt;br /&gt;ja, ja, man glaubt es kaum, aber wir sind immer noch im Land der langen, weissen Wolke, seit mehr als 10 Monaten.  Eigentlich wollten wir unseren letzten Monat in Auckland verbringen,  Bobby verkaufen und eine ordentliche Arbeit annehmen. Nun hat das Leben jedoch wieder mit seiner unvorhersehbaren Seite zugeschlagen und wir sind ganz wo anders gelandet...&lt;br /&gt;Nach einer Woche intensivsten Arbeitssuchen in denen wir taeglich von frueh bis spaet alles Erdenkliche an potenziellen Arbeitgebern abgeklappert haben, mussten wir schliesslich doch resigniert einsehen, dass man uns niergendwo haben will. Dabei hatten wir doch davor immer innerhalb von wenigen Stunden was gefunden. Wir haben echt alles versucht: wollten als Zimmermaedchen bei Edelhotels und Campingplaetzen anfangen, in Cafes oder Oekolaeden bedienen, Saft in Juicebars pressen, Erdbeeren pfluecken oder Pizzas ausliefern. Wir waren sogar willig, Bauarbeiter in Aucklands belebter Innenstadt zu werden oder Geldeintreiber bei Greenpeace. Nichts! Jeder lehnte uns ab, weil wir nur nen Monat bleiben wollten oder keine Erfahrungen hatten. Was fuer ein Pech!&lt;br /&gt;Doch es sollte noch besser kommen. Anfangs sah es so aus, als wuerde mit Bobbys Verkauf alles glatt gehen. Doch dann fielen wir eiskalt durch den WOF (sowas wie TUEF) mit abgefahrenen Vorderreifen, Rost und ausgeschlagener Lenkung. Na gut, waeren wir also ordentlich mit dem Verkaufspreis runter gegangen. Aber ein kaufinteressiertes Maedchen hat vergebens versucht, Bobby zu starten, mit dem Resultat, dass er jetzt ueberhaupt nicht mehr anspringt (frueher ging es immer noch irgendwie beim 4. Versuch), da die Zuendkerzen, der Startermotor und die Batterie hin sind. So mussten wir also entweder halb im Stehen an nem steilen Berg schlafen, damit wir pushstarten koennen oder jeden Morgen angeschleppt werden. Leider sind die Aucklander nicht sehr hilfsbereit, sodass wir bald den Abschleppmann vom AA (so wie ADAC) persoenlich kannten. Eines Morgens, als wir mal wieder wie die Bekloppten den lieben, 2 Tonnen schweren Bobby durch die Gegend schoben, klingte sich kurzerhand ein hilfswuetiger Muellwagenfahrer mit Abschleppseil an uns ran. Die folgenden, angsterfuellten Minuten sassen wir schreiend in Bobby und wurden kreuz und quer durch Aucklands Innenstadt ueber Stopschilder und vielbefahrene Kreuzungen gezerrt, wobei die wild rumschwingende Muellfressklappe uns andauernd fast die Frontscheibe einschlug. Obwohl wir dem guten Mann ausdruecklich baten, uns nicht mehr zu helfen (wir wollten den Tag immerhin ueberleben), war er erst zufrieden, als Bobby endlich ansprang und unser gasamtes unteres Fahrgestell hoellisch verzogen war. Tja, und jetzt sitzen wir also auf nem nichtstartenden, schrottreifen Auto rum.&lt;br /&gt;Aufgrund solcher negativen Entwicklungen haben wir uns also entschieden, diese Schreckensstadt zu verlassen, um noch einmal die neuseelaenische Lebensart und das Landleben zu geniessen. So sind wir in Silverdale zum wwoofen gelandet. Hier arbeiten wir fuer Heather und Cliff und sollten eigentlich ein Teil der Familie werden. Das hat aber eine schwere Geburt hinter sich, da Elke in den ersten Stunden des Zusammenseins saemtliche Fettnaepfchen mitgenommen hat, dass sie fast darin ertrunken ist. So war das Thema Recycling doch nicht so passend ( es gibt kein Recycling hier in NZ) und alle wurden auf einmal sauer auf uns. Als Heather noch solche Ansichten aeusserte wie Kinder schlagen sei in Ordnung, entflammte eine tiefe Grundsatzdiskussion mit sturkoepfigen Parteien. Als Elke  am naechsten Tag dann auch noch die Religion der beiden hinterfragte und in Frage stellte (sie sind strenge Babtisten), folgte ein mehrstuendiges Gespraech mit dem Ergebnis, dass uns prophezeit wurde, dass wir fuer unsere Nichtglaeubigkeit fuer immer in der Hoelle schmoren werden. Na das sind doch mal positive Aussichten! Zum Glueck glauben wir nicht an sowas sondern sind ueberzeugte Atheisten. Trotzdem finden wir es ganz schoen krass, auch dass Elke in den naechsten Tagen in allem bemaengelt wurde und Basti nur gelobt. Inzwischen sprechen wir aber einfach nicht mehr ueber solche brisante Themen und die beiden vertrauen uns so sehr, dass wir sogar mit ihrem Land Rover Jeep und nem dicken Scheck in der Tasche alleine einkaufen fahren duerfen. Ansonsten macht es uns aber ordentlich Spass, das 7 ha grosse Grundstueck und den Garten auf Vordermann zu bringen. Auch wenn das bedeutet, dass wir regelmaessig statt 4-6 Stunden den ganzen Tag rackern und inzwischen nach beinahe 2 Wochen fast den Haushalt ganz allein schmeissen. Unsere Aufgaben sind dabei so vielfaeltig, wie das Grundstueck gross ist. So maehen wir schier endlosen Rasen, pflanzen landestypische Baeume, Blumen und Gemuese, schreddern Aeste zu Mulch, legen neue Beete an und gehen dem ueberdemensionalen Unkraut an den Kragen. Aber auch so fundermentale Sachen wie Tiere fuettern, Kumara (Suesskartoffeln) ausgraben, Brot backen, Ziegen gassi fuehren, Abendbrot kochen und Hausputz  zaehlen dazu. Dafuer haben wir aber auch das gesamte Obergeschoss des riesigen Landhauses, das frueher mal ein Pferdestall war, fuer uns allein. Ab und zu duerfen wir auch auf einem der 4 Pferde reiten, wir haben also etwas Reiten gelernt. Ein kleines Problem stellen nur die von Heather selbstgezuechteten Designerhunde, ihre “ Choodles” (Chinese Crested und Pudelmischung), da, von denen permanent 5-8 im Haus rumrennen und Basti schlaflose Astmanaechte besorgen. Leider sind auch die Kinder schon ausgezogen, sodass es manchmal recht still und ( wegen der gefaehrlichen Tabuthemen) steif und gezwungen ist. Ach ja, wir haben uns auch nicht lumpen lassen, mal mit Cliff und Heather am Sonntag in ihre Kirche zu gehen. Es war echt amuesant, da es in einem Rugbyclub abgehalten wurde und der Pfarrer der Rugbylehrer war und dementsprechend auch aussah und redete, aber alle schienen es fuer die Worte Gottes zu halten. Dazu wurden die Gebete mit urst lauter Rockmusik hinterlegt von einer Liveband gesungen. Wir sind fast von Stuhl gefallen. Ja, ja, die Baptisten…&lt;br /&gt;Inzwischen laeuft unsere Zeit hier auch so langsam aus, in eineinhalb Wochen muessen wir das Land verlassen. Schnief….&lt;br /&gt;Aber danach sind wir ja noch erstmal fuer nen Monat in Thailand und werden da etwas durch die Gegend reisen, so viel wie man halt in so kurzer Zeit schafft. Wir freuen uns schon unheimlich auf die voellig fremde Kultur, Religion und das Klima, aber vor allem auf die paradiesische Landschaft…. Und keine Angst, wir werden so vorsichtig wie moeglich sein!&lt;br /&gt;Mal sehen, vielleicht schreiben wir noch einen kurzen Eintrag aus Neuseeland. Ansonsten werden wir versuchen, euch auch aus Thailand auf dem Laufenden zu halten, wenn wir nicht zu beschaeftigt sind, Tempel anzusehen, auf Elefanten zu reiten, mit Walhaien zu schwimmen, zu Tauchen, unter Palmen zu luemmeln, mit Buddisten zu meditieren, zu essen, uns massieren zu lassen oder Ruinen zu erkunden…&lt;br /&gt;So weit, so gut, liebe Gruesse vom anderen Ende der Welt, Basti und Elki&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.: Wir haben es ja schon tausend Mal geschrieben, aber wir wuerden uns echt riesig ueber ein paar Kommentare freuen. Wir wissen, dass ihr da drueben unser Reisetagebuch lest… Versteckt euch nicht! Wir lesen gern Feedback und Komentare, auch negative und Verbesserungsvorschlaege! Ansonsten muessen wir davon ausgehen, dass keiner es liest oder langweilig findet und folglich muessten wir uns auch in Thailand nicht die Muehe machen, all unsere Erlebnisse aufzuschreiben ( was uns eigentlich ja immer riesen Spass gemacht hat). Also, ein paar Worte waeren echt schoen, es ist doch gar nicht schwer…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 204, 255); font-style: italic;"&gt;“Wenn dir das Leben Zitronen schenkt, mach Limonade draus"&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-5425833152367835562?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/5425833152367835562/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=5425833152367835562&amp;isPopup=true' title='3 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/5425833152367835562'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/5425833152367835562'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2007/06/wwoof-maeh-und-kiekerikie.html' title='Wwoof, Maeh und Kiekerikie...'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-8170372579610140190</id><published>2007-06-03T14:46:00.000+12:00</published><updated>2007-06-03T16:11:14.433+12:00</updated><title type='text'>Kiwitraeume in Te Puke (The real Kiwi Experience)</title><content type='html'>Halloechen, alle miteindander,&lt;br /&gt;nachdem ihr schon ewig auf unsere virtuelle Anwesenheit verzichten musstet und sich der ein oder andere schon Sorgen gemacht hat, hier die Erklaerung fuer unser Verschwinden.Nach Elkes Nahtoderlebnis ueber Taupo ging es fuer uns vier (Basti,Bobby,Baerchen und Elke) Richtung Eastcoast. Auf dem Weg an Rotorua vorbei stieg uns der altbekannte faule Eiergeruch und dicke Schwefeldampfwolken in die Nase. Um uns anzupassen, tauchten auch wir im Butcher's Pool auf einer Weide in heissen, truebe Quellen ab und rochen darauf etwas faulig.&lt;br /&gt;Im Te Urewera National Park, einem riesigen Waldgebiet um den gewaltigen Lake Waikaremoana, wollten wir eigentlich unseren nunmehr vierten Graet Walk um den See herum starten. Als wir allerdings genauer drueber nachdachten, entschieden wir uns doch dagegen. Die Landschaft ist zwar echt schoen, mit dunkelgruenen Waeldern aus Nadelbaeumen und Farn auf kleinen Bergen und der maechtige See in Tiefblau in der Mitte. Ein Essemble, das wie eine Mischung aus Abel Tasman und Fiordland anmutet. Allerdings wurden die Huts auch liebevoll die Rattenhuts genannt und waren gut schaebig, es war Regen fuer die naechste Zeit angesagt und die Aussicht auf 4 Tage sehr aehnlicher Wanderschaft ohne grosse Abwechslung und Herausforderungen war auch nicht so erbauend. Kurzgesagt, wir verzichteten auf die 4-Tageswanderung und liefen dafuer an 2 Tagen die schoensten Teile des Great Walks ab. Es schmiss uns nicht sehr vom Hocker, wahrscheinlich waren unsere Massstaebe zu hoch- wir haetten nicht mit den Routeburn Track und Abel Tasman anfangen sollen- wir haben also nichts verpasst.&lt;br /&gt;Von Te Urewera National Park war es dann nur noch ein Katzensprung zur Eastcoast, die meist grosszuegig von den meisten Reisenden ausgelassen wird. Tatsaechlich gibts da nicht so viel touristische Sehenswuerdigkeiten, dafuer eingefleischtes, urspruengliches Neuseelandleben, wilde Straende und tonnenweise uninszenierte Maorikultur. Wir haben so viele Marae ( Versammlungshaeuser), Pole und Schnitzereien gesehen, wie nie zuvor und erleben so die Geschichte und Kultur aeusserst gut mit.Leider fuehleten wir uns auch etwas fehl am Platz. Die Eastcoast ist naemlich erklaertes Maorigebiet mit unzaeligen Staemmen und abgegrenztem Stammesleben. Wir waren nicht nur die einzigen Reisenden dort, sondern teilweise auch die einzigen Weissen und Nicht-Stammesmitglieder und wurden deshalb teilweise angesehen wie Eindringlinge oder Leprakranke. Auch mal eine, nun ja, nette Erfahrung... Von Gisborne ging es fuer uns hoch zum East Cape, dem oestlichsten Punkt Neuseelands und gleichzeitig oestlichsten Punkt der Welt vor der Datumsgrenze, wenn man die Insel mal ausschliesst. Hier soll man ( was einige von uns als Schwachsinn ansehen) als erster Mensch auf Erden ( wenn man wieder mal die Inseln rauslaesst) die Geburt eines neuen Tages miterleben koennen. So machten auch wir uns zu nachtschlafenden Zeiten, in Dunklen und fruehstueckslos (das sollte der Antrieb zu schnellem Aufstieg sein), auf, die tausend, gefuehlt zehntausend, Stufen zum Leuchtturm des Eastcapes zu erklimmen. Nach kurzem Warten an der Spitze kam der Moment der Entscheidung und der ungelogen gruene Himmel machte den ersten rosa-orangen Strahlen Platz. Der Sonnenaufgang war echt atemberaubend, glich jedoch jedem anderen Aufgang auch- also nichts von wegen Feuerwerk, brodlendem Wasser und Halleluja-singenden Engeln! Jedoch waren wir maechtigt stolz, als erst und oestlichste Ossis der Welt den 2. Mai begruessen zu duerfen.&lt;br /&gt;Von dort fuhren wir den Rest der Ostkueste hoch bis nach Whakatane, von wo wir tolle Ausblicke auf die White Island hatten-das ist eine extrem aktive Vulkaninsel, ueber der permanent dicke, weisse Schwefelwolken haengen und man nur mit Gasmaske ueberlebt.&lt;br /&gt;Tja und dann waren wir auch schon in Te Puke- der Kiwihauptstadt der Welt, die fuer die naechsten 3 Wochen unsere Heimat werden sollte. Wir koennte es anders sein, wir fingen als Kiwipfluecker an und hatten mit unserem Arbeitgeber das grosse Los gezogen. Mat gab uns nicht nur Arbeit, sondern wir durften auch noch fuer lau in seinem Garten schlafen und hatten da ein Bad mit heisser Dusche, Klo und eine Kueche- sprich der pure Luxus! Zusammen mit etwa 7 anderen Backpacherbussen und dazugehoerigen 12 Leuten lebten wir so in einer richtigen Garten-Kiwipfluecker-Gemeinschaft und hatten so viele Freunde und Pflueckerkollegen, heisst ein Moerderspass bei der Arbeit und danach. Dazu kommt, dass man Kiwis auch erst ab um 8 Uhr pflueckt, bzw. die goldenen erst ab um 10. Alle Pfluecker arbeiten zusammen und teilen sich das Geld und wir waren echt schnell, sodass wir in 9 Stunden am Tag und 6-7 Tage die Woche fast doppelt so viel wie sonst verdienten. Und dabei macht es noch echt Spass, weil man erzaehlen darf, alle anderen auch Backpacker waren, wir tolles Wetter hatten und das Pfluecken an sich auch Spass macht. Wir haben die Zeit also echt genossen. Dabei muss man bedenken, dass wir 25 kg Kiwis in etwa 3 Minuten gepflueckt haben, wir also 40.000 Kiwis, das sind 5 Tonnen am Tag pro Nase pflueckten. Die Kiwis hier gleichen jedoch in keinster Weise denen in Deutschland, die hier sind zum Teil riesige Monster, dreimal so gross wie die importierten und himmlisch suess! Nach 3 Wochen hoerten wir jedoch auf, unsere Zeit laeuft immerhin auch langsam aus und jetzt fahren wir etwa 25 kg oder mehr steinharter, gruener und goldener Kiwis durch das Land, die wir uns alle noch einverleiben wollen.&lt;br /&gt;Wir besuchten noch kurz das Surferparadies Neuseelands, Raglan, wo wie jedoch den Miniwellentag erwischt haben.&lt;br /&gt;So sind wir jetzt ein fuer alle mal endgueltig durch durch Neuseeland, durften alles bestaunen, was nur geht und noch mehr und sind jetzt am Startpunkt wieder angekommen. Jetzt sitzen wir in dieser riesigen, lauten, unpersoenlichen Stadt namens Auckland und sind etwas mit Problemen ueberhaeuft. Wir muessen Arbeit finden und eine Wohnung , aber in ersten Linie Bobby verkaufen, was sich alles etwas schwierig herausstellt. Zwar ist Auckland jetzt zugekleistert mit unserer Werbung fuer Bobby, aber im Moment soll Winter sein, obwohl wir kurz rumlaufen, es kommen also viel weniger Reisende auf Autosuche an. Trotzdem hatten wir schon am ersten Tag einen potentiellen Kaeufer, der Bobby aber doch nicht haben will, weil die "Servolenkung kaputt ist". Bitte, Bobby ist aus einer Zeit, da wurden Autos noch mit Kohle angetrieben, wir kennen das Wort Servolenkung nicht mal. Wenn jeder mit solchen Vorstellungen kommt, kann der folgende Monat ja noch heiter werden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RmIsK_7mtNI/AAAAAAAAAJo/RGo2o-hsUJ8/s1600-h/IMG_5748.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071664697844348114" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RmIsK_7mtNI/AAAAAAAAAJo/RGo2o-hsUJ8/s320/IMG_5748.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Te Urewera National Park&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RmIsGf7mtMI/AAAAAAAAAJg/Z6IdcX1N8ac/s1600-h/IMG_5761.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071664620534936770" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RmIsGf7mtMI/AAAAAAAAAJg/Z6IdcX1N8ac/s320/IMG_5761.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Basti ueber dem Lake Waikaremoana&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RmIsC_7mtLI/AAAAAAAAAJY/qxWH5xLaQss/s1600-h/IMG_5770.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071664560405394610" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RmIsC_7mtLI/AAAAAAAAAJY/qxWH5xLaQss/s320/IMG_5770.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;East Cape Kuestenlandschaft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RmIr-_7mtKI/AAAAAAAAAJQ/4Xg54IjdtXM/s1600-h/IMG_5797.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071664491685917858" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RmIr-_7mtKI/AAAAAAAAAJQ/4Xg54IjdtXM/s320/IMG_5797.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Feingeschnitzte Maorikunst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RmIr6_7mtJI/AAAAAAAAAJI/BqKRgL4huF8/s1600-h/IMG_5807.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071664422966441106" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RmIr6_7mtJI/AAAAAAAAAJI/BqKRgL4huF8/s320/IMG_5807.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RmIr3f7mtII/AAAAAAAAAJA/rJ8Y5k6vAzI/s1600-h/IMG_5808.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071664362836898946" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RmIr3f7mtII/AAAAAAAAAJA/rJ8Y5k6vAzI/s320/IMG_5808.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;2 glueckliche Kiwipfluecker&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-8170372579610140190?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/8170372579610140190/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=8170372579610140190&amp;isPopup=true' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/8170372579610140190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/8170372579610140190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2007/06/kiwitraeume-in-te-puke-real-kiwi.html' title='Kiwitraeume in Te Puke (The real Kiwi Experience)'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RmIsK_7mtNI/AAAAAAAAAJo/RGo2o-hsUJ8/s72-c/IMG_5748.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-3418062293304774450</id><published>2007-04-24T17:28:00.000+12:00</published><updated>2007-04-24T19:37:56.679+12:00</updated><title type='text'>Elke, der fliegende Kartoffelsack</title><content type='html'>Hallo ihr Lieben,&lt;br /&gt; so schnell kann es zu einem neuen Eintrag kommen. Diesmal haben sich die Wege von Basti und mir zum ersten Mal in unserer ganzen Zeit in Neuseeland getrennt und zwar auf krasse Art und Weise. Hier ist es so eine Art Nationalsport, sich in mehreren Kilometern Hoehe aus dem Flugzeug zu werfen, fuer eine gewisse Zeit Sklave der Erdanziehung zu sein und dann von ein paar Metern duennen Stoffes gerettet und sicher zur Erde zurueckbefoerdert zu werden. Es gibt die Aussage, dass man nicht Neuseeland verlassen darf, ohne einmal diesen Wahnsinn mitgemacht zu haben. Und waehrend Basti lieber mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen blieb um Geld zu sparen und Fotos zu machen, wagte Elke allein das grosse Unbekannte. Hier ihr Exklusivbericht:&lt;br /&gt;Nachdem ich schon seit einigen Tagen, seit die Entscheidung zum Skydiving in Taupo in mir angereift war, steifbeinig und mir erstarrten Gesichtszuegen durch die Gegend gelaufen war, stapfte ich gestern kurzerhand, ohne weiteres Nachdenken, ins I-Site und buchte den Spass fuer eine unglaubliche Summe von mehr als zwei Tagen Hopfenfegen. Bis der Tag, an dem es um die Wurst ging, herangerueckt war, verbrachte ich die ganze Zeit mit flatterndem Herzen und ernsten Gedanken, was denn wohl passiert, wenn sich der Fallschirm nicht oeffnet. Basti tat jedoch sein Bestes, mir ordentlich Mut zu machen (er guckt ja auch nur von unten zu). All der Druck auf der Blase und mein steifes Benehmen verliess mich jedoch schlagartig, als wir heute gegen 2 Uhr die Halle der Skydivegenossenschaft betraten. Nachdem wir uns ein allgemeingueltiges und unfreiwillig komisches Video mit entgleisenden Gesichtszuegen angesehen hatten und ich eine Art Testament unterschrieben hatte, ging es auch schon fuer die erste Gruppe hinaus in die Luefte und kurze Zeit spaeter sah man kleine, schwarze Punkte durch die Wolken auf die Erde zurasen, bevor sich ihre farbenfrohen Fallschirme oeffneten. Kurz darauf wurde auch ich zusammen mit zwei Irinen in rote Overalls gestopft, bekamen eine kleine Bauchtasche mit Schwimmweste umgeschnallt( wobei eine Schwimmweste bei einem Aufprall aus ueber 4km Hoehe auf dem Lake Taupo relativ unnuetz ist- aber wenigstens vermittelte das einen Hauch von Sicherheit) und wurden in das bekannte Fallschirmspringergestell geschnallt. Zusammen mit einer Lederfliegerkappe und Schutzbrille sahen wir also aus wie tollkuehne Flieger in ihren Kisten- oder auch wie die totalen Deppen. Die beiden Maedchen flippten komplett aus, waehrend ich ploetzlich die Ruhe selbst wurde. Dieser Zustand von Ruhe und Geistesklarheit sollte sich auch die ganze Zeit ueber halten, sodass ich mich an jede kleine Einzelheit erinnern kann, waehrend die anderen ein voelliges Blackout erlitten. Kurz darauf stiegen wir ins kleine Flugzeug und hoben ab. Wir hatten ein Mordsglueck, denn der Himmel war nahezu wolkenlos und wir konnten ewig weit sehen, ueber den gesamten, riesigen Lake Taupo, die Vulkane und Berge und sogar beide Ozeane westlich und oestlich von Neuseeland. Zusammen mit ein paar Fluffelwolke, die ewig weit unter uns lagen, war es einfach grandios. Doch dann wurde ich schon extrem fest an Dean, meinen Hintermannprofiskydiver, geschnallt. Meinetwegen waer ich sogar in ihn reingekrochen,solange ich nur fest angeschnallt war. Er fragte noch kurz, ob wir mit Rolle rausspringen wollten und ich dumme Kuh hab auch noch "Klar" gesagt. Dann kam der Moment, in dem sich der Mensch vom Affen trennt. Wir sassen auf der aeussersten Kante des Flugzeuges, 12.000 ft oder 4000 Meter ueber der Erde, unter uns nicht als unendliche Weite. Es war so extrem hoch, dass sogar die Wolken kilometerweit weg aussahen und man die Erdkruemmung sehen konnte. Der Moment, in dem wir uns aus dem Sitzen vornueberfallen gelassen haben und in den freien Fall uebergingen, war so ziemlich das komischste und unvergleichlichste Gefuehl, das ich je gehabt habe. Als waer das nicht schon genug gewesen, machten wir alle moeglichen Rollen, Ueberschlaege und Spiralen, die man sich nur vorstellen konnte. Wir flogen annaehernd mit Lichtgeschwindigkeit, so kam es mir vor, und innerhalb einer Zehntelsekunde war das Flugzeug schon Meilen ueber uns. Alles, was man bei den Rollen sieht ist Himmel, Erde, Flugzeug, den Horizont, alles im Wechsel in Bruchteilen von Sekunden. Dazu ist das Koerpergewicht von einem selbst andauernd an anderen Stellen des Koerpers verteilt. Das heisst, es fuehlt sich an, als haette man nen tonnenschweren, riesigen Elefantenfuss, nen Monsterdaumen, nen Kopf so gross und schwer wie ne Bowlinkugel, je nachdem, was oben ist und spaeter runterfaellt. Daszu befinden sich noch saemtliche Innereien an Orten, wo sie sonst nicht hingehoeren. Es war ehrlichgesagt total geil, irre und grausam gleichzeitig, da der Koerper nicht in der Lage ist, alles in Einklang zu bringen. Das resultau war, dass mir nach einer Sekunde so schlecht war, als haette ich hundert Rollen unter Wasser gemacht. Nach einiger Zeit wilden rumwirbelns flogen wir jedoch im gewoehnlichen Flughoernchen-Stil runter, sodass man etwas die Aussicht geniessen konnte. Wieder sah ich ganz Neuseeland auf einmal oder aber die Erde, wie sich auf uns zuraste. Da wir aber mit ueber 200 km/h ohne Gehaese, nur mit unserem Koerper fielen herschte ein unglaublicher Sturm um uns, der mich taub und halbblind machte. Ich hab sogar trotz Brille ne Kontaktlinse verlohren, aber wiedergefunden. Ich hab vorher immer komischerweise gedacht, ich weiss auch nicht, wie ich darauf gekommen bin, dass man beim freien Fall schwerelos ist. Statt dessen wiegt man aber das Vielfache seines Koerbergewichts und fuehlt sich, als wuerde ein Elefant auf einem sitzen. Nachden wir noch ein paar lustige Raeder gedreht hatten und kopfueber gen Erde brausten, was mir endgueltig den Rest gab, und die Wolkendecke durchbrochen war, oeffnete sich mit einem heftigen Ruck der Fallschirm, wobei meine saemtlichen Eingeweide in den Fuessen Halt machten. Nach etwa 45 Sekunden freien Falls, die sich wie 45 Minuten anfuehlten, segelten wir sanft zur Erde. Dean meinte nur nur:" Da unten, auf dem kleinen Stueck Rasen muessen wir landen und gab mir die Steuerstrippen in die Hand- kein Anderer durfte das heute machen. So manoevrierte ich uns in weiten Kreisen ueber das Land und wir landeten sicher und wohlbehalten nach minutenlangem Segeln mit Wahnsinnsblicken auf dem Flugplatz. Mir war und ist jedoch total schlecht und ich hab ordentliche Ohrenschmerzen. An sonsten war es aber grandios, wahnsinnig und ein unglaubliches Koerpergefuehl. Das Verrueckteste, Unglaublichste, Bescheuertste, Unwirklichste und Gruseligste, was ich bisher gemacht habe, obwohl ich noch auf die Adrenalinwelle, die mir aus allen Oeffnungen spritzt, warte. Dafuer kann ich mich aber an alles genau erinnern. Man kann halt nicht alles haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri2uu8KFCuI/AAAAAAAAAI4/XvQ1t2rMfiM/s1600-h/IMG_5693.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056890078052551394" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri2uu8KFCuI/AAAAAAAAAI4/XvQ1t2rMfiM/s320/IMG_5693.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich seh nur ein bisschen bloede aus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri2urcKFCtI/AAAAAAAAAIw/pw2SETMr8no/s1600-h/IMG_5694.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056890017923009234" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri2urcKFCtI/AAAAAAAAAIw/pw2SETMr8no/s320/IMG_5694.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alles ordentlich festschnueren...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri2unMKFCsI/AAAAAAAAAIo/xeMyoZxitdg/s1600-h/IMG_5700.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056889944908565186" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri2unMKFCsI/AAAAAAAAAIo/xeMyoZxitdg/s320/IMG_5700.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Doppeldecker&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri2ujcKFCrI/AAAAAAAAAIg/MivGJ0WTG40/s1600-h/IMG_5709.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056889880484055730" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri2ujcKFCrI/AAAAAAAAAIg/MivGJ0WTG40/s320/IMG_5709.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Erfolgreiche Fallschirmoeffnung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri2ugMKFCqI/AAAAAAAAAIY/wy5BEdVDV-8/s1600-h/IMG_5716.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056889824649480866" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri2ugMKFCqI/AAAAAAAAAIY/wy5BEdVDV-8/s320/IMG_5716.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gluecklich gelandet&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri2ubsKFCpI/AAAAAAAAAIQ/D1DeZ6OTZ1Q/s1600-h/IMG_5719.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056889747340069522" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri2ubsKFCpI/AAAAAAAAAIQ/D1DeZ6OTZ1Q/s320/IMG_5719.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Mission beendet&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="color:#33ccff;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;"Manchmal ist der Schritt von Angst zu Mut wie ein Fall nach vorne."&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-3418062293304774450?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/3418062293304774450/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=3418062293304774450&amp;isPopup=true' title='2 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/3418062293304774450'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/3418062293304774450'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2007/04/elke-der-fliegende-kartoffelsack.html' title='Elke, der fliegende Kartoffelsack'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri2uu8KFCuI/AAAAAAAAAI4/XvQ1t2rMfiM/s72-c/IMG_5693.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-2368901544697343999</id><published>2007-04-22T17:25:00.000+12:00</published><updated>2007-04-24T11:35:18.650+12:00</updated><title type='text'>Wasser und Feuer-Kampf mit den Elementen</title><content type='html'>Tena Koutou (Gruss an alle),&lt;br /&gt; von unserem Gipfelstuermererlebnis ging es rasant weiter mit unseren Abenteuern. Diesmal auf etwas andere Art und Weise. Nachdem wir ja schon viele Great Walks gemacht hatten, suchten wir diesmal die Herausforderung auf der Whanganui Journey. Satte 123 km erwarteten uns in den kommenden vier Tagen. Da wir jedoch noch nicht allen Menschenverstand verlohren hatten, waehlten wir ein Canoe als Transportmittel. Alle Sachen in wasserdichten Faessern verstaut, ging es am 16. April ab in die Wildnis, fernab von jeglicher Zivilisation, mit dem Startpunkt Ohinepane. Der Whanganui River ist zum Einen der laengste, befahrbare Fluss Neuseelands und zum Anderen ein tapu, also heiliger Ort fuer die Maori, die den Fluss als ihren Vorfahren ansehen. Dabei darf man sich ihn jedoch nicht als dahinplaetscherndes Baechlein vorstellen, sondern es ist ein sehr breiter Fluss mit ueber 350 Stromschnellen. Da wir aber gluecklicherweise Erfahrungen beim White Water Rafting gesammelt haben, wussten wir ungefaehr, wie man den Fluss liest und die Rapids nimmt. So nahmen wir auch die erste Stromschnelle, die uns schon nach 10 Sekunden mit Mordsrueckwellen erwartete, mit Bravour. Innerhalb kuerzester Zeit hatten wir den Nationalpark um den Whanganui River erreicht und glitten wir Winnetou und Ntschotschi in ihrem Indianerkanu oder Maui und seine Gefaehrtin in ihrem Waka durch die dunklen Wasser. Um uns ragten bis zu hundert Meter hohe, senkrechte Klippen auf, da wir immer in einer Schlucht paddelten. Die Flora war einfach traumhaft, ueberall wuchs dichter Dschungel mit Baumfarnen, Palmen, jahrhunderte alten Baeumen, Lianen und Moos, sodass ein leuchtend gruenes Licht uns einhuellte. Die einzigen Geraeusche, die die Stille durchbrachen waren das Plaetschern des Wassers am Bug, der Schlag unserer Ruder und der vielstimmige Gesang exotischer Voegel. Dazu sorgte die Sonne auf unserer Haut fuer eine wohlige Waerme. Damit wir bei so viel Frieden und Harmonie nicht allzusehr die Realitaet vergassen, sorgten die teilweise tueckischen Stromschnellen fuer Geistesklarheit, da sie genaustens angesteuert und schnell durchrudert werden muessen. Nach einigen Versuchen schafften wir es sogar, nicht mehr komplett von oben bis unten mit Wasser vollgespritzt zu werden (man huepft im Canoe naemlich ueber die Wellen, die bei jedem Aufprall ins Boot schwappen). Alle paar Kilometer fielen Wasserfaelle rauschend ueber die moosbewachsenen Klippen oder bahnten sich Hoehlen aller Groesse ihren Weg tief in das Gestein. Auch Tiere konnten wir bestaunen, in Form von vielen Ziegen, Wildschweinen oder bunten Voegeln, die in den Baumgipfeln umherflogen. Es war alles viel schoener als wir uns vorher auch nur zu traeumen gewagt haetten. Mittag assen wir immer auf kleinen Steininseln im Fluss. Am ersten Abend in der Hut hatten wir Freundschaft mit einem israelischen Paerchen geschlossen, woraufhin wir die naechsten drei Tage mit ihnen staendig zusammen ruderten und eine aeusserst amuesante und interessante Zeit mit ihnen verbrachten. Obwohl der zweite Tag eher ruhig mit wenigen Stromschnellen verlaufen sollte, machten wir ein paar naehere Bekanntschaften mit im Fluss liegenden Felsen und Baumstaemmen. So steuerten wir in einer Stromschnelle genau auf einen Riesenbaum zu und kollidierten mit einer unglaublichen Geschwindigkeit von etwa 10 km/h mit ihm. Daraufhin fanden wir uns beide eine Sitzreihe weiter vorn und um viele matschige Stellen an den Beinen reicher wieder und konnten nur knapp einem Schleudertrauma entfliehen. Kurz darauf presste sich unser Kanu durch zwei riesige Steine und wir kenterten fast in einer Rueckwelle. Diese Geschicke konnten wir dem hinteren Steuermann Elke verdanken. Man braucht naemlich enorme Armkraft, um gegen die heiligen Wasser in Stromschnellen anzukommen und wer Elke kennt, weiss, dass ihre Kraft eher in ihren Geschmacksnerven liegt. Jedoch haben wir es, im Gegensatz zu 90% der restlichen Flussnutzer, geschafft, vier Tage ohne Kentern zu ueberstehen. Abwechslungseiche Naechte verbrachten wir in den Huetten, mitten im Dschungel am Fluss. Ein besonderes Erlebnis sollte uns dabei in der dritten Nacht ereignen. Wir hatten schon am dritten Tag Bekanntschaft mit einer Gruppe junger Maori geschlossen, die wir an der Bridge to Nowhere getroffen hatten. Dies ist eine schoen verziehrte Betonbruecke ueber eine Schlucht mitten im Dschungel, die, wie der Name schon sagt, niergendwohin fuehrt. Die Maori machten echt einen mystischen Anblick, wie sie mit ihren 8 Canoes ueber den geheiligten Fluss fuhren. Grosse, massive, dunkle Gestalten mit Farn im Haar, die mit Kamfpesschreien ueber das Wasser paddelten. Abends trafen wir sie bei der Hut Tieke Kienga wieder. Tieke Kienga ist ein jahrtausende alter Maorihausungsort mit marae (fein geschnitztem Versammlungshaus) und pol ( mythisch geschnitztem Pfahl) und folglich von hoher spiritueller Bedeutung. Wir hatten die Erlaubnis, dort die Nacht zu verbringen. Wenn man Glueck hat, sind die dazugehoerigen Maori des Stammes da, die einen mit rituellem hongi (Nasenpressen) und Zeremonie empfangen. Bei uns waren sie jedoch nicht da. Dafuer uebernachtete jedoch die Maorigruppe im marae mit uns. Nach kurzer Zeit wurden wir in ihre Gruppe aufgenommen und wir spielten wueste Spiele miteinander, bei dem man Kampes- und Autoritaetsschreie bruellt, laut trommelt und sich mit Zungerausstrecken und Glupschaugenmachen versucht Angst zu machen. Es war ein Mordsspass! Ausserdem haben sie uns Teile vom Haka (Kriegstanz) gezeigt. Am naechsten Morgen dann versammelten wir uns alle bei Fruehnnebel und Sonnenaufgang vor dem Marae und Pol und sie sangen voller Hingabe Gebetslieder in Maori. Anschliessend fassten wir uns im Kreis an die Haende und jeder sprach ein Gebet in seiner Sprache, also Maori, Hebraeisch und Deutsch, an das marae, den Vater des Flusses und des Himmels und bat um eine schoene und sichere Reise auf dem Fluss. Es war ein einmaliges und sehr spirituelles Erlebnis, vor allen Dingen, weil es nichts mit dem inszenierten Touristenzeug zu tun hatte und weil sie uns so selbstversaendlich aufgenommen haben. Nach der Ehrung des Flusses ging es auch schon auf zum letzten Tag auf dem Fluss, der uns nochmal das Wunder unserer Reise vor Augen fuehrte mit all der schoenen Landschaft, der Harmonie und der Heiligkeit des Flusses, die man richtig spuehren konnte. Waehrenddessen hat sich der Pudding in unseren Armen in stahlharte Mukkis verwandelt, was wir nie in solchen Ausmassen erwartet haetten- wir haben Arme wie Oberschenkel. Und alles wartet nur darauf, sich wieder in Pudding zurueckzutransferieren. Schon am uebernaechsten Tag waren wir bei den Vulkanen Mt. Ruapehu, Tongario und Ngauruhoe und bereit, das Tongariro Crossing zu unternehmen. Wir hatten zwar schon vor etwa einem halben Jahr das Crossing versucht, mussten aber aufgrund von unpassierbarem Eis und Schnee umkehren. Zur Zeit herrschten jedoch perfekte Bedingungen. Die drei Vulkane gehoeren zu den aktivsten der Welt und brechen alle 2-3 Jahre spektakulaer aus, wobei sie im Moment sogar ueberfaellig sind. Vor zwei Wochen erst ergoss sich eine ordentliche Portion Lahar aus dem Kratersee des Ruapehu in das darunterliegende Tal und ueber die zufuehrenden Strassen. Der Kratersee war also erstmal leer und wir sicher, nicht vom Schlamm ueberrascht zu werden. Frueh morgens liessen wir uns an den Startpunkt des Tracks fahren und fanden uns umringt von 200 anderen Wanderern wieder, was doch mal echt unglaublich viel ist, wenn man bedenkt, dass alle auf einem schnalen Weg zu etwa der gleichen Zeit starteten- voll das Getuemmel! So trotteten wir also im eiskalten Morgennebel ueber den gefrohrenen Boden, bis irgendwann die aufgehende Sonne uns waermte. Es war ein wahnsinns Sonnenaufgang so ueber den Vulkanen, wie im Bilderbuch. Nachdem wir etwa 2 Stunden lang durch die bis auf Moose vegetationslose Landschaft aus erstarrten Lavastroemen gestapft waren, erwartete uns ein einstuendiger, gut steiler Kletteranstieg, den wir viel leichter als beim ersten Mal bewaeltigten. Oben auf dem Sattel angekommen, bietete sich der uns vertraute Anblick auf das Tal und den Krater des Mt. Ngauruhoe. Von da an ging es durch den wuestenartigen Southcrater und hoch auf den Sattel mit Blick auf das mondartige Tal und den Red Crater, der seinem Namen alle Ehre macht. Da oben glaubt man kaum, dass man noch auf der Erde ist. Obwohl wir zwar wussten, dass wir auf aktiven Vulkanen herumspazierten, wurde es uns erst richtig bewusst, als wir spasseshalber einen Finger in die Erde steckten und ihn halb verbrannt wieder zurueckzogen. Ueberall lag der Geruch von Schwefel in der Luft und stiegen dicke Dampfwolken mit leisem Zischen aus dem Boden. Sogar aus dem Krater der Mt. Ngauruhoe stiegen Rauchschwaden auf. Bald bot sich uns ein faszinierender Blick auf die tuerkisgruenen, vulkanischen Emeraldlakes, an deren Ufern wir Mittag assen. Wir ueber- und durchquerten noch weitere Vulkane und Krater, bis wir schliesslich am riesigen, von den Maori verehrten Blue Lake ankamen. Um uns klafften kahle Felsen und erstarrte Lavafluesse, sowie Felder voller Asche und Lahar. Wohin unser Blick auch schweifte, ueberall bestimmten Krater und scharfe Canyons das Bild. Nach insgesamt neun Stunden in dieser unwirklichen Mondlandschaft erreichten wir jedoch wieder die Erde und zaehlen nun das Tongariro Crossing zu einem weiteren, fabelhaften Erlebnis. Zur Zeit sind wir wieder in Taupo und bereiten uns auf weitere Herausforderungen vor. Wir sind gespannt und so duerft ihr es sein.&lt;br /&gt;So weit, so gut, liebe Gruesse, Bastili und Elleke&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri1ArsKFCoI/AAAAAAAAAII/nx8wctY7-lE/s1600-h/IMG_5499.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056769075938921090" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri1ArsKFCoI/AAAAAAAAAII/nx8wctY7-lE/s320/IMG_5499.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Elke auf dem Whanganui River&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri1Am8KFCnI/AAAAAAAAAIA/NlwIa0uPCB4/s1600-h/IMG_5481.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056768994334542450" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri1Am8KFCnI/AAAAAAAAAIA/NlwIa0uPCB4/s320/IMG_5481.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zuu gleich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri1AfcKFCmI/AAAAAAAAAH4/pPtKmbhyhIY/s1600-h/IMG_5458.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056768865485523554" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri1AfcKFCmI/AAAAAAAAAH4/pPtKmbhyhIY/s320/IMG_5458.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Erholung vom vielen Paddeln&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri1Aa8KFClI/AAAAAAAAAHw/LI43omJP7UI/s1600-h/IMG_5510.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056768788176112210" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri1Aa8KFClI/AAAAAAAAAHw/LI43omJP7UI/s320/IMG_5510.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ufervegetation&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri1AWcKFCkI/AAAAAAAAAHo/1T4glwuLaV8/s1600-h/IMG_5519.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056768710866700866" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri1AWcKFCkI/AAAAAAAAAHo/1T4glwuLaV8/s320/IMG_5519.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Bridge to Nowhere&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri1ARsKFCjI/AAAAAAAAAHg/J1343WUqPQk/s1600-h/IMG_5530.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056768629262322226" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri1ARsKFCjI/AAAAAAAAAHg/J1343WUqPQk/s320/IMG_5530.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unsere angsteinfloessenden Maorifreunde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri1AK8KFCiI/AAAAAAAAAHY/0l0p5c1aywI/s1600-h/IMG_5540.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056768513298205218" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri1AK8KFCiI/AAAAAAAAAHY/0l0p5c1aywI/s320/IMG_5540.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bereit zum Aufbruch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri1AGMKFChI/AAAAAAAAAHQ/AcAHsL26Lwk/s1600-h/IMG_5546.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056768431693826578" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri1AGMKFChI/AAAAAAAAAHQ/AcAHsL26Lwk/s320/IMG_5546.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Man beachte das kleine Canoe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri1AB8KFCgI/AAAAAAAAAHI/uEjXBZ61BzM/s1600-h/IMG_5614.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056768358679382530" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri1AB8KFCgI/AAAAAAAAAHI/uEjXBZ61BzM/s320/IMG_5614.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir vor dem Vulkan Ngauruhoe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri0_98KFCfI/AAAAAAAAAHA/CiqVOsfSrwc/s1600-h/IMG_5626.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056768289959905778" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri0_98KFCfI/AAAAAAAAAHA/CiqVOsfSrwc/s320/IMG_5626.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Endlose Mondlandschaft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri0_58KFCeI/AAAAAAAAAG4/nV5oeOEX0Io/s1600-h/IMG_5631.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056768221240429026" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri0_58KFCeI/AAAAAAAAAG4/nV5oeOEX0Io/s320/IMG_5631.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der feuerrote Red Crater&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri0_1sKFCdI/AAAAAAAAAGw/9S-n5rLUbxg/s1600-h/IMG_5644.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056768148225984978" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri0_1sKFCdI/AAAAAAAAAGw/9S-n5rLUbxg/s320/IMG_5644.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Emerald Lakes mit Schwefelwolken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri0_v8KFCcI/AAAAAAAAAGo/5P_ke3IMqxc/s1600-h/IMG_5593.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5056768049441737154" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri0_v8KFCcI/AAAAAAAAAGo/5P_ke3IMqxc/s320/IMG_5593.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sonnenuntergang ueberm Mt. Ruapehu&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#ff0000;"&gt;"Traeume ohne Taten sind nur Kaempfe im Gehirn"&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-2368901544697343999?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/2368901544697343999/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=2368901544697343999&amp;isPopup=true' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/2368901544697343999'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/2368901544697343999'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2007/04/wasser-und-feuer-kampf-mit-den.html' title='Wasser und Feuer-Kampf mit den Elementen'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Ri1ArsKFCoI/AAAAAAAAAII/nx8wctY7-lE/s72-c/IMG_5499.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-8637686812806910154</id><published>2007-04-13T12:23:00.000+12:00</published><updated>2007-04-13T15:02:41.306+12:00</updated><title type='text'>Auf zu neuen (und alten) Horizonten</title><content type='html'>Holladrio, alle zusammen,&lt;br /&gt;Lange nichts mehr von uns gehoert, trotzdem existieren wir noch.&lt;br /&gt;Erstmal noch ein kleiner Nachtrag zum Abel Tasman Track: In den Gewaessern des Nationalparkes finden sich alle moeglichenund unmoeglichen Tiere wieder. Von tellergrossen Seesternen, ueber Seeigel und unendlich viele Fischarten. So weit, so gut, wir teilen gern mit ihnen das Wasser. Als Elke jedoch das letzte Mal das glasklare Wasser geniessen wollte, schwebte auf einmal ein 2 m (=Uebermenschengroesse, erst recht Ueberelkengroesse) riesiger Rochen engelsgleich direkt unter ihr lang. Da sie sich schlagartig an den australischen Abenteurer erinnerte, dem ein Stachelrochen direkt ins Herz gestochen hat und somit umbrachte, war sie eine Zehntelsekunde spaeter schreiend wieder an Land. Das war ein schoenes Naturerlebnis!! Ausserdem sahen wir unsere ersten Exemplare lebender Possums, nicht nur solche, die platt im Kilometerabstand auf der Strasse liegen. Sehen doch echt knuffig aus, wie kleine Baerchen , die mit einer Katze gekreuzt wurden. Allerdings machen sie graessliche Bell- und Fauchgeraesche neben dem Zelt, wenn man eigentlich schlafen will und fressen unseren Muellbaeutel an. Soviel erstmal noch als Nachtrag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Motueka haben sich doch ziemlich unsere Plaene geaendert. So sind wir doch nicht zum Apfelpfluecken uebergegangen, sondern haben zweieinhalb Wochen Hopfen geerntet und damit ernsthaft gegen unsere Antialkoholischen Grundsaetze verstossen und die Verbreitung des Teufelsgetraenkes gefoerdert…Aber was soll man machen, wenn man knapp bei Kasse ist? Schliesslich sind wir stocksauer ueber die neuseelaendische Arbeitsmoral von dannen gezogen. Wir haben naemlich 10 Stunden am Tag, 6 Tage die Woche echt koerperlich hart gearbeitet, Basti in der knalle, heissen Sonne und Elke wie ein Nachtschattengewaechs umgeben von riesigen, lauten Maschienen in der Fabrikhalle. Fuer uns, wie auch fuer die restlichen Auslaender, galt der Vorsatz, dass wir uns permanent bewegen muessen und nicht eine Sekunde stehen, auch, wenn alle Maschienen grade standen. Die Neuseelaender standen aber 70% ihrer Arbeitszeit mit verschraenkten Armen neben uns oder lagen auf dem Rasen und scherzten miteinander, waehrend sie uns bei der Arbeit beobachteten… Und alle fanden das normal! Das grenzt doch schon an Menschenverachtung und dem Hoechstmass an Ungerechtigkeit, besonders, weil wir nach kurzer Zeit unsere Haende nicht mehr mehr bewegen konnten, weil wir steife Gichtgelenke hatten.. Elke hat aber nicht still zugesehen und am Ende haben manche neuseelaendische Kollegen wenigstens so getan, als wuerden sie arbeiten, wenn sie sie finster angesehen hat. Wir sind also in unserer Ansicht bestaetigt: Bier, Hopfen und alles drum herum = boese!&lt;br /&gt;Tja, und da wir unserer Meinung nach echt alles, aber wirklich alles, was man auf der Suedinsel sehen konnte, gesehen und erlebt haben und sicher 75% der Sachen, die wir bestaunen durften, ein Tourist niemals auch nur erahnen wird, wurde es Zeit, Abschied zu nehmen. Wir kehrten nur noch mal in Blenheim in “Swampy’s Backpacker” ein, um Elkes Geburtstag zu feiern und alte Gesichter wiederzusehen. Am Abend des 27.03. dann fanden wir uns auch schon mit dickem Klos im Hals und schwerem Herzen auf der Nachtfaehre gen Nordinsel wieder. Ach ja, Suedinsel, du warst echt das Beste, was wir je erlebt haben, aber nach einem halben Jahr dort muessen auch wir Lebewohl sagen. Doch jeder Abschied ist auch gleichzeitig der Anfang von etwas Neuem.&lt;br /&gt;Kein Wunder, dass nach sechs Monaten Leben in der Wildnis Wellington, die Hauptstadt auf der Nordinsel, wie ein Naturschock fuer uns war. Seit langem sahen wir Menschenmassen, Hochhaeuser und Ampeln wieder und wurden von den Autoabgasen fast vergast. Wir versuchten also die Flucht aus dem Grossstadtdschungel und an der Westkueste der Nordinsel hinauf. Leider waren wir tief enttaeuscht. Von wildem Dschungel, schneebedeckten Gebirgen, Gletschern, exotischen Tieren, Traumstraenden und unberuehrter Natur verwoehnt, liess uns die Nordinsel erstmal recht kalt. Wir hatten ganz vergessen, dass hier die Landwirtschaft regiert und so wirkten das flache Land mit ein paar gruenen Huegeln und die tausenden Schafe darauf erstmal viel zu zivilisiert. So reisten wir recht fix hoch gen Taranaki, nur gebremst von kleineren Sehenswuedigkeiten am Rande und “ stock moving”, wenn also tausende Schafe die Strasse anektieren, im Auftrag, die Weide zu wechseln und man so die naechste halbe Stunde nur dicke, vollgekeckerte Schafspos und schlackernde Ohre vor einem rumhueppeln sieht.&lt;br /&gt;Der Mount Taranaki bietete wieder ein gewohntes und gleichzeitig neues Bild: er ist der mit 2518 m hoechste Vulkan Neuseelands und steht allein in sonst flachem Land, wie ein Einzelkaempfer. Dabei ist er perfekt so gestaltet, wie man sich einen Vulkan nur wuenschen kann und auch noch aktiv(das letzte Mal vor 250 Jahren). Um diesen Genossen also wollten wir eigentlich einen fuenftaegigen Great Walk machen. Jedoch kam uns ein verheerendes Unwetter zuvor, dass auf dem ganzen Weg um den Vulkan zu Erosion, Hangruetschen und sonstigem fuehrte, das nur irgendwie den Weg unbegehbar machte. Auf einer siebenstuendigen Wanderung auf dem Around-The-Mountain Track machten wir uns selbst ein Bild und mussten dabei durch undurchdringliches Gestruepp und ueber Hanglawienen, die den Weg als extrem steilen Asche-Geroellhaufen uebriggelassen hatten. So liessen wie also diese Idee fallen. Statt dessen wollten wir auf den Mount Taranaki hinaufsteigen, wobei wir beide von vornherein damit rechneten, nie die Spitze zu erreichen. Am Karfreitag brachen wir im Morgengrauen auf, mit der Mission, den Mount Taranaki zu erklimmen. Schon in den ersten Metern zeigte sich, was une erwartete, da es von Anfang an steil bergauf ging. Als die Morgensonne das Land und den Giganten vor uns in rot- orangen Schein getaucht hatte, hatten wir die Buschlinie hinter uns gelassen und auf erodierten Treppen und ueber ertsarrte Lavafluesse bahnten wir uns langsam, aber unermuedilch unseren Weg nach oben. Nach etwa 3 Stunden unerbittlichem Aufmarsches, hoerten ploetzlich die Treppen auf und alles was uebrig blieb war eine Mischung aus Asche und Schotter und Fels. Vulkanasche von letzten Ausbruch vor 250 Jahren. Inzwischen war der Weg schon lange nur noch als orange Stoeckchen gekennzeichnet, die im 150m Abstand in die Asche gesteckt waren und es wurde so extrem steil, dass man bei jedem Schritt einen halben Schritt in der Asche wieder hinunterrutschte. So etwa 50 Grad Steigung hatte der Hang, sodass, wenn man sich umdrehte, man dachte, man wuerde schweben, da man nur ein paar Woelkchen und das Land unter uns in erschreckender Tiefe sah. Das war der Moment, an dem uns bewusst wurde, was wir uns da vorgenommen hatten. Gleichzeitig wurde die Luft knapp und Taubheitsgefuehle in den Armen und Haenden setzten ein. Die ersten Anzeichen der Hoehenkrankheit? Doch ans umdrehen war noch nicht zu denken… Der dicke Hammer und die Angst setzte ein, als wir das letzte Stueck Weg zur Spitze sahen. Wir hatten vorher noch Witze drueber gemacht, aber es wurde wahr: der “Weg” fuehrte noch steiler weiter ueber erstarrte Lavafelswaende. Heisst, wir kletterten fast senkrecht Waende hinauf, ungesichert und in mehr als ueber 2000 m Hoehe. Es war ein echter Kampf um unser Leben mit uns selbst und den Naturgewalten. Doch nach eineinhalb Stunden Kletter in den Wolken erreichten wir den Rand des Kraters. Von da ging es in und durch den eisgefuellten Krater. Koennt ihr euch das vorstellen, wie man sich fuehlt, wenn man durch seine eigene Koerperkraft auf einen Vulkan geklettert ist und dann in seinem Krater steht? Es ist einfach unglaublich und wir fuehlten und wie in einem Traum, so unwirklich und maerchenhaft sah alles da oben aus. Aber um die wahre Spitze zu erreichen, folgte noch eine kurze Kletterpartie und dann war es Geschafft. Wir hatten den hoechsten Berg unseres Lebens und gleichzeitig den hoechsten Vulkan Neuseelands bezwungen, obwohl wir selbst nie damit gerechnet oder auch nur davon getraeumt haetten. Wir waren von 900 m auf 2518m gestiegen. 6 Stunden permanent steil und nur bergauf. Durch Asche- und Geroellfelder und zum Schluss fast senkrecht ueber eine Stunge lang geklettert. Wir muessen verrueckt sein! Aber wir hatten es geschafft, ganz allein. Und so saugten wir die duenne Luft ueber den Wolken auf . Doch langsam setzte ernste Panik bei Elke ein. Solche Angst um ihr Leben, dass sie nicht mehr mehr heulen konnte oder sich auch nur bewegen konnte. Sie war fast 100% davon ueberzeugt, dass sie nicht mehr lebend vom Mount Taranaki runterkommen wuerde, heisst, solche essenzielle Todesangst, wie sie noch nie in ihrem Leben gehabt hat. Basti hat versucht sie zu beruhigen und so machten sie sich langsam und mit steifen Beinen an den Abstieg, der sich als herrausfordernder als der Aufstieg herausstellte. Wir nahmen die oberen Felswaende in Angriff und kamen auch sicher runter. Als dann auch noch dichte Wolken aufzogen, dachten wir, alles waere verloren. Zum Glueck konnten wir die orangen Markierungen trotz des Nebels erkennen oder folgten anderen Wanderen. Die Asche schlitterten und rutschten wir runter, schafften wir es irgendwie, ohne schlimme Verletzungen und der restliche Weg kam uns vor wie ein Kinderspiel, obwohl alles wehtat, die Haende von der Lava fast bluteten und die Knie einen Liter Schmieroel vertragen haetten. Auf dem Runterweg trafen wir auch noch vermutlich Ian Mc Kellen, der Saruman in der Herr der Ringe gespielt hat und auch wanderte, und plauschten kurz mit ihm. Im Sonnenuntergang trafen wir wieder im Basislager Bobby ein, adrenalinvollgepumpt und der Welt dankbar, dass wir lebten. Elf Stunden hat uns dieses grandiose Abenteuer beansprucht, und wir moechten jetzt bitte nur noch als Bergerklimmer angesprochen werden.&lt;br /&gt;Vom Mount Taranaki fuehrte unser Weg ueber den Heritage Trail, der doch recht unspektakulaer war, nach Taumarunui und von da zu den Waitomo Caves. Die bekannten Gluehwuermchenhoehlen besuchten wir noch nicht, das folgt spaeter, sondern waren nur in gratis Hoehlen voller Stalagmiten und Stalagtiten. Auf Nachtwanderungen bot sich uns auch ohne gebuchte Tour eine Milchstrasse von Gluehwuermchen im Wald an Felsueberhaengen- einfach maerchenhaft. Die Gluehwuermchen leuchten hier aber blau-gruen und sollten auch Gluehfaeden oder Gluehschleim heissen. So sehen sie ehr aus. Die Geschichte mit der Findung von riesigen Hoelenspinnen und –wetas in Hoehlen, die wir darauf schreiend verliessen, wiederholte sich, wir sind einfach noch nicht bereit fuer solche Monstren! Weiterhin trafen wir andere Monster in Form von humanoiden Gluehwuermchen, Adrenalinjunkies, die nachts auf Riesenreifen mir Grubenlampe auf dem Kopf durch die Hoehlen treiben. Wir ueberlegen noch, ob wir das auch wollen.&lt;br /&gt;Momentan sind wir grade in Hamilton und warten auf gutes Wetter, um weitere Abenteuer zu bestehen. So langsam wird es hier naemlich Herbst….&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Gruesse vom Gipfelstuermer Basti und der Gipfelschnecke Elke&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7Oo2Zok8I/AAAAAAAAAGQ/OZf69B6XzgU/s1600-h/IMG_5195.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052703033149395906" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7Oo2Zok8I/AAAAAAAAAGQ/OZf69B6XzgU/s320/IMG_5195.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schafe- haeufige Verkehrsteilnehmer in NZ&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7O-GZok-I/AAAAAAAAAGg/BAgW9Zn2lNQ/s1600-h/IMG_5217.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052703398221616098" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7O-GZok-I/AAAAAAAAAGg/BAgW9Zn2lNQ/s320/IMG_5217.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein majestaetischer Vulkan&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7OuGZok9I/AAAAAAAAAGY/8Ke_DFV0260/s1600-h/IMG_5238.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052703123343709138" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7OuGZok9I/AAAAAAAAAGY/8Ke_DFV0260/s320/IMG_5238.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mt. Taranaki im Morgenlicht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7OiGZok7I/AAAAAAAAAGI/B3e8QGIZY0w/s1600-h/IMG_5274.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052702917185278898" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7OiGZok7I/AAAAAAAAAGI/B3e8QGIZY0w/s320/IMG_5274.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Basti schleppt sich ueber den losen Schotter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7OdWZok6I/AAAAAAAAAGA/6UAGv5ZRszo/s1600-h/IMG_5279.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052702835580900258" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7OdWZok6I/AAAAAAAAAGA/6UAGv5ZRszo/s320/IMG_5279.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Elke beim Klettern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7OYGZok5I/AAAAAAAAAF4/uT7pVYOkRSM/s1600-h/IMG_5295.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052702745386587026" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7OYGZok5I/AAAAAAAAAF4/uT7pVYOkRSM/s320/IMG_5295.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im schneebedeckten Vulkankrater &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7OS2Zok4I/AAAAAAAAAFw/_pTHoKkvtQs/s1600-h/IMG_5306.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052702655192273794" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7OS2Zok4I/AAAAAAAAAFw/_pTHoKkvtQs/s320/IMG_5306.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Wanderer auf dem "Haizahn" gegenueber der Spitze&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7OMWZok3I/AAAAAAAAAFo/AHf0jgf2cmY/s1600-h/IMG_5309.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052702543523124082" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7OMWZok3I/AAAAAAAAAFo/AHf0jgf2cmY/s320/IMG_5309.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf 2518 m Hoehe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7OGmZok2I/AAAAAAAAAFg/ox4qfT149fs/s1600-h/IMG_5314.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052702444738876258" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7OGmZok2I/AAAAAAAAAFg/ox4qfT149fs/s320/IMG_5314.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ueber den Wolken&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7OAmZok1I/AAAAAAAAAFY/a1naRmBHXxk/s1600-h/IMG_5332.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052702341659661138" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7OAmZok1I/AAAAAAAAAFY/a1naRmBHXxk/s320/IMG_5332.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Freiheit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7N72Zok0I/AAAAAAAAAFQ/xG_EoJ_YeNo/s1600-h/IMG_5354.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052702260055282498" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7N72Zok0I/AAAAAAAAAFQ/xG_EoJ_YeNo/s320/IMG_5354.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ostersonntag am Mangamahoe See&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7N2GZokzI/AAAAAAAAAFI/q01bJ-gMfJo/s1600-h/IMG_5376.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052702161271034674" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7N2GZokzI/AAAAAAAAAFI/q01bJ-gMfJo/s320/IMG_5376.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf der Suche nach Hoelenmonstern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7NwGZokyI/AAAAAAAAAFA/fZD0KLz_CWo/s1600-h/IMG_5433.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052702058191819554" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7NwGZokyI/AAAAAAAAAFA/fZD0KLz_CWo/s320/IMG_5433.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die Marokopa Falls&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;color:#993300;"&gt;&lt;em&gt;"Wenn du ganz oben bist- was dann?"&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-8637686812806910154?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/8637686812806910154/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=8637686812806910154&amp;isPopup=true' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/8637686812806910154'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/8637686812806910154'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2007/04/holladrio-alle-zusammen-lange-nichts.html' title='Auf zu neuen (und alten) Horizonten'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/Rh7Oo2Zok8I/AAAAAAAAAGQ/OZf69B6XzgU/s72-c/IMG_5195.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-5769638218716099300</id><published>2007-03-11T17:22:00.000+13:00</published><updated>2007-03-11T19:06:45.811+13:00</updated><title type='text'>Sonne, Strand und Meer</title><content type='html'>Kia Ora alle zusammen,&lt;br /&gt;mit dem Vorsatz, mal wieder die arbeitende Bevoelkerung zu miemen ging es fuer uns von Nelson nach Motueka, im Nordosten der Suedinsel. Mit dem Ergebnis, dass wir schon einen Tag nach der Entschlussfassung unseren ersten Arbeitstag hatten. Diesmal arbeiteten wir in einer Verpackungsfirma fuer Obstpappkisten als sonnenabgeschirmte Fabrikarbeiter. Wir stapelten die Boxen, die aus der Maschine herauskamen auf Riesenpaletten bzw. beluden die Maschiene mit platten, ungefalteten Kartons, die sie dann faltet. Klingt gar nicht so schlecht, nur ist die Arbeit drinnen bei tollstem Wetter draussen ist und wir arbeiteten gleich Tag- und Nachtschicht, 13 Stunden am Tag, von 7 bis 22 Uhr. Es ist trotz Ohropax hoellisch laut und am Tag bewegten wir ca. 4000 Kg = 4 Tonnen Kartons mit unserer Koerperkraft duch die Gegend. Deshalb sind unsere Mitarbeiter auch alles muskelbepackte, derb aussehende Maenner. Wir passten also super dazu und waren schon nach kurzer Zeit als die mit am Besten, fleissigsten und tuechtigsten Arbeiter anerkannt! Leider ging am ersten Tag die eine Maschiene kaputt und bis die neue aus Australien eintraf hatten wir erstmal keine Arbeit mehr. Wir entschlossen uns also, erstmal den Abel Tasman National Park und die Golden Bay als letzten ungesehenen Teil der Suedinsel auszukundschaften. Kurz entschlossen buchten wir den Abel Tasman Coast Track, einen der Great Walks hier, und liefen schon am naechsten Tag los.&lt;br /&gt;Der Abel Tasman National Park sitzt in herrlichster Umgebung an der Tasman Sea und ist eines der sonnigsten Flecken in Neuseeland. Folglich fuehlten wir uns auch ins Paradis versetzt, als wir mit dem Wassertaxi uns zum hinteren Startpunkt des Tracks schippern liessen und dabei oranger Traumstand in vielen kleinen Buchten, tuerkisgruenes Wasser, Palmenwaelder und exotische Inseln, wie die Tonga Insel an uns worbeirauschten. Leider hatten wir Pech mit dem Wellengang und sind durch eine Freak Wave, eine meterhohe Welle, durchgefahren. Mit offenem Boot! Wir sahen danach aus als haetten wir uns mit Klamotten und Ausruesung einmal ins Wasser gelegt! Leise fluchend, gleich vor Beginn des 4 Tagestracks so nass zu sein kam es noch schlimmer. Wir wurden, vollstaendig angezogen, in Bauchnabeltiefem Wasser „ an Land“ gebracht und unser 15 kg oder mehr Rucksack ohne Hemmung noch auf Elke drauf geworfen! Da war die Freude gross und wir fingen den Track damit an, erstmal unsere gesamte Ausruestung zu trocknen. Letztendlich liefen wie aber doch los und passierten dichten Bush mit meterhohem Flax, Palmen und Farnbaemen. Wir hatten, da wir ja inzwischen erfahrene Wanderer sind, Teile des Inlandtracks gewaehlt mit der Folge, dass wir fast nur steilsts bergauf auf staubigen Wegen durch die Praerie gestiefelt sind. Wir wurden mit brillianten, hunderten Kilometer weiten Blicken ueber den Nationalpark mit grandiosen, unzaehligen Traumstraenden und Inseln, umrahmt von dichtem, tiefgruenen Urwald belohnt. Dummerweise haben die Leute im Department of Conservation, mit denen wir die Strecken planten, keinen blassen Schimmer, wie weit die Strecken eigentich mit Rucksack sind. So wurden aus den leichten 8 Stunden Wanderung am ersten Tag doch 11 Stunden und 25 oder mehr Kilometer steil bergauf, die wir keuchend und voellig am Ende uns dahinschleppten. Den letzten Rest mussten wir mit kleiner Funzeltaschenlampe im stock dusterem an einen schmalem Pfad an den Klippen entlang schleichen. Unerwarteterwise erreichten wir aber trotzdem noch um halb elf den ersten Campingplatz und mussten dann kochen und Zelt aufbauen. Der erste Tag war also so anstrengend, wie die Hoelle auf Erden! Die folgenden drei Tage sollten aber etwas entspannter ablaufen mit vielen Pausen. Trotzdem mussen Abschnitte fix gelaufen werden, sodass man puenktlich zur Ebbe bei den 5 „tidal crossings“ war. Das sind Abschnitte des Weges, die nur bei Ebbe ueber Schlick oder durch knietiefes Wasser begangen werden duerfen und bei denen sonst in uebermannshohem Wasser steht. Trotzdem hatten wir immer noch gut Zeit, an den goldenen Sandstrandbuchten, die es ueberall entlang des Weges gibt, anzuhalten und eingerahmt von skurilen Stein- und Klippenformatiomen und Dichtem Dschungel im glasklaren, tuerkisgruenen, nicht sehr warmen Wasser baden zu gehen. Anschliessend ging es dann wieder weiter am Strand entlang oder durch den Farn- und Palmenwald Richtung Tagesziel. War dieses erreicht, bauten wir unser kleines Zelt zwischen schuetzenden Baeumen direkt am Stand auf, nur mit einer Handvoll anderer Wanderer oder Kayakfahrer zusammen. Anschliessend genossen wir unser Nudelabendbrot bei unvergesslichen Sonnenuntergaengen am Strand, die abgeloest wurden von sternenklaren, lauen Sommernaecht mit einer extrem hellen und riesigen Milchstrasse und einem reichen Sternenhimmel, wie wir ihn in Europa nicht haben, ueber uns. Dann irgendwann ging es in die kuschligen Schlafsaecke und wir schliefen im Wellenrauschen und Grillengezierp ein. Das Leben kann so schoen sein!! So liefen eigendlich so ziemlich die restlichen Tage ab, es war einfach herrlich. Das einzige, was uns irritierte, war, dass es in den Nationatpark Strassen, auf denen man teilweise laeuft, mit Verkehr gib und einem deshalb 80 % der Leute mit Flip Flops und Minirucksach entgegenkommen und einen unversaendlich angucken, wenn man ankommt wie wir. In einem Restaurant, was mitten auf dem Weg liegt (!), fuehlten sich die Gaeste fast schon durch unsere Anwesenheit auf der Bank gestoert. Aber an sich war es einfach traumhaft.&lt;br /&gt;Daraufhin sind wir auf in die Golden Bay nach Takaka- einer Hippikommune und zu den Pupu Springs, den saubersten Quellen der Welt- sauberer als Leitungswasser! An wilden Wharariki Beach am oberen Ende der Suedinsel erwarteten uns zig junge Robben, die in einem natuerlichen Salzwasserpool herunspielten und keinerlei Angst hatten, sodass wir sie aus dichtester Distanz beobachten konnten. Enfach nur unenlich putzig die Genossen! Aber auch sonst war der Strand einmalig, da ueberall, auf dem Land und im Wasser riesige Boegen und Tore, sowie unzaehlige Hoehlen sind, die Wind, Wasser und Wetter schufen. Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, was die Natur fuer eine Kuenstelerin ist. Der Strand an sich ist etwa einen Kilometer breit mit zig Meter hohen Sandduenen, sodass man denkt, man waere in der Wueste gelandet. Einer Wueste gleicht auch das Farewell Spitt, eine ueber 60 km lange, ewig breite Sandbank, die wie ein Angelhaken gen Nordinsel strebt- ein Vogelschutzgebiet mit hunderten, sonst nirgendwo zu findenden Wandervoegeln und auch mit meterhohen Duenen. Gleich nebenbei besuchten wir das Cape Farewell, den noerdlichsten Punkt der Suedinsel. Ausserdem waren wir noch bei und auf den Wainui Falls, die hier einzigartig sind, da es in der ganzen Golden Bay keine Wasserfaelle sonst gibt. Aber die Golden Bay ist ausserdem bekannt fuer und durchloechert durch unfassbar viele Hoelensysteme, die das Gebiet unter der Erde in einen schweizer Kaese verwandeln. Eine Kostprobe davon bekamen wir in den Rawhiti Caves, die die Hoehle mit dem grossten Eingang der suedlichen Welt ist. Wie ein Hoellenschlund oeffnet sich die Hoehle vor einem und offenbart eine fremdartige, faszinierende Maerchenwelt voller Stalakmiten und Stalaktiten in allen Formen und Groessen- wir waren total in den Bann davon gezogen, obwohl es auch echt gruselig war. Etwas Muffensausen hatten wir auch bei der Harwoods Hole, der tiefsten Hoehle in der suedlichen Hemisphaere (mein Gott, alles Superlative hier). Man tritt aus dem Wald und klettert ueber ein paar Felsen und steht umgeben von einem riesengrossen Trichter oder Rohr, das mehrere hundert Meter hoch und nochmal hunderte Meter tief ist- so gross, dass jeder Versuch, es auf ein Foto zu bannen, scheiterte.&lt;br /&gt;Ja, soweit ging es also mit unseren Reisen in der Golden Bay. Als wir zurueck zur Arbeit wollten, hatte die Firma keine Auftraege mehr, sodass wir zwangsweise in die Hopfenernte gehen mussten. Wir sind also zum Feind uebergewechselt und es ist die schlimmste Arbeit, die wir je gemacht haben. Basti steht manchmal auf dem Tracktor, wird tierisch vom Hopfen zerkratzt und sieht aus wie ein Ritzer -total zerschnitten und muss die Hopfenbuesche in die Schneidemaschiene schieben. Groesstenteils reisst er mit einer langen Stange die uebrigen Hopfenbueschel, die die Maschiene vergessen hat, von den 6 Meter hohen Drahtseilen, das 11 Stunden lang bei bruehtender Hitze. Danach hat er nen steifen Hals und merkt jeden Muskel in seinem Koerper einzeln. Elke hat die Arbeit mit der groessten Gehirntod Gefahr. Sie rennt die ganzen 11 Stunden wie ein Hamster im Kreis und fegt rausfallenden Hopfen in 10 cm Hoehe unter den endlos riesigen, lauten Maschienen in der Halle weg, was darin endet, dass ein Arbeitstag so lang wie eine Woche ist und sie hoellische Rueckenschmerzen vom Buecken im Sekundentakt und gichtartige Haende vom Fegerumklammern bekommt. Das einzig Gute ist, dass unsere Arbeitskollegen alle aus Fiji, Tonga ,Uruguai oder anderen exotischen Laendern kommen, was man ja nicht ueberall hat. Wir wuedern zwar lieber mit ihnen an Lagerfeuer am Meer sitzen, aber das geht ja nicht. Es ist also einfach schrecklich und wir werden auch uebermorgen den Job wechseln- mal sehen, vielleicht pfluecken wir dann Aepfel.&lt;br /&gt;So weit geht es uns aber gut und wir geniessen das sommerliche Leben hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seid lieb gegruesst,&lt;br /&gt;Seb und AJ&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOFPf3tXtI/AAAAAAAAAE0/oRGxYKG4Lzc/s1600-h/IMG_4706.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5040518909257408210" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOFPf3tXtI/AAAAAAAAAE0/oRGxYKG4Lzc/s320/IMG_4706.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Einer der vielen Traumstraende&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOFL_3tXsI/AAAAAAAAAEs/FU82gYBplcI/s1600-h/IMG_4739.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5040518849127866050" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOFL_3tXsI/AAAAAAAAAEs/FU82gYBplcI/s320/IMG_4739.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gehoert der nicht auf die Osterinsel?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOFHf3tXrI/AAAAAAAAAEk/mHNo7s65JOo/s1600-h/IMG_4757.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5040518771818454706" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOFHf3tXrI/AAAAAAAAAEk/mHNo7s65JOo/s320/IMG_4757.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine geschuetzte Bucht fuer Robben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOFEf3tXqI/AAAAAAAAAEc/Yw9MU8XKYAY/s1600-h/IMG_4763.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5040518720278847138" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOFEf3tXqI/AAAAAAAAAEc/Yw9MU8XKYAY/s320/IMG_4763.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Paradiesischer Ausblick&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOFAP3tXpI/AAAAAAAAAEU/g-hoiOKruYg/s1600-h/IMG_4820.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5040518647264403090" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOFAP3tXpI/AAAAAAAAAEU/g-hoiOKruYg/s320/IMG_4820.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Und nochmal&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOE7f3tXoI/AAAAAAAAAEM/MwXjiyoV0I8/s1600-h/IMG_4852.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5040518565660024450" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOE7f3tXoI/AAAAAAAAAEM/MwXjiyoV0I8/s320/IMG_4852.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Elke beim Tidal Crossing&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOE4P3tXnI/AAAAAAAAAEE/VI077vhxy6Q/s1600-h/IMG_4866.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5040518509825449586" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOE4P3tXnI/AAAAAAAAAEE/VI077vhxy6Q/s320/IMG_4866.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Unser Privatstrand&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOEz_3tXmI/AAAAAAAAAD8/mMIP9ervxTE/s1600-h/IMG_4887.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5040518436811005538" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOEz_3tXmI/AAAAAAAAAD8/mMIP9ervxTE/s320/IMG_4887.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wo ist Elke?&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOEvf3tXlI/AAAAAAAAAD0/wiRzZmyZARw/s1600-h/IMG_4902.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5040518359501594194" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOEvf3tXlI/AAAAAAAAAD0/wiRzZmyZARw/s320/IMG_4902.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein toller Wanderweg&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOEsP3tXkI/AAAAAAAAADs/nWDemAaVbr0/s1600-h/IMG_4913.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5040518303667019330" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOEsP3tXkI/AAAAAAAAADs/nWDemAaVbr0/s320/IMG_4913.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ueber den Buchten&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOEpP3tXjI/AAAAAAAAADk/klUxsuJY768/s1600-h/IMG_4960.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5040518252127411762" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOEpP3tXjI/AAAAAAAAADk/klUxsuJY768/s320/IMG_4960.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unser neuer Freund-suess&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOEmP3tXiI/AAAAAAAAADc/tpV8Gk1y1w0/s1600-h/IMG_4992.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5040518200587804194" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOEmP3tXiI/AAAAAAAAADc/tpV8Gk1y1w0/s320/IMG_4992.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hoehlengewoelbe am Wharariki Beach&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOEjP3tXhI/AAAAAAAAADU/uM2Z86g3NXQ/s1600-h/IMG_5037.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5040518149048196626" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOEjP3tXhI/AAAAAAAAADU/uM2Z86g3NXQ/s320/IMG_5037.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Fatamorgana Farewell Spit&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOEcf3tXgI/AAAAAAAAADM/C0XbhEclwHk/s1600-h/IMG_5067.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5040518033084079618" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOEcf3tXgI/AAAAAAAAADM/C0XbhEclwHk/s320/IMG_5067.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Stalagtiten in der Rawhiti Hoehle&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOEW_3tXfI/AAAAAAAAADE/93dK1RLUhhY/s1600-h/IMG_5075.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5040517938594799090" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOEW_3tXfI/AAAAAAAAADE/93dK1RLUhhY/s320/IMG_5075.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Elke am Abgrund&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOEMv3tXeI/AAAAAAAAAC8/rLsCJuR_N9M/s1600-h/IMG_5113.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5040517762501139938" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOEMv3tXeI/AAAAAAAAAC8/rLsCJuR_N9M/s320/IMG_5113.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Basti vor dem Harwoods Hole&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#9999ff;"&gt;"Traeume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum."&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-5769638218716099300?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/5769638218716099300/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=5769638218716099300&amp;isPopup=true' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/5769638218716099300'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/5769638218716099300'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2007/03/sonne-strand-und-meer.html' title='Sonne, Strand und Meer'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RfOFPf3tXtI/AAAAAAAAAE0/oRGxYKG4Lzc/s72-c/IMG_4706.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-1693618370907817097</id><published>2007-02-18T17:17:00.000+13:00</published><updated>2007-02-19T11:35:19.654+13:00</updated><title type='text'>Unterwegs im ewigen Eis</title><content type='html'>Hallo ihr Deutschlaender,&lt;br /&gt;heute mal wieder eine neue Folge aus der Reihe " Die tollkuehnen Abenteuer des Basti V. und der Elke S.". Nachdem wir Milford Sound mit all seiner Pracht verlassen hatten, ging es fuer uns auf den Rueckweg an der Westkueste entlang. Von Te Anau ging es gradewegs durch nach Queenstown (zum bereits 3. oder 4. Mal) , wo wir noch ein letztes Mal Martina und wieder allen Erwartens auch Robina wiedertrafen. Das gab ein freudiges Wiedersehen! In Queenstown musste Bobby auch durch den neuseelaendischen Tuev, den WoF., was uns doch arge Sorgen bereitete. Natuerlich kam unser guter alter Freund erst beim 2. Mal durch, nachdem ihm ein neues Schultergelenk fuer die Lenkung eingebaut worden war. Zum Glueck pruefen die Kiwis nur relativ unwichtige Dinge wie Licht, Gurt und Scheibenwischer. Wenn sie mal in den Motor oder Auspuff geguckt haetten, waere er wohl nie durch gekommen. Von Queenstown ging es dann im Schneckentempo nach Wanaka, das in herrlichster Lage zwischen den Bergen an einem glasklaren See liegt. Hier konnten wir auch zum ersten Mal den wahren, heissen neuseelaendischen Sommer geniessen, mit Badespass ohne Erfrierungen. Der Rob Roy Gletscher bot einen wundervollen Seitentrip. Eine tolle Wanderung durch dichten Bush belohnte uns mit fantastischen Blicken auf diesen beeindruckenden Gletscher und der Gesellschaft von 40 oder so Keas. Der Haastpass fuehrte vorbei an grossen, sprudelnden Wasserfaellen und hellblauen Gletscherfluessen die zum Baden einladen und fuehrte zur gleichnamigen Stadt. Von Haast, durch das der gut bekannte Haast River fliesst, ging es fuer uns dann auch schon in das richtige Gletscherland. Hier in der Gegend um den Mount Cook gibt es hunderte Gletscher, von denen zwei jedoch besonders zugaenglich und faszinierend sind. Fuer uns stand nun die Entscheidung offen, ob wir den Fox oder Franz Josef Gletscher besteigen wollten. Der Franz Josef soll dabei atemberaubender sein, weil er steiler ist und somit mehr Skulpturen,Tuerme und Formationen bildet. Ergo entschieden wir uns letztendlich auch fuer ihn. Jedoch sind alle Gletscher hier in vielerlei Hinsicht einzigartig auf der Welt. Zum einen sind es die einzigen Gletscher ausserhalb der Pole, die in so niedriger Hoehe ueber dem Meeresspiegel existieren und ausserdem noch mitten im Urwald liegen. Zum anderen sind es die einzigen, die gegen alle klimatischen Veraenderungen sich grade ausbreiten (alle anderen Gletscher schmelzen ja gerade ab). Und wie sie hier wachsen, mit einer sagenumwogenen Geschwindigkeit von im Durchschnitt 5, manchmal aber auch 12 m am Tag! Wir bewanderten extensiv die Umgebung und Aussichtspunkte um den Fox Gletscher. Als wir jedoch den Franz Josef Gletscher erreichten, wussten wir, warum wir ihn gewaehlt hatten, er war noch beeindruckender als der Fox. An einem sonnenklaren Morgen trudelten wir zu unserer gefuehrten Tagestour in der Zentrale der Guiding Company ein, wurden in alle moeglichen Begebenheiten eingewiesen und mit Eissteigeisen, Socken, und Basti noch mit Regenjacke und Schuhen eingedeckt. Eine halbe Stunde spaeter fanden wir uns auch schon zu elft in ordentlichem Tempo hinter unserem Bergfuehrer herlaufend wieder. Zuerst musste das vom Gletscher geschaffene und jetzt mit Geroell ueberschwemmte Tal durchquert werden, wobei der Franz Josef, der wie ein gefrohrener Fluss in den Bergen lag, immer mehr an Groesse gewann. Schliesslich standen wir auch schon direkt unter dem Endpunkt des Gletschers- einer riesigen Eiswand. Waehrend wir unsere Steigeisen anschnallten, sahen wir und hoerten wir die Eismasen wachsen, Eisbrocken monstroeser Ausmasse krachten einer Explosion gleich vom Gletsher ab und stuerzten mit gewaltigem Platscher und Flutwelle in den Gletscherfluss. Leider ist der Gletscher so beliebt, dass Menschenmassen wie Ameisen in einer Reihe den Eisberg hinaufstiegen. Zur Zeit, als wir fertig waren, waren die Massen allerdings schon weg und so brachen auch wir unsere Reise ins ewige Eis an. Anfangs waren grosse Stufen mit Halteseilen ins Eis geschlagen und sorgten fuer ein Gefuehl der Sicherheit. Doch bald wurden diese kleiner und verschwanden ganz. Riesige Eistuerme aus strahlendblauem gefrorenen und verdichteten Schnee ragten 30 Meter neben uns auf und Gletscherspalten verschwanden im ewigen Niergendwo, bereit, alles hineingefallene zu fressen. Eiskalte Seechen standen auf dem Eis und Fluesse suchten ihren Weg ins Tal. Manchmal lagen unglaubliche Eisloecher und Spalten neben uns, in die man lieber nicht kommen sollte. Waehrend wir uns durch Gletscherspalten wie ein gefraessiges Maul zwengten (und wir haetten nicht dicker sein duerfen), schlug unser unermuedlicher Guide Stuefchen ins senkrecht aufragende Eis, immer darauf bedacht, uns an die faszinierendsten Orte zu bringen. Bald wurde jeder Schritt zur Herausforderung, da wir auf unberuehrtes Eis kamen und jeder Hieb mir den Spikes ins Eis wollte bedacht sein, sonst stand eine Reise ins Ungewisse bevor. Wir unterdessen bekamen unseren Mund gar nicht mehr zu und waren tief in den Bann des hellblauen, reinen Eises mit all seinen Tuernen, Loechern, Spalten, Seen... gefangen. Nach ca. 4 Stunden staetigen Kletterns hatten wir unseren Hoehepunkt erreicht, der viel hoeher lag, als wir erwartet haetten. Von da oben hatten wir einen wahnsinnigen Blick ueber den Gletscher auf das darunterliegende Tal und der unliegenden Regenwald. Es ist einfach unglaublich, wie hier die Schoenheiten der Welt aufeinanderprallen!!! Als wir nach fast anstrengerendem Abstieg wieder das Eis verliessen, war es, als verliessen wir einen schoenen Traum. Auch spaeter noch, als wir schon lange fertig in Bobby lagen, kam es uns immernoch unglaublich und voellig syrreal vor. Tja,das var also unser Gletschererlebnis! Von den Gletschern ging es weiter nach Hokitika, wo wir den Sommer am Strand voller Strandkunst genossen und duch die massenweise Geschaefte voller Greenstoneschnitzereien streiften. Von da an haben wir alles an der Westkueste weiter noerdlich gesehen und sind ergo fix bis hoch nach Nelson gefahren, das ja mal echt heiss nach der Zeit im kalten Sueden ist. Hier wollen wir uns erstmal nach Arbeit umschauen und dann mal sehen, was folgt...&lt;br /&gt;Auf bald sagen Basti und Elke, die Antipoden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjP9H6JeWI/AAAAAAAAAAM/ifToi3c5kBA/s1600-h/IMG_4374.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033001232588437858" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjP9H6JeWI/AAAAAAAAAAM/ifToi3c5kBA/s320/IMG_4374.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;                                             &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im gruenen Himmel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjQPH6JeYI/AAAAAAAAAAc/gRchhVO9mGM/s1600-h/IMG_4424.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033001541826083202" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjQPH6JeYI/AAAAAAAAAAc/gRchhVO9mGM/s320/IMG_4424.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kostprobe jahrmillionen alten Eises&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjQWX6JeZI/AAAAAAAAAAk/ysi6iWaRS8c/s1600-h/IMG_4438.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033001666380134802" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjQWX6JeZI/AAAAAAAAAAk/ysi6iWaRS8c/s320/IMG_4438.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Blick auf den Fox Gletscher&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjQbH6JeaI/AAAAAAAAAAs/cYgNnVz_LrA/s1600-h/IMG_4496.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033001747984513442" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjQbH6JeaI/AAAAAAAAAAs/cYgNnVz_LrA/s320/IMG_4496.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nicht wirklich gefangen in der Gletscherspalte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjQfn6JebI/AAAAAAAAAA0/AAX1RHprHmI/s1600-h/IMG_4537.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033001825293924786" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjQfn6JebI/AAAAAAAAAA0/AAX1RHprHmI/s320/IMG_4537.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Elke im Eismeer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjQpn6JecI/AAAAAAAAAA8/JKjEUMgAHZk/s1600-h/IMG_4549.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033001997092616642" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjQpn6JecI/AAAAAAAAAA8/JKjEUMgAHZk/s320/IMG_4549.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Beschwerlicher, senkrechter Aufstieg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjQtX6JedI/AAAAAAAAABE/VK6sozOvnCs/s1600-h/IMG_4550.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033002061517126098" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjQtX6JedI/AAAAAAAAABE/VK6sozOvnCs/s320/IMG_4550.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unser Guide beim Treppen hacken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjQw36JeeI/AAAAAAAAABM/6dRqh-Dmx4c/s1600-h/IMG_4552.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033002121646668258" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjQw36JeeI/AAAAAAAAABM/6dRqh-Dmx4c/s320/IMG_4552.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zwei Hoehleneisbaeren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjQ1n6JefI/AAAAAAAAABU/YbiwRVYfKtI/s1600-h/IMG_4566.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033002203251046898" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjQ1n6JefI/AAAAAAAAABU/YbiwRVYfKtI/s320/IMG_4566.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Weg durch den Eispanzer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjQ8n6JegI/AAAAAAAAABc/AIt4Az1kOKk/s1600-h/IMG_4580.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033002323510131202" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjQ8n6JegI/AAAAAAAAABc/AIt4Az1kOKk/s320/IMG_4580.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Tagesziel erreicht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjREH6JehI/AAAAAAAAABk/sy_AR5ohdIE/s1600-h/IMG_4609.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033002452359150098" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjREH6JehI/AAAAAAAAABk/sy_AR5ohdIE/s320/IMG_4609.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unser Steigwerkzeug&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjRKH6JeiI/AAAAAAAAABs/JND-ZhMkEa4/s1600-h/IMG_4612.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033002555438365218" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjRKH6JeiI/AAAAAAAAABs/JND-ZhMkEa4/s320/IMG_4612.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wieder Erwarten doch ueberlebt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjROn6JejI/AAAAAAAAAB0/iaFLyqA0OE8/s1600-h/IMG_4653.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033002632747776562" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjROn6JejI/AAAAAAAAAB0/iaFLyqA0OE8/s320/IMG_4653.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Bad im blauschimmernden Gletscherfluss&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:georgia;color:#33ffff;"&gt;"Der beste Weg raus ist immer durch."&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-1693618370907817097?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/1693618370907817097/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=1693618370907817097&amp;isPopup=true' title='2 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/1693618370907817097'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/1693618370907817097'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2007/02/schmelzen-ja-gerade-ab-und-wie-sie.html' title='Unterwegs im ewigen Eis'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_WdmwqHXpmGk/RdjP9H6JeWI/AAAAAAAAAAM/ifToi3c5kBA/s72-c/IMG_4374.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-117021578614086444</id><published>2007-01-31T16:53:00.000+13:00</published><updated>2007-01-31T19:59:06.323+13:00</updated><title type='text'>Wunderwelt Fiordland</title><content type='html'>Oh Mann, in letzter Zeit ist wieder viel passiert bei uns. Nachdem wir Dunedin verlassen hatten, fuhren wir auf der Southern Scienic Route oestlich die Catlins, immer an der Kueste entlang,hinunter. Viele, viele Sehenswuerdigkeiten und kleine Wanderungen sorgten fuer eine abwechslungsreiche Fahrt. So entspannten wir uns an einem geheimen, nur durch einen Tunnel zugaenglichen Strand, dem “Tunnel Beach”. Hunderte Meter hohe, weisse Felswaende in bizarren Formen rahmten uns ein und nur wenige Meter neben uns reckelten sich ausgewachsene Robben am Strand. Leider ist es immernoch zu kalt zum Baden, obwohl Sommer ist. Weiter am Nugget Point beobachteten wir Albatrosse, Pinguine und wie immer Robben, die zwischen den Felsbrocken im Wasser spielten, die wohl wie typische Goldnuggets aussehen sollen. Jack’s Blowhole ist zwar sehr unbekannt , trotzdem sehr beeindruckend. 400 Meter von Ozean weg findet man ein riesiges Schluchtloch im Boden, hunderte Meter tief und breit, in dem unten das Meer rauscht. Hier trafen wir auch zwei Jungs, Atjom und Carsten, mit denen wir etwas Zeit verbrachten und die uns erst so recht auf das Wandern gebracht haben, dazu aber paeter mehr. Die Catlins sind ausserdem gepraegt von lauter paradiesischen, leicht zugaenglichen Wasserfaellen, die wir alle besuchten. Inmitten des Urwalde stuerzte das Wasser ueber viele Stufen in die Tiefe und die ungebenden Felsen waren so gut gebaut, dass wir auf die Wasserfaelle kletterten und so als Teil des Waldes das Schauspiel in uns Aufsogen- einfach wunderbar. Schon ziemlich weit im Sueden waren die “Cathedral Caves” nur bei Ebbe zugaenglich. Hunderte Meter hohe Steilklippen mit riesenhaften Hoeleneingaengen wirkten wie ein Tor in eine andere Welt. In der Hoele sorgte aber ein Hintereingang fuer grade so viel Licht, dass wir gut die schroffen, hohen Decken- und Wandkonstruktionen bestaunen konnten. Aus voellig neuen Blickwinkel sahen wir das Meer in die Hoehle laufen. Einen Einblick in vergangene Erdzeitalter bekamen wir beim “Fossil Forest”. Hier hat das Meer einen Millionen Jahre alten Wald freigespuehlt, der durch einen Vulkanausbruch und Lava und Staub so gut wie perfekt erhalten geblieben ist. Jetzt kann man die versteinerten Baeumstuempfe und umgefallenen Baeume als perfekt erhaltene Fossilien bei Ebbe besuchen und darauf rumlaufen. Den Wendepunkt unserer Reise im woertlichen Sinne haben wir am “Slope Point” erlebt. Das ist der allersuedlichste Punkt des neuseelaendischen Festlandes. Danach kommt nur noch die Antarktis und der Suedpol in 4083 km Entfernung. Gar nich mal mehr so weit, wenn man beachtet, dass wir hier auch schon ueber 10.000 km gereist sind! Nur Feuerland in Suedamerika ist als Festland naeher am Suedpol als wir waren. Dementspreched herrscht auch ein moerderischer Sturm, der ungebremst ueber den Ozean fegt und einen ueber den Boden schiebt, auch wenn man nicht laeuft. Von jetzt an treten wir also unsere Rueckreise gen Norden an! In der suedlichsten Stadt Invercargill haben wir uns dann recht spontan dazu entschlossen, den Routeburn Track, einen der neun Great Walks hier in Neuseeland, zu machen und haben ihn auch gleich gebucht, was recht leicht und guenstig war, da wir zelten wollten. Wenn man in den Huetten schlafen will muss man schon ewig vorher buchen und ein Mordsgeld blechen. Tja, nur leider hatten wir so gut wie gar keine Campingausruestung, da wir ja im richtigen Bett in Bobby schlafen. Also haben wir in 2 Tagen in Invercargill uns komplett mit Zelt, Schlafsack, Isomatte, Gas Kocher, Proviant und Basti noch mit Regengummischutzanzug (er sah damit wie ein Arbeiter im Atomkraftwerk aus) ausgeruestet. Alles preiswerter und besser als wir erwartet haetten, Neuseeland ist halt ein Outdoorparadies.&lt;br /&gt;Dann ging es auch schon ueber Te Anau in den Fiordland National Park, den groessten Nationalpark in Neuseeland von der Groesse Israels mit keinem einzigen Bewohner. Wir pakten unsere Sachen und ehe wir “Schwupps” sagen konnten, wuredn wir auch schon aus dem Shuttle geworfen und da standen wir dann: allein, in der Wildnis, im Regen….Natuerlich regnete es, hier regent es 8 Meter! im Jahr und unsere Aussichten auf gutes Wetter waren gleich null. Den Routeburn Track kann man in beide Richtungen laufen, wobei es dann immer ein Transportproblem gibt, zwischen den Enden liegen naemlich ueber eine Stunde Autofahrt. Deshalb hatten wir uns entschlossen, den Track hin und wieder zurueck zu laufen, also an Ausgangspunkt wieder anzukommen. Eine Strecke laeuft man dabei in eigentlich 3 Tagen, wir jedoch wollten hin und zurueck in 4 Tagen mit also zwei Alpenueberquerungen. Der Routeburn war unser erster Mehrtagestrack, deshalb hatte Elke ganz schoen Muffensausen, dass alles glatt gehen wuerde. Im Regen also trotteten wir mit jeder ca. 13-15 kg Gepaeck auf dem Ruecken los durch den Regenwald. Durch dichtes Gruen mit von den Baeumen haengenden Moosen, Wurzeln, Farnen, uralten Baemen, vorbei an Fluessen und unzaehligen, teilweise hundert Meter hohe Wasserfaellen fuehrte unser Weg, immer bergauf. Obwohl es so doll regnete, schwitzten wir uns die Seele aus dem Leib, besonders Basti in seinem Plasteanzug. Unerwarteterweise erreichten wir nach bereits 5 Stunden Wanderung unser erstes Tagesziel, wir waren aber noch gar nicht kaputt. Wir bauten unser Zelt auf, das dann sofort nass war, kochten uns augeschriebene 8 Portionen Tuetennudeln und futterten noch ueber den Tag verteilt Kekse, Schoki, Muesliriegel und Banane. Grade, als wir fertig waren, kam der Ranger des Gebietes vorbei und fragte uns, ob wir nicht vielleicht gratis in der Huette schlafen wollten, es sei bei dem Sturm und Regen zu gefaehrlich zu zelten und dabei waeren Leute schon durch herabfallende Aeste und Baeume erschlagen worden. In der Huette dann trockneten wir all unsere Sachen (Bastis Billigschuhe waren ja schon nach ein paar Minuten durchgeweicht. Riesige Hautfetzen hingen von seinen aufgeweichten Fuessen hinab), Plauschten noch etwas und kuschelten uns dann in die Schlafsaecke. Wir hatten also ein tierisches Glueck! Am naechsten Morgen empfing uns ein freundlicher, regenfreier und sonniger Tag und wir fanden uns an dem herrlich klaren tuerkisgruenen Lake Mackenzie wieder.Wir liessen die Baumgrenze hinter uns und liefen im Zick Zack 4 Stunden die Berge hinauf, bis wir nur noch Felsen um uns hatten. Eine atemberaubende Sicht ueber die Wolken, in die Taeler und auf die umgebenden Zweitausender mit Schneespitzen begleitete uns die ganze Zeit ueber als wie die Alpen ueberquerten, es war ein strahlendblauer, warmer Tag, was es hier nicht so oft gibt. Nach dem Nudelmittag in1300 Meter Hoehe stiegen wir auf 1700 Meter und genossen da einen Blick bis fast zum Ozean. Wir konnten den ganzen Nationalpark einsehen. Danach ging es im angrenzenden Mt. Aspiring die Berge wieder runter, umgeben von riesigen, trinkwasserklaren Seen, Wasserfaellen und einem Kessel aus schroffen, steil ansteigenden Felsen. Hochgebiergsblumen bluehten ueberall und Baeche plaetscherten, die Qualitaet ist besser als bei Trinkwasser. Die Farben waren so brilliant wie auf Gemaelden und wir fuehlten uns ameisenklein wie wir so auf schmalen Pfaden an den Felswaenden langstiefelten. Gegen Abend erreichten wir zwei wundervolle Wasserfaelle, an denen eine Huette uns zum Abendbrotmachen diente. Gerade, als die Sonne unterging erreichten wir den Fluss im Tiefen Tal inmitten steiler Berge und fielen muede in die Saecke. Nachts konnte Elke kaum schlafen, weil das Rauschen des angrenzenden Wasserfalls so ohrenbetaebend war und die Nachttiere so laut waren. Am naechsten Tag fand Basti, dass nachts Maeuse seinen Rucksack inspiziert und sein Brot angeknabbert hatten. Trotzdem in ausgelassenster Stimmung traten wir wieder unseren Rueckmarsch durch diese Traumlandschaft an, wieder bei herrlichstem Wetter. Nur am Vierten Tag, als wir wieder durch den Regenwald gelaufen sind, regnete es, wie schon, als wir schon mal da waren. Is halt nicht umsonst Regenwald. Es ist echt einfach nur grossartig und sowas von atemberaubend, wenn man sieht, was man so leisten kann. An einem Tag haben wir die Alpen ueberquert, sind vom Urwald ins Hochgebierge mit Schnee und wieder zurueck ins Tal gelaufen und das alles mit 15 kg Gepaeck. Ausserdem war es total die Erfahrung, so mitten integriert in die Natur zu leben, heisst (mit Ausnahme der ersten Nacht), nicht in den luxorioesen Huetten, sondern wirklich auf Mutter Erde zu leben und schlafen und von ihr zu leben (Wasser aus den Fluessen trinken). Als wir am Ende des vierten Tages unseren Ausgangsort The Divide erreichten waren wir total gluecklich diesen Track gelaufen zu sein. Da wir keinen Ruecktransport vereinbahrt hatten, versuchten wir unser Glueck mit trampen. Wir waren gespannt, was uns erwartet, aber nicht sehr zuversichtlich. Doch schon das dritte Auto hielt vor unserer Nase an und zwei nette Israelis nahmen uns mit zurueck nach Te Anau. Dort trockneten wir erstmal all unsere nassen, stinkigen Sachen und beschlossen den naechsten Trip: Milford Sound. Die Nacht davor verbrachten wir an einem traumhaft schoen gelegenem Zeltplatz, mitten im Fiordland Nationlpark, an einem tiefen See in den Bergen. Der Weg nach Milford war unglaublich. Wir passierten fast senkrecht abfallende Bergwaende, ueber und ueber mit Waeldern bewachsen, folgten rauschenden Fluessen und bestaunten hunderte Meter hohe Wasserfaelle. Als wir aus dem Homer Tunnel zurueck ans Tageslicht kamen, waren wir umgeben von einem U-formigen Talkessel, geformt durch Gletscher und erahnten schon den vor uns liegenden Milford Sound. Den erreichten wir auch nach kurzer Zeit und fanden ihn im schoensten Morgensonnenlicht liegend, so wie wir ihn schon unzaehlige Male auf Postkarten bestaunten. Das Wetter war toll, obwohl es hier eigentlich 310 Tage im Jahr regnet. Wir bestiegen unser kleines Boot, das uns durch die Fjorde mit steil ins Wasser ragtenden Felswaenden und klaren Wasserfaellen, schipperte. Wir passierten Robben, die sich auf den Steinen reckelten und tauchten ein in eine mystische Maerchenwelt mit weichen Morgenlicht und Nebel ueber dem Wasser. Wir fuhren sogar raus auf die Tasman Sea, durch die Muendung des Milford Sound. Es war wirklich wunderschoen, majestetisch und besser, als wir uns vorgestellt haetten. Den restlichen Tag verbrachten wir um den Milford Sound herum, wobei sich das Gesicht und der Charakter andauernd in der Ausstrahlung aenderte, von sonnig ueber wolkig,-windig, bis hin zu tiefhaengenden Wolken, immer aber sehr erfurchtsgebietend! Schon am naechsten Tag regnete es aus Eimern, sodass tausende Wasserfaelle die Waende links und rechts des Fjordes hinunterstuerzten- auch schoen, aber unser Sonnenscheinwetter hat uns doch besser gefallen&lt;br /&gt;Auf dem Rueckweg von Milford trafen wir noch Heerscharen von Keas, das sind riesige, olivgruen-orange Bergpappageien, die einzigen auf der Welt. Sie flogen in Massen um die Autos, knabberten alles an und kaputt, was aus Gummi und Plaste war. Bobby war zum Glueck zu alt und rund, sodass wir verschont blieben und die Keas nur die Merceden und Audis anfrassen (die Besitzer sind Amok gelaufen). Lustige Genossen! Ausserdem sind sie bis auf ein paar cm zu uns herangekommen und haben mit uns gespielt. Knuffig!&lt;br /&gt;Tja, von da sind wir dann schon wieder hoch nach Queenstown, haben das letzte Mal Martina besucht und freuen uns auf unsere weiteren Abenteuer. Es gibt ja so viele verschiedene Sachen noch hier in Neuseeland, die wir alle noch ausprobieren wollen....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/379610/IMG_3607.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/869040/IMG_3607.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kuestenlandschaft bei Dunedin&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/326843/IMG_3620.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/438323/IMG_3620.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Sonnentag&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/145923/IMG_3636.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/608392/IMG_3636.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nugget Point&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/547950/IMG_3689.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/228040/IMG_3689.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schattenspiele im Cathedral Cave&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/530598/IMG_3701.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/891385/IMG_3701.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Einer der unzaehligen Wasserfaelle in den Catlins&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/521765/IMG_3715.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/967495/IMG_3715.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sturm am suedlichsten Punkt des Festlandes (seht ihr die Antarktis?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Der Routeburn Track&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/492366/IMG_3726.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/180831/IMG_3726.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/31004/IMG_3748.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/555092/IMG_3748.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/800804/IMG_3761.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/39951/IMG_3761.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/191352/IMG_3779.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/28979/IMG_3779.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/317676/IMG_3788.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/178844/IMG_3788.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/311934/IMG_3825.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/515674/IMG_3825.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/126017/IMG_3828.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/756042/IMG_3828.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/501015/IMG_3837.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/558409/IMG_3837.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/435703/IMG_3844.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/922056/IMG_3844.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/358172/IMG_3870.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/136530/IMG_3870.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/958391/IMG_3878.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/69057/IMG_3878.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/114708/IMG_3879.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/313166/IMG_3879.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/22034/IMG_3882.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/695730/IMG_3882.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/626166/IMG_3884.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/906395/IMG_3884.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/469847/IMG_3890.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/865092/IMG_3890.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/495372/IMG_3908.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/767018/IMG_3908.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/423052/IMG_3922.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/275044/IMG_3922.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/121235/IMG_3947.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/719013/IMG_3947.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Morgenstimmung am Zeltplatz vor Milford&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/463969/IMG_3964.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/26222/IMG_3964.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;The Lion&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/363049/IMG_4034.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/667578/IMG_4034.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Steile Felswaende&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/191024/IMG_4049.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/394173/IMG_4049.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Elke vorm Sound&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/318303/IMG_4052.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/824584/IMG_4052.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/212513/IMG_4147.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/949196/IMG_4147.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Basti mit neuem Freund&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#336666;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#336666;"&gt;&lt;em&gt;" Es ist gut ein Ziel zu haben- aber was am Ende zaehlt ist der Weg dorthin."&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-117021578614086444?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/117021578614086444/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=117021578614086444&amp;isPopup=true' title='4 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/117021578614086444'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/117021578614086444'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2007/01/wunderwelt-fiordland.html' title='Wunderwelt Fiordland'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-116850472506732974</id><published>2007-01-11T20:30:00.000+13:00</published><updated>2007-01-11T21:41:50.176+13:00</updated><title type='text'>Zigeuner und Schottenstaedte</title><content type='html'>Ja, ja, so schnell kann es gehen, grade noch Kirschen gepflueckt, dann kurz ein paar totale Oekohippies getroffen und jetzt schon in Dunedin und morgen gehts weiter. Aber alles der Reihe nach. Anfang Januar haben wir das Kirschenpfluecken bei Molyneux aufgegeben. Hier war ueber Weihnachten so verdammt schlechtes Wetter mit 15 statt 35 Grad und Dauerregen, dass 1/3 der gesamten neuseelaendischen Ernte fuer dieses Jahr im A... ist, natuerlich unsere Kirschen inklusive! Sowas hat es hier wohl seit 75 Jahren nicht gegeben, wie schoen, dass wir jetzt grade hier sind! So sind alle Kirschen geplatzt, man musste 10 pfluecken, um eine gute zu erwischen. Trotzdem wurden wir kaum besser bezahlt. Jeden Tag ging es schwerer bei der Arbeit, es machte einfach keinen Spass mehr und wir fuehlten uns gruendlich verdallert. Dazu mussten wir halt noch jeden Morgen im Dunkeln bei Grabeskaelte um 4.30 Uhr aufstehen (wir schlafen immernoch jede Nacht in Bobby). Also haben wir es aufgegeben. Schade, Kirschenpfluecken war eigentlich perfekt: leicht, lokrativ und lecker... Na ja, vielleicht spaeter noch mal. Aber dadurch konnten wir zum Glueck auch Otago mit all seinem Staub verlassen. Der hat echt genervt, ueberall auf unseren Sachen war eine Staubschicht, die durch alle Ritzen kam und Elke hat langsam eine Stauballergie entwickelt und hatte damit echt zu knabbern.&lt;br /&gt;Von Central Otago fuehrte unser Weg zurueck an die Ostkueste nach Dunedin. Hier wollten wir eigentlich eine Woche wwoofen, sind aber nach 1 Tag geflohen. Eigentlich sollten wir in eine Familie kommen, die ein einfaches Pionierleben fuehrt in Frieden mit der Natur, Harmonie und Glueckseeligkeit....Also echt was fuer uns. Leider hat sich da in letzter Zeit alles geaendert. Statt in einem grossen selbstgebauten Baumhaus mit Feuerbad alternativ zu leben, zu meditieren, Joga zu machen und Wurzeln zu muemmeln, landeten wir einem muffigen, aetzend altem Altersheim. Als Arbeit sollte" landscaping" anstehen, wobei wir aber vor einem Dschungel aus Diesteln ausgesetzt wurden und Wege bilden sollten. Die gute Frau Wwoofmutti war damit total ueberfordert, ziellos und antriebslos (sie zupfte einzelne Halme aus dem Gestruepp und war dann total am Ende). Kurz, sie wusste nicht, wo sie mit uns anfangen sollte. Dazu war sie arbeitslos und konnte uns statt 3 nur eine kleine Mahlzeit am Tag geben. Wir wurden auch nicht in die Familie integriert, sondern waren permanent allein; wir wurden nicht mal vorgestellt... Auch die Gegend war nicht sehr schoen und wir konnten ihre weitgefassten Zukunftsplaene, ein Heilhostel, Zirkus oder Oekokuenstlerkommune zu eroeffnen, nur als unrealistisch abtun. Kurz: wir fuehlten uns total ungluecklich und belastet und bald wunderte uns nichts mehr, selbst nicht der Fakt, dass sie nie Geschirr abspuehlen, sondern vom Regen waschen lassen, oder im Hausbus wohnen, obwohl sie ein Altersheim mit ueber zwanzig Zimmern haben, in denen jedoch das groesste Chaos herrschte, das wir je gesehen haben. Also verliessen wir sie nach einem Tag fluchtartig, nicht ohne schlechtes Gewissen. Komisch, und dass, obwohl wir ueberzeugt waren, dass das was fuer uns waere.... Wir sind jetzt aber dafuer von unserem Wunsch, ein alternativen Lebensstil zu waehlen, etwas abgekommen und wollen etwas Anstaendiges werden, so wie Anwalt oder Buerokauffrau... Ne, ne, so verrueckt sind wir dann doch nicht! Aber wir sind halt etwas geheilt.&lt;br /&gt;Die letzten Tage haben wir in der urspruenglich schottischen Siedlung Dunedin (jetzt die 2. groesste Stadt auf der Suedinsel) verbracht, uns Museen und Kunstausstellungen angeschaut und das Grossstadtleben genossen. Zwischendurch waren wir auf der Otagohalbinsel gleich um die Ecke, wo wir wiedermal Pinguine und Robben bei Nieselregen bestaunen konnten. Als Naechstes gehts in die unberuehrte, gruene Natur der Catlins ganz im Sueden Neuseelands worauf wir uns nach dem staubigen Cental Otaga total freuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachtraeglich an alle ein gesundes, glueckbringendes Jahr 2007 und vielen Dank fuer eure guten Wuensche, SMS, E-Mails und Anrufe ( Wir freuen uns ueber alle Mails und Kommentare tierisch doll!!!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer es noch nicht gemerkt hat, ihr koennt unsere Reiseroute hier nachvollziehen: &lt;a href="http://www.freewebs.com/elkibasti/hauptframe_Standort.htm"&gt;http://www.freewebs.com/elkibasti/hauptframe_Standort.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#993399;"&gt;"&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt; Der Unteschied zwischen einem Unkraut und einer Blume besteht nur in der Beurteilung."&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-116850472506732974?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/116850472506732974/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=116850472506732974&amp;isPopup=true' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/116850472506732974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/116850472506732974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2007/01/zigeuner-und-schottenstaedte.html' title='Zigeuner und Schottenstaedte'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-116694720766788053</id><published>2006-12-24T20:55:00.000+13:00</published><updated>2006-12-26T00:00:48.670+13:00</updated><title type='text'>Arbeit in der Kirschkaserne</title><content type='html'>&lt;span style="color:#000000;"&gt;Ho,ho,ho, ihr Lieben zu Hause,&lt;br /&gt;bevor jetzt etwas Neues kommt, erstmal noch ein kleiner Nachtrag zu Oamaru: Wir haben doch von den Gelbaugenpinguinen geschrieben, die wir abends an der Kueste beobachtet haben. Nun ja, wir waren glueckselig, als wir die 6-7 Genossen Gelbauge gesehen haben; da wussten wir auch noch nicht, was uns in der naechsten Nacht erwarten sollte. Wir waren in Pinguinclub und wollten da eigentlich ein Konzert besuchen, bekamen aber von Besitzer einen rigorosen Tip. Eigentlich ist es so, dass man zwar die wenigen Gelbaugenpinguine kostenlos besuchen kann, aber fuer die kleinen, blauen Pinguine gutes Geld bezahlen muss, um sie auf gefuehrten Touren zu Gesicht zu bekommen. Und nur auf diesen Fuehrungen hat man die Moeglichkeit ueberhaupt welche dieser "unendlich scheuen Tiere" zu sehen...So ein Stuss, die wollen ja nur Geld scheffeln! In Wirklichkeit waren die kleinen, blauen Pinguine naemlich hier eine Plage, invasionieren nachts zu hunderten Oamarus Hafenviertel, bauen unter den Haeusern ihre Nester und wurden von der Einwohnern frueher dafuer gehasst! Leider nur schlaeft der 08/15 Tourist zu der Zeit schon. Aber wir sind ja zum Glueck keine Touristen! Also sind wir bei Nacht und Nebel zum Hafen aufgebrochen und mussten gar nicht mal suchen. Ueberall waberte der fischige Geruch der Pingus durch die Luft, wir hoerten kleine Fuesse patschern, das Gestruepp rascheln, lautstarke Rufe wie von Seerobben und die Buesche wackelten froehlich. Kurz, es herrschte ein Mordskrach und Betrieb wie auf dem Jahrmarkt und die scheuen Tierchen machten null Anstalten sich zu verstecken. Hunderte rannten nur ein paar cm vor uns lang, mit schlackernden Fluegeln und ziemlich tollpatschig. Es war niedlich!! Sie haben sogar Pinguinbabys vor unserer Nase gemacht....&lt;br /&gt;Nach diesem tollem Naturerlebins fuhren wir weiter nach Sueden, die felsige Kueste entlang, zu den beruehmten Moeraki Boulders. Auf dem Weg sahen wir eine Menge Robben auf den Felsen luemmeln und im seetanggefuellten Meer spielen. Nach einem halbstuendigen Strandspaziergang in Moeraki erreichten wir die 20-30 menschengrossen, kugelrunden, halb aus dem Sand guckenden Riesensteine. Sie sind vor Jahrtausenden entstanden, aber nicht durch das Meer rundgewaschen, sondern eher wie eine Muschelperle gross geworden. Wir bestiegen sie, legten uns auf sie rauf und machten alles, was man so mit runden Steinen machen kann.&lt;br /&gt;Dann gings weiter, weg von der Kueste, rein ins Central Otago Hochland. Die tropischen Baeume wurden zu huefthohen Straeuchern, fruchtbares Grasland verwandelte sich in gelbe Tussocksteppe und ab und zu begegnete uns mal ein Nadelwaeldchen. Wir passierten staubige Landstrassen die ueber trockene Ebenen, umgeben von kahlen felsigen Bergen, fuerhten und die einzigen, jetzt fast ausgestorbenen, Staedte waren ehemaliges Goldgraeberrefugium. An Bastis Geburtstag kamen wir nach Alexandra, dem Tor zu Central Otagos Obstplantagen. Dort veweilten wir nicht lange, fanden aber durch einen gluecklichen Zufall einen Arbeitsvermittler, der uns Arbeit auf einer Kirschplantage im nicht weit entfernten Cromwell versprach. Also sattelten wir Bobby und ritten gen Cromwell. Durch die vielen Stauseen hier ist alles zum Glueck wieder etwas gruener und freundlicher. Auf der Plantage namens Molyneux angekommen hiess es, dass wir Glueckspilze, genau zum Saisonstart der Kirschernte eingetroffen waeren und morgen frueh um acht mit der Arbeit beginnen koennten. Am naechsten Morgen begannen wir dann puenktlich mit einer kurzen Einweisung, jeder bekam eine Identifikationsnummer zugewiesen, wir schnallten uns alle ein Gurttragegestell um, schnappten uns unsere 3 m hohen Leitern und einen Eimer und dann ging es auch schon los. Von da an ging es zu wie auf dem Schlachtfeld und bei der Armee. Wir bewegen uns nur noch im Laufschritt fort, arbeiten wie Maschienen, da wir nach gepflueckten Eimern bezahlt werden und arbeiten 8-9 Stunden am Tag mit einer 10 min Mittagspause, 7 Tage die Woche. Wir sind auch keine Individuen mehr, sondern werden nur noch als Nummer behandelt. Beim Pfluecken gellen regelmaessig Schreie durch die Baeume, wenn mal wieder einer falsch gepflueckt hat und zur Schnecke gemacht wird. Dadurch war die erste Zeit auch sehr durch weinende Pflueckerkollegen und Entlassungen gepraegt. Auch Elki durfte schon einmal jede einzelne der ca. 700 Kirschen im 5 Kilo Eimer vor den strengen Auge der Aufseher auf die richtige Farbe pruefen….Ausserdem fuehlen wir uns wie im Kriegsgebiet, da im Sekundentakt Schuesse um uns fallen. Nach typisch neuseelaendischer Problemloesungsstrategie werden naemlich die mopsenden Voegel mit dem Tod durch Schrot bestraft. Echt daemlich, anscheinend wollen die alle Voegel der Region ausrotten. So saemen Leichen unseren Weg… Als waer das alles nicht genug, wurde der Arbeitsbeginn jetzt auf 6 Uhr morgens verlegt, sodass wir jeden Morgen zur unchristlichen Zeit von 4.30 Uhr aufstehen muessen. Also wenn es noch dunkle Nacht und bitter kalt draussen ist. Dadurch sind auch die Kirschen so eiskalt, dass uns selbst trotz Handschuhen die Finger abfrieren. Und dann soll man auch noch schnell pfluecken? Alles Sadisten da! Aber das Glueck ist uns hold und so sind wir wenigstens in eine andere Pflueckergruppe gekommen, ohne Drilloffiziere und dafuer mit ganz entspannten Aufsehern, die Tipps geben statt zu schleifen. Na ja und wir duerfen auch so viele Kirschen essen wie wir wollen, was dann gerne mal in naechtlichen Bauchschmerzen endet. Die sind aber auch lecker, schwarz undriesengross wie Tomaten, wie wir es noch nie gesehen haben! Leider ist unser Gehalt sehr von den Wetterbegebenheiten und Kirschen abhaengig. So hat es vor drei Tagen erst beim Pfluecken gehagelt, es soll ja auch nur Hochsommer sein, und manchmal werden wir nach Hause geschickt, weil die Kirschen noch nicht reif genug sind. Unser Tagesverdienst schwankt so also zwischen 35 $ an schlechten und ueber 150$ an guten Tagen… Aber wir sind recht zufrieden damit und bleiben noch ein bisschen.&lt;br /&gt;Tja das Wetter regt uns etwas auf. Eigentlich ist Otago heisse Steppe mit ueber 35 Grad, da wir jetzt aber hier sind, sind natuerlich nur 15 Grad, Nachtfrost und Hagel und die umliegenden Berge haben jeden Morgen Schneemuetzen auf. Es ist also fast wie bei euch zuhause ;o)&lt;br /&gt;Jetzt zu Weihnachten sind wir in Queenstown und feiern mit Martina in ihrer Wohnung, da sie hier laenger bleibt und arbeitet. Wir haben schoen Weihnachtsplaetzchen gebacken, was hier etwas problematisch war, da es ja alles nur in Riesenpackungen , z.B 3 kg Backpulver, gibt. Aber wir haben es ganz ordentlich hinbekommen. Der Weihnachtsmann, bzw. das Christkind war auch schon da und so hatten wir doch auch am anderen Ende der Welt eine relativ heimische Weihnachtsatmosphaere. Gleich gehen wir noch zum gratis Weihnachts-BBQ, uns den Bauch vollschlagen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;Wir wuenschen euch allen zu Hause noch ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest (denkt an uns-wir denken an euch!) und falls wir uns nicht vorher noch mal melden, auch einen guten Rutsch ins fantastische Jahr 2007!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/674934/IMG_3404.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/773770/IMG_3404.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Pinguinkuscheln in Oamaru&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/797018/IMG_3413.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/614013/IMG_3413.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kleiner, blauer Pinguin auf Wanderschaft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/140996/IMG_3419.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/106905/IMG_3419.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/291719/IMG_3421.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/865501/IMG_3421.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir haben ein Dinosaurierei gefunden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/67241/IMG_3424.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/47414/IMG_3424.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Entspannung auf den Moeraki Boulders&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/221318/IMG_3430.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/303854/IMG_3430.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Abendstimmung in Central Otago&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/738246/IMG_3441.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/293086/IMG_3441.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kirschen pfluecken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/395925/IMG_3452.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/775222/IMG_3452.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bungyjumping von einer Bruecke bei Queenstown ( aber ohne uns)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/143223/IMG_3467.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/319116/IMG_3467.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Heilig Abend bei Martina&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color:#cc0000;"&gt;“Wenn Gebende nicht empfangen und Empfangende nicht geben, dann geraet die Natur aus dem Gleichgewicht.”&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-116694720766788053?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/116694720766788053/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=116694720766788053&amp;isPopup=true' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/116694720766788053'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/116694720766788053'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2006/12/arbeit-in-der-kirschkaserne.html' title='Arbeit in der Kirschkaserne'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-116554847585474006</id><published>2006-12-08T15:14:00.000+13:00</published><updated>2006-12-25T01:01:24.036+13:00</updated><title type='text'>Vom wilden Fluss in die Alpen</title><content type='html'>Aloha ihr Lieben,&lt;br /&gt;heute haben wir mal wieder ein Internet-Cafe gefunden, wofuer nicht ein halber Tagesverdienst draufgeht. Seit Christchurch ist viel passiert. So haben wir Ende November relativ spontan uns zum White Water Rafting auf dem Rangitata River entschieden. Wir hatten das schon laenger vor und da wir schon mal da waren...Der Rangitata River fliesst durch Canterbury und bietet die herausfordensten, schoensten und laengsten Raftingerlebnisse in ganz Neuseeland. Statt wie bei anderen Anbietern nur 1 bis 2 Stunden verbrachten wir naemlich ganze 3 erschoepfende Stunden auf dem Fluss. Schon einen Tag nach dem Buchen ging es los. Nach reichem Mittagessen wurden wir eingewiesen und in etliche Schutzkleidung gesteckt, wozu Neoprenanzug, Fleecepullover, Wetterjacke, Surferschuhe, Helm und Rettungsweste gehoerten. Wir wurden zum Fluss hoch gefahren und in 3 Gruppen mit je 6 Mann und 2 Guides verteilt. Nachdem wir auf dem ersten, langsam fliessenden Flussteil saemtliche Paddelarten trainiert hatten, wurden wir in Plan A- wie wir die Stromschnellen durchfahren, B- was passiert, wenn wir aus dem Schlauchboot fallen und allein die Stomschnellen runterbrausen, wie wir UEBERLEBEN und Rausgefallene retten und Plan C- was zu tun ist, wenn das ganze Boot kentert und jeder um sein eigenes Leben kaempft, eingewiesen. An diesem Punkt fingen wir dann zum erstenmal an, zu ueberlegen, was wir da eigentlich getan hatten und uns ueberfiel die eiskalte Frage, ob wir wohl den naechsten Tag erleben wuerden. Doch zum Aussteigen war es bereits zu spaet. Beim Rafting unterscheidet man 6 Stufen- Stufe 1 ist fast ruhig und Stufe 6 eine Kentergarantie und unraftbar.Der Rangitata River besteht aus saemtlichen Stufen, die aufeinander aufbauen, ausser aus Stufe 6. Nachdem wir aber die ersten "sanften" Rapids genommen hatten, schwand auch unsere Angst und, wenigstens bei Elke, trat der pure Ueberlebenskampf ein mit ungekannten Kraeften, Basti hatte einfach nur Riesenspass und hoffte manchmal, das wir alle zusammen ins Wasser fallen. Doch allmaehlich kamen wir zu den Grad 4 und 5 Rapids und es wurde echt spannend. Statt uns festzuklammern und auf Besserung zu hoffen, mussten wir naemlich durch die meterhohen Rueckwellen paddeln, sodass uns das Wasser im Schlauchboot teilweise bis zum Bauch reichte und Wellen ueber uns brachen. Manchmal merkte man gar nicht mehr, dass man noch im Boot klemmte. Doch wir ueberlebten und kenterten nicht. Elke hat zwar einmal den Halt verloren, wurde aber wie durch ein Wunder ins Boot geschwemmt und hat auch nur einmal das Paddel verlohren. Die anderen Boote haben andauernd Paddel und Leute verloren, die dann ungluecklich den "economy" Trip nahmen, also allein durch die Grad 5 Stromschnellen trieben- die sahen danach nicht mehr so frisch aus! Teilweise befand sich unser Boot im 85 Grad Winkel kurz vor dem Ueberkippen, doch gerettet vom auf die hochstehende Seite springenden Basti. So ging es also 2,5 Stunden durch die brachialen Narurgewalten und seitdem haben wir nochmehr Respekt davor. Weitere Hoehepunkte waren, dass wir von 9 m hohen Felsen in den Fluss gesprungen sind, andere haben sich von 11 m getraut. Zum entpannenden Abschluss sind Elke mit vielen anderen noch im eiskalten Wasser baden gegangen und trieben wie kleine gelb-rote Korken den Fluss hinunter. Anschliessend gab es dann noch ein Moerdergrillfest. Tja, seitdem sind wir schonwieder weiter gekommen. Von Canterbury fuehrte unser Weg durch das Mackenzie Country in die Alpen. Wir durchfuhren die unendlich weite, gelbe Tussocksteppe dieses Hochlandes und kamen zu den fantastischen Pukaki und Tekapo Seen, die durch Gletscher entstanden sind und deshalb eine traumhaft hell-tuerkisblaue Farbe haben. In der ganzen Gegend wachsen Felder voller rosa und lila Lupinen und Mount Cook ragt schneebedeckt zwischen weiteren Schneebergketten auf. Es ist einfach paradiesisch, besonders, weil jetzt komplett Sommer ist!! Leider wimmelt alles von Japanern, die Bildserien von uns schiessen, waehrend wir vor dieser herrlichen Szenerie picknicken! Schliesslich erreichten wir den atemberaubenden Mount Cook, den mit 3754 m hoechsten Berg Neuseelands. Wir hatten strahlend blauen, wolkenlosen Himmel, was seit vielen Monaten und auch sonst eigentlich nicht oft vorkommt. Drumherum gibt es noch Massen von Gletschen, sodass wir auf tollen Wanderungen die ganze Gegend entdecken konnten. Besonders wenn Lawienen mit ohrenbetaeubendem Krach abfallen, bemerkt man erstmal wie gewaltig alles ist... Zum perfekten Abschluss gingen Elke und Basti, schweissig und K.O. vom Wandern, im Adamskostuem im glasklaren Gletschersee Pukaki vor wundervollen Bergkulisse baden- ein unvergessliches Erlebnis! Im Moment sind wir in Oamaru an der Ostkueste. Wir sind so weit am Suedpol, dass wir hier Pinguine in freier Wildbahn ganz dicht an den Klippen beobachten koennen. Wo es demnaechst hin geht wissen wir nicht, irgendwo auf Arbeitssuche nach Central Otago. Das Schoene ist, dass selbst hier, am anderen Ende der Welt, der Andreas (der die Weihnachtskalender bringt) und der Nikolaus uns nicht vergessen haben ;o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/578529/DSC_1426.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/788978/DSC_1426.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unser Raftingteam&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/275647/DSC_1429.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/82139/DSC_1429.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der sanfte Anfang&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/888497/DSC_1449.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/178132/DSC_1449.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sucht uns!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/579573/DSC_1450.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/890405/DSC_1450.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Etwa Grad 3&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/645085/DSC_1466.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/360660/DSC_1466.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mit Muskelkraft vorraus&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/567171/DSC_1570.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/864466/DSC_1570.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Festhalten und...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/207113/DSC_1574.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/383786/DSC_1574.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Einfach treiben lassen&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/954324/IMG_3248.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/544435/IMG_3248.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir zwischen Lupinen&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/311652/IMG_3308.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/808566/IMG_3308.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mt. Cook aus der Ferne&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/809379/IMG_3311.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/390261/IMG_3311.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Und nochmal in voller Pracht&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/134325/IMG_3314.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/16097/IMG_3314.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mit Gletscher im Hintergrund (spaeterer Lawienenort)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/824711/IMG_3328.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/510645/IMG_3328.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Erfrischungspause am Bergfluss&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/1600/666898/IMG_3361.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/2466/3054/320/894022/IMG_3361.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gelbaugenpinguine in Oamaru&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;color:#33ccff;"&gt;&lt;em&gt;" Ob du es nun glaubst, dass du es tun kannst oder nicht, du hast Recht"&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-116554847585474006?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/116554847585474006/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=116554847585474006&amp;isPopup=true' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/116554847585474006'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/116554847585474006'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2006/12/vom-wilden-fluss-in-die-alpen.html' title='Vom wilden Fluss in die Alpen'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-116418198338310324</id><published>2006-11-22T19:49:00.000+13:00</published><updated>2006-11-22T20:53:03.400+13:00</updated><title type='text'>Fotos, Fotos, Fotos</title><content type='html'>Hallo alle zusammen,&lt;br /&gt;Nachdem wir die Westkueste hinunter gereist sind und ihre rauhe Kuestenlandschaft bei herrlichstem Wetter geniessen konnten, besuchten wir die Pancake Rocks, Klippen wie uebereinandergestapelte Pfannkuchen. Nachdem wir einen kurzen Abstecher nach Greymoth gemacht haben, sind wir von dort aus ueber den Arthur's Pass zurueck an die Ostkueste gefahren. Im sagenhaften 1. Gang tuckelte Bobby, von Lastern ueberholt, die Berge hinauf. Leider konnten wir die alpinen Schoenheiten nicht genissen, da die Wolken bis zum Boden hingen. Wir erreichten schliesslich Christchurch und geniessen hier etwas das Grossstadtflair. Hier gibts aeltere geschichtstraechtige Gebaeude und Kirchen im englischen Gothikstil, haufenwiese Gaerten und eine Menge Kultur. Aber morgen gehts auch schon weiter.&lt;br /&gt;Hier noch eine Reihe versprochener alter und neuer Fotos:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nordinsel:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2434.0.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2434.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Haengebruecke ueber reissenden Fluss&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2457.0.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2457.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kaeferperspektive&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2485.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2485.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Cathedral Cove&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2486.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2486.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Traumstrand beim Cathedral Cove&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2487.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2487.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Farnkringel&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2497.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2497.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das gefaehrlichste Hoelenmonster ueberhaupt&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2515.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2515.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Tauranga vom Mt. Manganui&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2544.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2544.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Champagnerpool im Wai-o-tapu Thermal Wonderland&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2588.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2588.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Badespass unter einem heissen natuerlichen Waserfall im Dschungel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Suedinsel:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2790.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2790.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;buntes Hosteltreiben&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2858.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2858.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schief im wunderbaren Kaikoura&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2932.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2932.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Landschaft bei Hanmer Springs&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2950.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2950.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Goldschuerfer an der Westkueste&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2966.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2966.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Tosender Urwaldwasserfall&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2979.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2979.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Aus dem Dschungel ans Meer&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2993.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2993.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Raue Westkueste&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_3003.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_3003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hoelenexpediton bei den Oparara Archen&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_3014.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_3014.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die kleinere der Oparara Archen&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_3069.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_3069.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Indiana Jones Brueke bei Karamea&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_3079.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_3079.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Unser Lieblingsmotiv: Dschungel&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_3082.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_3082.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;DJ Sebastian bei Radio Karamea  :o)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_3085.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_3085.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;gemeinsam am Werke&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_3100.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_3100.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Pancake Rocks&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_3140.0.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_3140.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_3140.jpg"&gt;&lt;/a&gt;Basti hilft den Strassenkuenstlern&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_3152.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_3152.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Basti bei einem Schachspiel auf dem Cathedral Square&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#993399;"&gt;&lt;em&gt;"Eine Reise von tausenden Meilen beginnt mit einem einzigen Schritt"&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-116418198338310324?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/116418198338310324/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=116418198338310324&amp;isPopup=true' title='4 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/116418198338310324'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/116418198338310324'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2006/11/fotos-fotos-fotos.html' title='Fotos, Fotos, Fotos'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-116347651751148969</id><published>2006-11-14T15:48:00.000+13:00</published><updated>2006-11-15T00:15:43.183+13:00</updated><title type='text'>Von der Ostkueste zur Westkueste</title><content type='html'>Hallihallo,&lt;br /&gt;heute mal wieder ein Bericht von den beiden Regenwaldkobolden. Nachdem wir das wunderschoene Kaikoura mit seinem "where the mountains meet the sea" Ambiente verlassen haben, machten wir uns auf gen Westkueste ueber den Lewis Pass. Dieser Pass ueber den Nordzipfel der Southern Alps zaehlt zwar noch zu den leicht passierbaren, allerding bedeutet das ja nichts fuer uns und so tuckelten wir gemuetlich mit 20-40 km/h durch die Lande, ab und zu von LKWs ueberholt, die freundlich hupten... Auf der Haelfte der Strecke machten wir ein paar Tage Halt, um die heissen Quellen von Hanmer Springs zu geniessen und die Umgebung zu erlaufen. Auf einer dieser Wanderungen erlebten wir auch unseren ersten Schnee und Hagel hier in Neuseeland und nachts geht es wieder in dem Minusbereich mit den Temperaturen, mitten im Spaetfruehling. Waehrenddessen brutzeln die Surfies auf der Nordinsel in der Hitze am Strand- wie gut, dass wir der Kaelte hinterher reisen, dann muessen wir nicht so schrecklich schwitzen ;o). Doch bald wird auch uns der Sommer einholen. Gen Westen kamen wir in altes Goldgraeberland, in dem alles durch Gold- und Kohleminen durchloechert ist. In der Hoffnung, vielleicht auch etwas zu finden, machten wir uns an 2 Fluessen ans Goldschuerfen, fanden aber nur etwas Glitter und Silbereinschluesse, sowie alte, verlassene Minenschaechte- gruselig. An der Westkueste dann empfing uns die endlose, wuetende Tasman Sea mit meterhohen Wellen- dahinter kommt irgendwann nur noch Australien. Trotzdem war das Wetter hier angenehm sonnig und warm, nicht so negativ wie angekuendigt. In Westport beobachteten wir mal wieder Robben beim Toben. Auf dem Weg die Westkueste rauf machten wir allerlei wunderschoene Buchwalks. Es ist echt wahr, die Westkueste ist noch schoener als die Nordinsel, was bei der einzigartigen Natur immer wieder schwer zu glauben ist. Der Dschungel ist hier noch dichter, verschwendet sich selbst und ist gruener als gruen, da selbst die Staemme bemoost sind und Baeume auf Baumen wachsen. Ueberall rauschen Fluesse und Wasserfaelle, singen Paradisvoegel und wachsen Farnbaeume, exotische Nikaupalmen und Cabbagetrees in den Himmel. Wir sind immer wieder hin und weg ueber die Schoenheit der Natur. Ausserdem sind ueberall Hoehlen, unterirdische Tunnel und skurrile Sandsteinformationen versteckt. Dadurch, dass wir halt so integriert in die Natur mit ihren Gegebenheiten sind und stundenlang durch die Waelder streifen, finden wir immer wieder solche Wunder, die dem Touri oft verschlossen bleiben. Im Moment sind wir am Ende aller Strassen in Karamea, was alles noch uebertrifft, da es hier, besonders in dem tollen Wetter der letzten Zeit, aussieht wie in Thailand. Weisser, feiner Sandstrand, Palmen ueber Palmen, Lagunen und Hoehlen am Meer und endlose Dschungelwanderungen durch die mit jahrhunderte alten Waeldern ueberwucherten Berge lassen die Seele aufatmen. Gestern waren wir bei so den genannten Oparara "Archen", das sind gewaltige 37 m hohe, 49m breite und 200 m lange Flussdurchbrueche, also Hoehlen, die vom Fluss gebildet wurden. Da waren wir auch in 2 Grotten oder Hoehlen, die Heimat von Riesenspinnen und anderen Insekten sind. Als wir so im Stockdunklen weit in der Hoehle waren, nur mit einer Miniatur- Taschenlampe bewaffnet, fiel unser schwaechlicher Lichtkegel genau auf einen Weta, der uns auch noch fast ansprang. Anschliessend sah man Basti und Elke laut schreiend, mit weissen Gesichtern aus der Hoehle rennen. Seit dem haben sie erstmal genug von Spinnenhoehlen. Zur Erklaerung: Wetas sind eine Art Mischung aus Heuschrecke und Ameise, 20 cm lang mit nochmal 15cm Fuehlern und dreimal so schwer wir eine Maus- das einzige Insekt vor denen sich selbst die hartgesottenen Maoris fuerchten. Heute haben wir leider einen Regentag erwischt, es sollen 30 cm heute fallen, aber dafuer haben wir uns in einen psychedelischen Hippie- Kuenstler-Backpacker eingenistet. Morgen gehts dann weiter Richtung Sueden zu den Alpen, aber wer weiss. So genaue Plaene brauchen wir ja nicht..&lt;br /&gt;Mit Fotos klappt es heute leider mal wieder nicht- unsere Technik ist zu fortgeschritten. Dafuer bekommt ihr mal einen Riesenschwung Fotos, wenn wir einen passenden Slot gefunden haben: wenn es euch nicht stoert 2 Monate alte Bilder zu sehen.&lt;br /&gt;Bis dann erstmal, wir tauchen jetzt wieder ab in die Wildniss, Sabastion und Elgel (wie wir hier manchmal heissen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachtrag:&lt;br /&gt;In unserem Hippiehostel, wo wir heute uebernachten, hat sich Unglaubliches zugetragen. Das ist ja an sich schon ein skurriler Ort hier mit peacefarbenen Aussenwaenden, tausenden Bildern und Malereien an den Waenden und vielen Skulpturen. Doch was Basti am Nachmittag entdeckte sollte alle Vorsellungen sprengen: In einem Schuppen hinterm Haus haben unsere Hosts eine eigene Radiostation- ein halblegales Piratenradio, wie sie mit einem Laecheln auf den Lippen selber sagen. Nach kurzem einlernen durfte Basti auch gleich ran und hat den ganzen Abend lang, kurzeitig mit Elke zusammen, sein eigenes Radioprogramm gesendet. Man konnte sein gebrochenes Englisch an der ganzen Westkueste hoeren, genau wie all die tollen Lieder, die er aufgelegt hat. Ein Riesenspass - fuer Basti und den Rest der Nation!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#003333;"&gt;Wichtig: Ihr koennt jetzt auch als anonyme Benutzer Kommentare schreiben!&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-116347651751148969?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/116347651751148969/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=116347651751148969&amp;isPopup=true' title='3 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/116347651751148969'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/116347651751148969'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2006/11/von-der-ostkueste-zur-westkueste.html' title='Von der Ostkueste zur Westkueste'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-116285381823991982</id><published>2006-11-07T10:56:00.000+13:00</published><updated>2006-11-07T11:56:58.253+13:00</updated><title type='text'>Whale Watching in Kaikoura</title><content type='html'>Halloechen,&lt;br /&gt;Inzwischen haben wir Blenheim verlassen, sind der totalen Verdummung durch eintoenige Arbeiten entflohen und haben durch unsere dreieinhalb Wochen Arbeit genug Geld verdient um erstmal weiterzureisen. Jetzt hat es uns die Ostkueste runter nach Kaikoura verschlagen. Hier treffen majestaetische, schneebedeckte Berge direkt auf tuerkisblaues Meer. Ueberall findet man Robbenkolonien und vom Strand aus kann man Delfine beobachten. Einfach wunderschoen!! Hier nutzten wir auch die Gelegenheit, Wale in freier Wildbahn zu beobachten, worauf wir uns schon seit Ewigkeiten gefreut haben. Bei sehr hohem Wellengang, der arg an unserem Wohlbefinden nagte, duesten wir mit einem Walbeobachtungsschiff raus aufs Meer auf der Suche nach Blaswolken. Ploetzlich tauchte vor uns ein riesiger Pottwal aus dem Meer auf, wir stoppten 10 m neben ihm und beobachteten diesen grauen Koloss beim Atmen und sahen nach 10 wundervollen Minuten seine riesige Schwanzflosse, als er wieder abtauchte um in 3 km Tiefe Nahrung zu finden. Insgesamt sahen wir 4 Wale und es war ein spektakulaeres Erlebnis, diese Riesen der Meere, Elkes Lieblingstiere, aus der Naehe zu sehen. Sie strahlen eine unwahrscheinliche Urkraft aus. Danach waren wir an einem wunderschoenen Wasserfall mitten im Urwald, in dessen Becken sich junge Robben tuemmelten, spielten und bis auf ein paar cm an uns ran kamen- sueueuess!!. Aber jetzt sagen wir ersteinmal Lebewohl Kaikoura und reisen jetzt weiter zur Westkueste in der Hoffnung auf gutes Wetter und neue Abenteuer. Wir sind und bleiben gespannt...&lt;br /&gt;Hier noch ein paar Fotos:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_28081.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_28081.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Elke beim Sushimachen, was uns von der Japanerin Tomo beigebracht wurde- eine wahre Koenigsmahlzeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_28331.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_28331.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Basti beim Kuscheln in Bobby.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_28791.1.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_28791.1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Wal, er blaest!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_28811.3.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_28811.3.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Holla, was fuer eine prachtvolle Fluke (Schwanzflosse).&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_28961.3.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_28961.3.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Robbenjunges auf Tuchfuehlung (seht euch doch mal diese knuffeligen Aeuglein an!)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_28811.2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_28961.2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_28811.2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_28961.2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_28811.2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_28961.2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_28811.2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_28961.2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-116285381823991982?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/116285381823991982/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=116285381823991982&amp;isPopup=true' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/116285381823991982'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/116285381823991982'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2006/11/whale-watching-in-kaikoura.html' title='Whale Watching in Kaikoura'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-116123195436760244</id><published>2006-10-19T16:58:00.000+13:00</published><updated>2006-11-14T16:58:42.800+13:00</updated><title type='text'>Arbeit in Blenheim auf der Suedinsel</title><content type='html'>Hallo ihr Lieben,&lt;br /&gt;lange nicht gemeldet und immer noch gut gelaunt. Seit dem letzten Eintrag is viel passiert und wir werden uns kurzfassen muessen. Wir sind von Napier/Hastings die Ostkueste hinuntergefahren und in "windy"Welli, also Wellington gelandet. Der Name ist stark untertrieben, es herrschte ein Weltuntergangswetter, wie wir es noch nie erlebt haben. Es hat die gesamte Zeit ueber aus Eimern geschuettet und der Orkan, der permanent vom Ozean kommt hat uns fast im Van weggeblasen! Wir wollten eigentlich nicht so lange in Wellington bleiben, mussten aber 4 Tage warten, da die Faehre bei den 6 m hohen Wellen nicht mehr ausgefahren ist. Also haben wir alle Museen besichtigt und konnten schliesslich erleichtert die Cook Strait, die gefaerlichste Faerhueberfahrt der Welt, ueberqueren. Schlagartig klarte der Himmel auf und wir liessen das Hoellenwetter auf der Nordinsel zureuck. Nach 4 Stunden Fahrt erreichten wir die wunderschoenen Marlborought Sounds, Fjorde von tuerkisem Wasser umrahmt mit gruenen Huegeln. Von Picton fuhren wir direkt nach Blenheim, wo wir uns Arbeit in einer Schokoladenboutique erhofft hatten. Wir haetten schon fast die naechsten Wochen Trueffel gerollt und Mandelsplitter ueber Schokoladenpralienen gestreuselt. Wir waren fast eingestellt, als die dumme Ausrede kam, sie konnten uns nicht nehmen, weil wir ein Paerrchen sind. Jetzt arbeiten wir in einer vinenurserie, d.h. wir produzieren und pflanzen Weinpflanzen. Die Arbeit ist extrem stupide und eintoenig. Wir schneiden, buersten, propfen, stanzen und pflanzen junge Weinstoecke. Aber wenigstens verdienen wir unser erstes Geld und muessen nicht mehr von unseren Ersparnissen leben. Jede 3. Nacht verbringen wir vor dem Swampys Hostel, wo immer lustige Sachen passieren. So sitzen wir oft vorm Kaminfeuer im Kreis und spielen Gitarre, Didgeridoo, Jamba und singen Maori und andere Lieder. Jetzt wissen wir, wie man Didgereedoos baut und spielt und Elke hat Seeigel gegessen ( haette nie gedacht, das ich das einmal wagen wuerde). Das Leben hier gleicht eigentlich eher dem in einer Hippikommune oder einer internationalen Familie. Hier wird langsam Sommer und gleichzeitig ziehen Weihnachtskalender und -schmuck in die Laeden ein- das ist sowas von verwirrend.... Wir werden noch ein paar Wochen hier bleiben und dann weiter nach Sueden reisen. Inzwischen gibt es ueberall mehr als genug Arbeit und wir haben unbedingt vor, Fruitpicking zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ein paar Bilder:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2737.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2737.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bastis ganzer Stolz :o)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2775.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2775.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;The New Zealand way of life&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2779.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2779.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2780.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2780.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir auf Arbeit auf dem Weg zum Pflanzen&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2781.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2781.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Beim Pflanzen&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2728.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2728.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Ueberfahrt zur Suedinsel&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2717.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2717.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Wellington Cablecar&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2676.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2676.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Haeufige Begegnung am Strand&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2644.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2644.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Elke auf dem Tongariro Crossing&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2597.1.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2597.1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Basti auf dem Lake Taupo Segeltourn&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/IMG_2641.0.jpg"&gt;&lt;img style="CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/IMG_2641.0.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nochmal die Vulkane (Mt. Ruapehu)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-116123195436760244?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/116123195436760244/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=116123195436760244&amp;isPopup=true' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/116123195436760244'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/116123195436760244'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2006/10/arbeit-in-blenheim-auf-der-suedinsel.html' title='Arbeit in Blenheim auf der Suedinsel'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-115923714711039831</id><published>2006-09-26T11:58:00.000+12:00</published><updated>2006-09-26T14:19:07.196+12:00</updated><title type='text'>Vom Central Plateau zur Ostkueste</title><content type='html'>Heute haben wir mal wiedefuer kurze Zeit unser Nomadenleben aufgegeben und uns fuer einen Tag in einem Hostel einquartiert. Fuer umgerechnet 250 Eurocent pro Nase koennen wir in Bobby schlafen, Kueche und Bad nutzen und sogar gratis Internet und Waschmaschiene. Und waehrend grade die vierte Ladung in der Waschmaschiene dudelt, haben wir genug Zeit, unsere letzten Erlebnisse zu resuemieren. Der letzte Eintrag kam ja wohl aus Roturoa, der Schwefelstadt. In der Tat ist die gesamte Stadt im Rauchschwaden und Gestank nach fauligen Eiern gehuellt. Ueberall blubbern heisse Quellen und Schlamm an den Oberflaechen. In Wai-O-Tapu waren wir dann bei den fortgeschrittenen thermalen Attraktionen und haben uns Geysire, noch mehr Stinkeschlamm aus dem Erdinneren und Seen und Fluesse und Berge in den buntesten Farben, die man sich vorstellen kann, angesehen. Von lila ueber gruen, orange, rot, blau und gelb waren echt alle Farben in den Landschaften vertreten, alles von Mutti Natur selbst angemalt. Die Mineralien, die in dieser vulkanischen Landschaft an die Erdoberflaeche gebracht werden, sorgen fuer diese Farbexplosion. Wir hab noch nie davor so bunte Landschaften und Seen gesehen und nie gedacht, dass rotes Wasse rot und blaues Wasser blau dampft!&lt;br /&gt;Unser bezaubernstes Naturerlebnis bot sich uns in der Kerosen Creek: Inmitten von dichtem Urwald und Farnenbaeumen fliesst ein heisser Fluss, gespeisst aus einer heissen, unterirdischen Quelle, dampfend  seines Weges. In dieser Szenerie tiefster Urspruenglichkeit zogen Basti und Elki an einem herrlichen Fruehlingstag kurzerhand unsere Badesachen an und tauchten ein in eine traumhaft schoene Badelandschaft, wie man sie sich nur wuenschen kann. So badeten wir in unseremm persoenlichen Spa und duschten unter einem eingelagerten, ca. 2 Meter hohen Wasserfall! Es ist echt ein unvergessliches Erlebnis so inmitten des urspruenglichen Urwaldes, fernab von der Zivilisation unter einem heissen, rauschenden Wasserfall zu stehen und einfach die Schoenheit des Augenblickes zu geniessen...Ich wuenschte jeder von euch koennte das erleben!&lt;br /&gt;Unsere weitere Reise fuehrte uns nach Taupo. Hier sind wir zum ersten Mal richtig gesegelt auf dem Lake Taupo, dem groessten See in Neuseeland. In den zweieinhalb Stunden besegelten wir u.a. eine riesige Maorischnitzerei in einem Felsen, die nur vom Wasser aus zu sehen ist. Am folgenden Tag hat sich Basti endlich seine heissersehnte Gitarre hier gekauft. Eine schwarze wohlklinngende und ist seitdem wahnsinnig gluecklich und spielt in jeder freien Sekunde! Nachdem wir dann noch ein Zigeunerspektakel genossen haben, fuehrte uns unser Weg weiter auf vulkanischen Spuren in die Berge des Tongariro National Parks. Das ganze Zentrum der Nordinsel Neuseelands ist so vulkanisch aktiv, wie fast niergens sonst auf der Welt und Erdbeben und Vulkanausbrueche sorgen fuer eine staendige Umformung des Landes. Im Tongariro National Park stehen aktiver Vulkan an aktivem Vulkan und der naechste Ausbruch des Mount Ruapehu, dem grossten Berg und Vulkan der Nordinsel, wurde fuer 2005 erwartet (wie beruhigend...). Diese wundervolle Landschaft ist so atemberaubend, dass sie gleich als Mordor im Herrn der Ringe mitwirkte und dem Mount Ruapehu koenntet ihr als Schicksals Berg aus der Triologie kennen. Natuerlich konnten wir uns auch hier nicht entgehen lassen, eine lange Wanderung in dieses einladende Land zu machen. So wanderten wir auf dem Tongariro Crossing (einem der schoensten Wanderwege Neuseelands) durch unwirtliche Landschaft, in der nur noch Graeser und Moose ueberleben, an riesigen Felsbrocken und erstarrten Lavastroemen, allesamt vor nicht alzulanger Zeit aus der Erde geschleudert, vorbei und hatten dabei immer die schneebedeckten majestaetisch anmutenden Vulkanschlote im Blick. Nach dreistuendiger anstrengender Wanderung auf den Vulkanen ueber extrem steile Geroellhalden und Schneefelder bis auf ueber 1500 Meter , in denen die Luft doch knapper wird, wurden wir gestoppt. Der Kratergipfel des MT. Ngauruhoe war nur noch anderthalb Stunden von uns entfernt und ragte hoch ueber uns auf doch vor uns lagen riesige Schnee- und Eisfelder, die nur mit Eispickeln, Skiern und Sauerstoffmaske bezwungen werden konnten, also nichts fuer uns und wir machten uns an den Abstieg. Aber die Wanderung war echt atemberaubend, so in den Drehgebieten von dem Herrn der Ringe, man kann mit etwas Glueck sogar noch die Pfeile, die in den Schlachten verschossen wurden, finden. Am Abend des selben Tages widerfuhr uns dann noch eine erstaunliche Begebenheit: Wir standen mal wieder irgendwo im Nirgendwo, bereit in Bobby schlafen zu gehen. Ploetzlich komt eine Frau auf nem Quad durch die Dunkelheit und sagt, sie wolle nur mal gucken, ob alles in Ordnung sei, wir seien gar nicht zurueckgekommen. Als wir ihr sagten wir wollten dort nur scchlafen, ob das OK sei, lud sie uns zu sich nach Hause ein. Hier konnten wir duschen und haetten noch unsere Waesche waschen koennen und in ihrem Haus schlafen und mit ihnen Abendbrot essen. Wir waren total perplex und nahmen aus Hoefflichkeit nur die Dusche an, verbrachten aber noch einen schoenen Abend mit der Familie. Dabei fiel Elki fast in Ohnmacht, weil sie uns so ganz nebenbei ein paar Originalrequisiten aus dem Herrn der Ringe zeigten, der vor ihrer Haustuer gedreht wurde. Dazu zaehlte ein riesiger Felsklumpen, detailgetreu in Pappmache umgesetzt (als ob es hier nicht genug Felsen gaebe!) und eine Art Lanze oder Speer, wie sie in den Schlachten verwendet wurden! Wahnsinn, die haben mal so einfach ein paar Originalrequisiten zu Hause rumstehen! Am naechsten Morgen wollte der Mann uns seine Farmzeigen, die so ziemlich von Horizont zu Horizont reichte- alles sein Land. So verbrachten Elke und Basti den halben Tag damit, auf einem Quad ueber die Huegel und Berge zu dem Farmer hinterherzufahren, uns den Farmeralltag erklaeren zu lassen und Kaelbchen und Laemmchen (die unenlich suess sind) zu streicheln. Aber so eine Offenheit und Freundlichkeit ist hier wohl total normal, als wir naemlich unser Erstaunen darueber aeusserten, waren sie ganz verdutzt.&lt;br /&gt;Tja, das ist uns unter vielem anderen so wiederfahren, natuerlich passiert noch so viel mehr, was wir gar nicht alles schreiben koennen.Wir haben inzwischen schon so viele andere Traveller getroffen, die meinten wie dumm sie waren, mit Organisation zu reisen, das mache sie schrecklich unflexiebel und arm, was ja beides kein Problem fuer uns ist. Wenn also jemand vorhat auch ein Auslandsjahr zu verbringen, was ich echt nur empfehlen kann, dann organisiert es euch auf jedenfall selbst, das ist gar nicht so schwer, und kauft euch einen Van, worin ihr sehr gut schlafen koennt-so spart ihr tausende Euro.&lt;br /&gt;Na ja, im Moment sind wir in Napier und Hastings an der Ostkueste- wunderschoene, sonnige Art Deco Staedte, die von der Architektur mit San Francisco verglichen werden, nur viel familiaerer. Jetzt gibs aber zum ersten Mal seit langem wieder ein warmes Mittagessen und danach gucken wir uns Delphine an und dann suchen wir uns vielleicht Arbeit in der Weinherstellung.&lt;br /&gt;Viele liebe Gruesse aus dem total tollen und bezubernd schoenen Neuseeland, in dem Elki so langsam ihre Furcht vor der Welt verliert, Elki und Basti, die inzwischen Outdoorexperten sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-115923714711039831?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/115923714711039831/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=115923714711039831&amp;isPopup=true' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/115923714711039831'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/115923714711039831'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2006/09/vom-central-plateau-zur-ostkueste.html' title='Vom Central Plateau zur Ostkueste'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-115864137262323523</id><published>2006-09-19T16:40:00.000+12:00</published><updated>2006-09-19T16:49:32.656+12:00</updated><title type='text'>Im Vulkanland</title><content type='html'>Hallo mal wieder, wir haben inzwischen das Northland verlassen. Die Coromandel Peninsula mit ihren tuerkisblauen Buchten und vielen kleinen Inseln haben wir auch schon gesehen und sind auf den Spuren alter Goldgraeber durch 500 Meter lange, stockfinstere Minenschaechte gestolpert oder auf wackeligen langen Haengebruecken ueber reissende Fluesse gewandert, die uns auf stundenlange Dschungeltracks gefuert haben. Im Moment sind wir in Rotorua, dem Ort mit der groessten Geothermitaet in Neuseeland. Hier sind ueberall aktive Vulkane, zischen Geysire 30 Meter hoch und blubbern heisse Schlammloecher und Quellen aus der Erde. Die ganze Stadt qualmt und stinkt nach Schwefel und faulen Eiern. Morgen gucken wir uns noch mehr thermale Naturwunder an, davon giebt es hier ja genug.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-115864137262323523?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/115864137262323523/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=115864137262323523&amp;isPopup=true' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/115864137262323523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/115864137262323523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2006/09/im-vulkanland.html' title='Im Vulkanland'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-115761177590369411</id><published>2006-09-07T18:29:00.000+12:00</published><updated>2006-09-07T18:49:36.610+12:00</updated><title type='text'>Aus dem Dschungel nach Avalon</title><content type='html'>Hallihallo, ihr Regenwettergeplagten!   &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wie angekuendigt waren wir mit Bobby allein unterwegs in die Einsamkeit des subtropischen Northlands und haben ein Leben fernab von jeglicher Zivilisation gefuehrt. So richtig mit Schlafen im Auto in der Wildness oder am Strand, Selbstversorgung,stromlosem Leben und nicht mehr waschen ;o) War auf jeden Fall ein wahres Abenteuer, denn dort oben ist echtes Maoriland und als weisshaeutiger Blonder faellt man sehr stark auf und wird als Exot angesehen. So verbrachten wir unsere Tage damit, durch Jahrtausende alte Urwaelder(u.a. den Wangaroa Kauriforest) zu streifen, wundervolle, z.T. 90 Kilometer lange Sandstaende( 90 Mile Beach) zu bestaunen, mehrere Meter hohen Sandduenen herunterzusurfen oder lange Bushwalks zu machen. Es ist echt eine andere Welt hier in Neuseeland: voellig unberuehrte Landschaften, wild lebende Papageien in den Palmen und Farnbaeumen, die die schoensten Lieder singen und glasklare Gewaesser. Die landschaft hier wechselt binnen einer Autostunde komplett ihr Gesicht und man kommt aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Es ist echt zum Weinen schoen! Dazu sind die Menschen hier einfach einzigartig- immer wenn wir mal wieder mit hochrotem Kopf den batterieleeren Bobby anzuschieben versuchten, kammen sofort von allen Seiten Leute angelaufen und haben uns geholfen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Eigentlich wollten wir bei einem vegetarisch lebenden buddistischen Zen-Moench wwoofen, aber der wollte uns nicht. Deshalb wwoofen wir im Moment bei einer hollaendischen Familie, die dabei ist, ein riesiges Resort augzubauen. Das heisst, wir arbeiten 4 Stunden am Tag und bekommen dafuer gratis Unterkunft und &lt;st1:city st="on"&gt;&lt;st1:place st="on"&gt;Essen&lt;/st1:place&gt;&lt;/st1:city&gt;. Basti hilft bei den Bauarbeiten (die Balken unterm Dach verfugen und dann anstreichen) und da ich nach ein paar Tagen echt Angst auf den hohen, wackligen Geruesten bekam und zu klein bin, wurde ich zum weeden eingeteilt. To weed bedeutet eigentlich Unkraut jaeten, aber hier meint es den Kampf gegen die Natur. Der Obstgarten sieht naemlich ehr aus wie tiefster Dschungel und ist ueberelkegross, sodas ich mit riesigen Astscheren das Unkraut “faellen” muss ( Diesteln, Tabak und wilden Ginster). Danach kommt Basti mit dem Weedeater und vernichtet die kleinen, lediglich bauchnabelhohen Gestrueppe. (Basti: Mir tut jede einzelne Pflanze Leid! Ich hoffe wir koennen bald Baeume pflanzen.) Wir leben hier in unserem eigenen Gaestehaus mit Kueche und Bad und haben riesigen Spass mit der Familie. Diese besteht neben den Eltern aus 4 total groovy Kindern, mit denen wir fest befreundet sind und uns permanent totlachen- die ganze Familie ist echt total lustig, wir fuehlen uns richtig heimisch. Zusammen sind wir u.a. nachts zu&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;den Ngawha Springs gefahren- verschiedenheisse natuerliche Schlammquellen mit verschiedenen Mineralien. Danach stinkt man zwar noch tagelang wie faule Eier, es ist aber unheimlich gesund fuer Alles. Das war so ein tolles Erlebnis: Nachts unter den suedlichen Sternenhimmel im heissen Blubber-Schlammquellen zu sitzen und den Gesaengen der Maori in dem Becken nebenan zu lauschen…. Gestern erst sind wir Kajak gefahren in einem glasklarem Fluss mit Stromschnellen, der hinter dem Haus langfuehrt, durch dichten Bush und Urwald mit dem Gesang&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;der Voegel und dem Duft des Fruehlings. Hier ist es selbst im Winter so warm, dass die todesmutige Elke sich von ins Wasser wachsenden Baeumen in dem Fluss stuerzte( war so warm wie Ostsee im Fruehling :o0 ) Ja, ja, ich werd hier noch richtig stark und mutig, hab heute Ueberschlaege auf den Riesentrampolin gewagt. Ansonsten ist hier alles toll, es gibt goettliches, gesundes Essen, wir lernen kochen, trinken quellfrisches Wasser aus der hauseigenen Quelle(!) und leben rumdum zufrieden.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Naechste Woche gehts aber wieder los mit dem Leben on the road und wir reisen gen Sueden. Mal sehen, was uns da erwartet. Da wir aber in und um Bobby leben und komplett in der Natur aufgehen und im Bush unterwegs sind , wirds immer etwas schwierig sein mit dem Reisetagebuch, aber mal sehen…&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Bis dahin wuenschen wir euch gutes Durchhalten mit dem Weltuntergangswetter.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;See ya, Bro!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Hier noch ein paar Bilder:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/Basti%20packt.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 333px; height: 248px;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/Basti%20packt.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Basti packt Kisten fuer Bobby&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/Elki%20ueber%20dem%20Fluss.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/Elki%20ueber%20dem%20Fluss.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Elki ueber einem Dschungelfluss&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/Basti%20guckt%20in%20den%20Dschungel.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/Basti%20guckt%20in%20den%20Dschungel.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Basti sucht die Papageien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/Bobby%20in%20Abendstimmung.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/Bobby%20in%20Abendstimmung.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;unsere naechtlichen Schlafplaetze&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/Basti%20und%20Bobby.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/Basti%20und%20Bobby.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Basti &amp; Bobby&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/Elki%20vorm%20Gott%20des%20Waldes.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/Elki%20vorm%20Gott%20des%20Waldes.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Elki vor dem Gott des Waldes&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/Der%20Leuchtturm.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/Der%20Leuchtturm.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Wir haben einen kleinen Leuchtturm am Cape&lt;br /&gt;Reinga gefunden!!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/Elki%20badet%20mit%20Freunden.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/Elki%20badet%20mit%20Freunden.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;Ein Teil unserer Wwooffamilie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;noch mehr Fotos&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/Wir%20haben%20uns%20lieb.0.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/Wir%20haben%20uns%20lieb.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/Rainbow%20Warrior%20Memorial.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/Rainbow%20Warrior%20Memorial.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/St%20Pauls%20Rock.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/St%20Pauls%20Rock.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/Maori.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/Maori.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 153, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-115761177590369411?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/115761177590369411/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=115761177590369411&amp;isPopup=true' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/115761177590369411'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/115761177590369411'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2006/09/aus-dem-dschungel-nach-avalon.html' title='Aus dem Dschungel nach Avalon'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-115658779654871863</id><published>2006-08-26T22:11:00.000+12:00</published><updated>2006-08-26T22:23:16.570+12:00</updated><title type='text'>Ab ins Northland</title><content type='html'>Hallo miteinander,&lt;br /&gt;nach langem Warten haben wir heute endlich unseren  Van "Bobby "  bekommen!  Komplett  mit Riesenbett und allem moeglichen Campingzeug ausgestattet und ausgebaut, pikobello clean und trotz sehr hohem Alter (so wie Nina) top in Form. Grad erst haben wir unseren neuen Ikeaaehnlichen Schraenke aus Pappkartons gebaut und alles fertig vorbereitet zur Abfahrt in die Wildnis. Jetzt werden wir nur noch im Auto schlafen, uns von Beeren ernaehren und in klaren Seen baden. So wie wir es schon immer wollten. Da wir im Busch leben, werden wir seltener einen Computer finden, aber falls wir einen sehen stuerzen wir uns sofort auf ihn. Wir sind gespannt, wie ein Flitzebogen, was uns da draussen erwartet. Bis jetzt haben wir rundum nur positive Erfahrungen machen duerfen. Haben viele Leute kennengelernt und alles ist wie eine riesige Familie. Doch sind wir auch froh die Grossstadt Auckland endlich verlassen zu koennen um das wahre Neuseeland kennenzulernen.&lt;br /&gt;Auf bald!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-115658779654871863?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/115658779654871863/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=115658779654871863&amp;isPopup=true' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/115658779654871863'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/115658779654871863'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2006/08/ab-ins-northland.html' title='Ab ins Northland'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-115622961459688180</id><published>2006-08-22T18:43:00.000+12:00</published><updated>2006-09-07T18:52:16.266+12:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Kia ora allemiteinander,Nun sind wir schon 6 Tage in Auckland und haben viel Neues erlebt. Von unserem sehr schoenem Hostel, in dem dem wir zur Zeit in einem 2 Bettzimmer zum Preis eines 5 Bettzimmers uebernachten, starten wir taeglich Touren durch Auckland. Heute waren wir im Museum of Arts, in dem sehr viele Maorieportraes ausgestellt waren. Wir konnten richtig sehen, wie ihre Tattoos tief in die Haut gestochen waren, muss ganz schoen schmerzhaft gewesen sein. Das schoenste Stueck aber war eine glaenzende Halbakustik, verziert mit Pauamuschel. Ich haette am Liebsten gleich auf ihr gespielt, aber das "Do not touch" Schild hat mich abgehalten. Danach sind wir zur Habour Bridge gelaufen, konnten jedoch nicht auf sie hinauf, weil sie ein Motorway ist. Der Blick von dort auf die City von Auckland war totzdem grandios. Die Tage davor waren wir im Domain Park, dem groessten Park in Auckland und haben dort unter anderem ein Rugbyspiel beobachtet. Die Regeln waren fuer uns beide unergruendlich, doch war es sehr interessant Maenner dabei zu beobachten, wie sie sich gegenseitig umrammen, treten oder miteinander Ringen. Voll brutal der Sport. Was war noch? Wir waren im Auckland Museum und sahen eine musikalisch unterlegte Performance wildschreiender, rumstampfender und finster dreinblickender Maoriureinwohner (ANGST!) ............Tja, und da verliessen sie ihn. Basti ist vor Schreck vom Stuhl gefallen, jetzt darf ich euch wieder begluecken.Erstmal zu dem Maori. Dass hier eine Symbiose aus Ureinwohnern und Neubesiedlern stattfindet, haben wir ja schon ueberall gelesen, aber dass Tradition, Geschichte und Moderne so dicht nebeneinanderbestehen ist echt fantastisch. Ueberall laufen entweder Maori rum, oder welche, die eindeutig Maorivorfahren aufweisen bzw. Mischlinge. Einige von denen sind auch im ganzen Gesicht mit Farnmustern taetowiert, wobei heutzutage einfach Farbe unter die Haut gespritzt wird, vohingegen frueher die Farbpigmente eingeritzt wurden, sodass tiefe, blaue Narben entstanden sind. Untereinander sprechen die Maori auch noch ihre eigene Sprache und so gut wie alles hier ist zweisprachig beschriftet. Die Weissen haben aber selber auch einige Traditionen von den Maori uebernommen, so werden hier zur Begruessung oder einfach wenn man jemandem auf der Strasse begegnet die Augen weit aufgerissen, sodass sie fast rausploppen. Aber nicht nur die Maori, die zur freundlichen Begruessung gern die Zunge weit rausstecken, sind ein komisches Voelkchen. Man kann eigentlich sagen, dass die Kiwis an sich alle etwas sonderbar sind. Hierzu eine kleine Anekdote: An einem bedeckten und (nach unseren Ansichten) relativ kuehlen,windigen Wintertag mitten in einer grossen Stadt in Neuseeland traten Elke S. und Basti V. hinaus auf die Strasse. Besonders Elke S. hatte sich gut der Witterung angepasst und dementsprechend mehrere Lagen Pullover, Fleecejacken, Socken und Hosen, sowie Regenjacke als auch Handschuhe, Schal und Muetze angelegt. Doch was sollte das erste grauenerregende und ins Schaudern versetzende Etwas sein, was sie fast zuruech in die Tuer fallen liess? Genau, wie koennte es anders sein, es war ein Kiwi, der gerade mal 3! Kleidungsstuecke trug, die da waeren: ein aeusserst knappes T-shirt, kurze Hosen und eine Unterhose, wobei bis jetzt nicht geklaert ist, ob es letztere wirklich trug. Der gute Mann trug nicht einmal Schuhe, geschweige denn warme Sachen!! Was mag in solchen Menschen nur vorgehen, wenn man bedenkt, dass hier ausserst viele Menschen bei frischem Lueftchen in kurzen Sachen und mitten auf der Strasse ohne Schuhe rumlaufen? Davon abgesehen hab ich aber noch nie so viele freunliche, aufgeschlossene und liebe Menschen auf einem Haufen gesehen. Ich komm mir manchmal vor wie ein kleines Kind, das alle liebhaben, es fehlt nur noch das Gutschi-Gutschi-Gooo. Ausnahmslos jeder lacht einen hier auf der Strasse an, fragt, wie es einem geht und ist sofort zur Stelle, wenn man nur mal irritiert guckt! Sowas hab ich noch nie erlebt, warum ist das bei uns in Deutschland nicht so?Tja ansonsten haben wir jetzt alle Formalien hier vor Ort erledigt: sind bei WWOOF und BBH Mitglieder geworden, haben eine Steuernummer beantragt und ein Konto eroeffnet. Ging eigentlich alles so weit ohne Probleme, obwohl das Neuseelaendische Englisch doch schwerer zu verstehen ist, als ich dachte, da ein Satz zu einem endlosen Wort zusammengezogen wird und genuschelt was das Zeug haelt und dazu noch schoen viele Slangausdruecke....Fehlt ja dann nur noch das Auto, um endlich wirklich mit traveln anfangen zu koennen. Ausserdem ist es echt anstengend in Auckland zu Fuss unterwegs zu sein, da diese wunderbare Stadt auf 48 Vulkanen gebaut ist und folglich nur aus total steilen Berg- und Talwegen besteht. Tja, das waers dann fuers erste mal wieder, et is eigentlich ja noch nich so spaet, trotzden sind wir hier immer schon um sieben totmuede, weil wir halt nur unterwegs sind.&lt;br /&gt;Kleiner Tipp fuer die Nachkommenden unter euch: Nehmt auf jeden Fall viele Zwiebelschalenklamotten mit, da das Wetter hier innerhalb von einer halben Stunde von sommerlich warmem T-shirt Wetter wenn die Sonne draussen ist, bis hin zu antarktisch kalt mit Regen und dollem Wind, wenn sie mal wieder verschwindet, wechseln kann. Vergesst auch nicht eine wirklich gute grosse Sonnenbrille, da die Sonneneinstrahlung hier viel extrema ist, was einerseits viel intensivere Farben bewirkt, aber auch trotz Wolken viel mehr blendet!&lt;br /&gt;Noch ein kleines Aetsch am Rande: waehrend ihr jetzt dem Herbst und Winter entgegen sehen muesst, haben wir den Frueling und Sommer erst noch vor uns!!In diesem Sinne Tschuessi, ihr werdet bestimmt bald wieder was neues von uns hoeren!&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/xIMG_2209.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/xIMG_2209.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/xIMG_2183.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/xIMG_2183.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/xIMG_2173.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/xIMG_2173.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-115622961459688180?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/115622961459688180/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=115622961459688180&amp;isPopup=true' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/115622961459688180'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/115622961459688180'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2006/08/kia-ora-allemiteinandernun-sind-wir.html' title=''/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-115579576868809825</id><published>2006-08-17T18:21:00.000+12:00</published><updated>2006-08-17T18:22:48.700+12:00</updated><title type='text'>Angekommen!!</title><content type='html'>Aloha ihr Lieben,&lt;br /&gt;freudige Nachrichten: wir leben noch, jedenfalls sind wir rein physisch noch anwesend, jedoch mental schon fast nicht mehr dabei. Nach schier unendlichen 46 Stunden des aufgezwungenen Dauerwachzustandes auf engstem Raum, winkt uns jetzt ein weiches Bett in unserem ersten Backpacker Hostel "Verandahs". Von der Dauer des Fluges ( ca. 24 h) abgesehen, war das ein wahnsinnig angenhmer Flug, noch nie habe ich mehr kreischbunte Farben, thailaendische Kulturtradition und Hightech in einem Flugzeug erlebt. Damit keine Langeweile aufkam, kam es puenktlich immer dann zu "kleinen Turbulenzen", wenn die Teefrau einschenkte, sodass es ein reger Wechsel aus Schwerelosigkeit und dem hundertfachen des eigenen Koerpergewichtes entstand und der Tee fast in dicken Trppfen an der Decke schwebte....In Thailand dann waren wir umringt von meditierenden, buddistischen Moenchen, die mit uns auf ihren Weiterflug, wahrscheinlich Richtung Nirvana, warteten.&lt;br /&gt;Wie auch immer, das Wunder wurde war und so sind wir schliesslich doch noch mit trombostigen Beinen und geschwollenen Aeuglein in Auckland aus dem Flugzeug gestiegen. Aus der Inhaftierung wegen Einfuhr vegetationsgefaerdender Gueter wurde dann auch nichts (zum Glueck, denn wir hatten vorher u.a. auch gehoert, dass das Flugzeug vor dem Aussteigen samt Passagieren ausgeraeuchert und desinfiziert wird), obwohl ein auf Aepfel und andere lebensbedrohliche Gegenstaende abgerichteter Bluthund (Marke Dackel)  regelrecht  Bastis schon entkerntes Handgepaeck annektierte. Auch die angeblich "Strengsten Zollkontrolleure der Welt" lachten sich nicht nur innerlich schlapp, als sie sahen, dass wir auf unserer Immigration Card Holzperlen und Kaugummi als gefaerdende Objekte angegeben hatten.&lt;br /&gt;Ansonsten haben wir schon in den ersten Stunden in denen wir lediglich unser Zimmer bezogen und Fresserchen kauften, mitbekommen, wie viel offenherziger und interessiert die Neuseelaender Auslaendern gegenueberstehen. So wurden wir jedesmal , wo wir einfach nach dem Weg fragten in Gepraeche inbegriffen und fast bis zum Zielort begleitet.Auf dem Weg vom Flughafen zum Hostel und vom Hostel zum Supermarkt haben wir einen Blick auf die wunderschoen Stadt Auckland werfen koennen. Ueberall stehen Palmen und Riesenfarme, alles ist sauber und gepflegt und die kleinen, victorianischen Haeuser sind zum Einziehen schoen.&lt;br /&gt;Mal sehen, was der morgige Tag so bringt...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-115579576868809825?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/115579576868809825/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=115579576868809825&amp;isPopup=true' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/115579576868809825'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/115579576868809825'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2006/08/angekommen.html' title='Angekommen!!'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-28782672.post-115480032147424102</id><published>2006-08-06T05:48:00.000+12:00</published><updated>2006-08-06T05:52:01.490+12:00</updated><title type='text'>Am Anfang war das Licht...</title><content type='html'>&lt;span style="color:#009900;"&gt;Hallöchen ihr Lieben,&lt;br /&gt;für uns wird nun endlich in ein paar Tagen ein neuer Lebensabschnitt am anderen Ende der Welt beginnen! Wer von da an unsere abenteuerliche Reise mitverfolgen will, der hat in unserem Reisetagebuch die einmalige Gelegenheit dazu. Wir hoffen, dass wir ab und zu einen Computer mit Internetzugang finden werden, um euch auf dem aktuellen Stand der Dinge zu halten. Also: Man darf gespannt sein....&lt;/span&gt; &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/1600/EB.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28782672-115480032147424102?l=bastielki.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://bastielki.blogspot.com/feeds/115480032147424102/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=28782672&amp;postID=115480032147424102&amp;isPopup=true' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/115480032147424102'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/28782672/posts/default/115480032147424102'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://bastielki.blogspot.com/2006/08/am-anfang-war-das-licht_06.html' title='Am Anfang war das Licht...'/><author><name>Neuseeland Reisetagebuch</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06734182512032334562</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://photos1.blogger.com/blogger/2466/3054/320/EB.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
